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  3. Stoppt die Politik den Solar-Boom?

Stoppt die Politik den Solar-Boom?

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energiewende
42 Beiträge 18 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

    Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

    👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

    #Energiewende

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    dillerjohann@hessen.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #8

    @ews

    Der Politik muss klare Kannte gezeigt werden das wir keinen Rückwärtsgang in das fossile Desaster wollen!

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

      Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

      👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

      #Energiewende

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      _ryekdarkener_@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #9

      @ews

      Frage1 : Rechnet sich bei heutigen Preisen eine PV-Anlage < 30 kW auch dann, wenn gar kein Strom verkauft wird? In welcher Zeit?

      Frage 2: Auch dann, wenn nur etwa die Hälfte des erzeugten Stroms selbst verbraucht wird?

      lress@hessen.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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      • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

        Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

        👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

        #Energiewende

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        omanana@mastodon.green
        schrieb zuletzt editiert von
        #10

        @ews
        "Ochs und Kuh wähl'n CDU." *mein Vater (bereits vor 40 Jahren), das Flying Spaghetti Monster hab' ihn selig. Ramen!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • viennawriter@literatur.socialV viennawriter@literatur.social shared this topic
        • E elottermann@kirche.social

          @ews

          Erklärt doch mal, warum ihr als Energiegenossenschaft Lobbyarbeit für vglw. teure kleine PV statt für günstige Freiflächen-PV macht. Seid ihr ein Lobbyverband?
          Für die kleine PV braucht man keine Genossenschaft. Die braucht man, um Sachen zu machen, die der Einzelne nicht machen kann.
          Das Gejammer zur DV wäre dann auch hinfällig.

          https://www.ews-schoenau.de/ews/waerme-und-stromerzeugung/photovoltaik/solarflaechen-gesucht/

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          elottermann@kirche.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #11

          @ews

          Dass im letzten Jahr alle Ausschreibungen der BNetzA für Freiflächen-PV für unter 5 ct weggegangen sind und viele Anlagen gleich gar keine Förderung mehr brauchen, war der Studie scheinbar keine Erwähnung wert.

          https://group.vattenfall.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2025/vattenfall-nimmt-deutschlands-grobten-agri-pv-park-in-betrieb

          onterof@sueden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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          • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

            Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

            👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

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            elottermann@kirche.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #12

            @ews

            https://de.wikipedia.org/wiki/Betteridges_Gesetz_der_%C3%9Cberschriften

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • _ryekdarkener_@mastodon.social_ _ryekdarkener_@mastodon.social

              @ews

              Frage1 : Rechnet sich bei heutigen Preisen eine PV-Anlage < 30 kW auch dann, wenn gar kein Strom verkauft wird? In welcher Zeit?

              Frage 2: Auch dann, wenn nur etwa die Hälfte des erzeugten Stroms selbst verbraucht wird?

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              lress@hessen.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #13

              @_RyekDarkener_ @ews
              Kommt auf die Verbraucher an: Ich habe Wärmepumpe + E-Auto da rechnen sich auch 10kW. Ca 1200 €/Jahr gespart gegenüber Öl-Heizung und Benziner. Nicht zu vergessen das gute Gewissen und die saubere Luft.
              Vergessen: ohne Speicher, der rechnet sich (noch) nicht.

              _ryekdarkener_@mastodon.social_ cmister26@mastodon.socialC 2 Antworten Letzte Antwort
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              • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

                Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

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                33dbm@lazysocial.de3 This user is from outside of this forum
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                33dbm@lazysocial.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #14

                @ews
                Was ist Direktvermarktungspflicht?

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

                  Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

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                  #Energiewende

                  paulmeyn@troet.cafeP This user is from outside of this forum
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                  paulmeyn@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #15

                  @ews Hmmm, vielleicht nützt es etwas wenn alle Anlagen bis 30kWp an einem sonnenreichen Stichtag gleichzeitig abgeschaltet werden? Quasi als Argumentationshilfe. Nur noch Idioten in den Ministerien. 🤑🤮

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • lress@hessen.socialL lress@hessen.social

                    @_RyekDarkener_ @ews
                    Kommt auf die Verbraucher an: Ich habe Wärmepumpe + E-Auto da rechnen sich auch 10kW. Ca 1200 €/Jahr gespart gegenüber Öl-Heizung und Benziner. Nicht zu vergessen das gute Gewissen und die saubere Luft.
                    Vergessen: ohne Speicher, der rechnet sich (noch) nicht.

                    _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #16

                    @lress @ews

                    Same here. Wer auf CDU-Politik wartet, der ist verloren. Welche Konzepte helfen also bis zur nächsten Bundestagswahl, ohne die Energiewende abzuwürgen? Da kann auch die Wirtschaft eine Menge beitragen.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • lress@hessen.socialL lress@hessen.social

                      @_RyekDarkener_ @ews
                      Kommt auf die Verbraucher an: Ich habe Wärmepumpe + E-Auto da rechnen sich auch 10kW. Ca 1200 €/Jahr gespart gegenüber Öl-Heizung und Benziner. Nicht zu vergessen das gute Gewissen und die saubere Luft.
                      Vergessen: ohne Speicher, der rechnet sich (noch) nicht.

                      cmister26@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                      cmister26@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #17

                      @lress @_RyekDarkener_ @ews

                      Stimmt nicht.
                      Speicher "lohnen" sich immer.
                      Man muss nur die Mitweltkosten mit reinrechnen.
                      Speicher sind recycelbar.
                      Finanziell ist das zwar fuer den Kaeufer oft noch nicht rentabel, muss es aber auch gar nicht.
                      Und selbst wenn es die Politik noch unrentabler macht, man muss es einfach machen, wenn man ein Gewissen hat.

                      casandro@f-ckendehoelle.deC 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • E elottermann@kirche.social

                        @ews

                        Dass im letzten Jahr alle Ausschreibungen der BNetzA für Freiflächen-PV für unter 5 ct weggegangen sind und viele Anlagen gleich gar keine Förderung mehr brauchen, war der Studie scheinbar keine Erwähnung wert.

                        https://group.vattenfall.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2025/vattenfall-nimmt-deutschlands-grobten-agri-pv-park-in-betrieb

                        onterof@sueden.socialO This user is from outside of this forum
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                        onterof@sueden.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #18

                        @elottermann @ews Weil Energiewende eben NICHT bedeutet, einfach nur die Erzeugung von fossil auf erneuerbar umzustellen. Sondern eben auch die Erzeugung lokal vor Ort - denzentral zu machen. Schließlich wird Strom aus Privat-PV überwiegend direkt oder im nahen Umfeld verwendet. Netztentgelt ist einer der Preistreiber beim Strompreis. Erzeugung und Verbrauch vor Ort ist also gesamt betrachtet im Vgl. zu zentral durchaus positiv. Eine reine Betrachtung der Gestehungskosten greift da zu kurz.

                        E 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

                          Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

                          👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

                          #Energiewende

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                          casandro@f-ckendehoelle.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #19

                          @ews Naja, würde meine Planung nicht groß ändern. Ich hätte so oder so die Autarkie angestrebt, denn Einspeisen ist quasi Strom verschenken. Effektiv verschiebt das die Wirtschaftlichkeit weiter in Richtung eigenen Speicher.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • cmister26@mastodon.socialC cmister26@mastodon.social

                            @lress @_RyekDarkener_ @ews

                            Stimmt nicht.
                            Speicher "lohnen" sich immer.
                            Man muss nur die Mitweltkosten mit reinrechnen.
                            Speicher sind recycelbar.
                            Finanziell ist das zwar fuer den Kaeufer oft noch nicht rentabel, muss es aber auch gar nicht.
                            Und selbst wenn es die Politik noch unrentabler macht, man muss es einfach machen, wenn man ein Gewissen hat.

                            casandro@f-ckendehoelle.deC This user is from outside of this forum
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                            casandro@f-ckendehoelle.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #20

                            @cmister26 @lress @_RyekDarkener_ @ews Ja, aber in einer Welt in der man quasi nix für die Einspeisung bekommt, aber selber sehr viel mehr zahlen muss, rentiert sich das immer mehr. Alle Leute in meinem Bekantenkreis mit mehr als Balkonsolar bauen sich zur Zeit Speicher.... mit der Option das auszubauen.

                            cmister26@mastodon.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • casandro@f-ckendehoelle.deC casandro@f-ckendehoelle.de

                              @cmister26 @lress @_RyekDarkener_ @ews Ja, aber in einer Welt in der man quasi nix für die Einspeisung bekommt, aber selber sehr viel mehr zahlen muss, rentiert sich das immer mehr. Alle Leute in meinem Bekantenkreis mit mehr als Balkonsolar bauen sich zur Zeit Speicher.... mit der Option das auszubauen.

                              cmister26@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                              cmister26@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #21

                              @casandro @lress @_RyekDarkener_ @ews

                              Das ist toll, aber solche Post mit solchen Ueberschriften wie der Erste hier, versuchen Solar zu framen.
                              Die Fossilmafia versucht halt alles, um zu bremsen, da sie eingesehen hat, dass sie es nicht mehr aufhalten kann.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                                @elottermann @ews Weil Energiewende eben NICHT bedeutet, einfach nur die Erzeugung von fossil auf erneuerbar umzustellen. Sondern eben auch die Erzeugung lokal vor Ort - denzentral zu machen. Schließlich wird Strom aus Privat-PV überwiegend direkt oder im nahen Umfeld verwendet. Netztentgelt ist einer der Preistreiber beim Strompreis. Erzeugung und Verbrauch vor Ort ist also gesamt betrachtet im Vgl. zu zentral durchaus positiv. Eine reine Betrachtung der Gestehungskosten greift da zu kurz.

                                E This user is from outside of this forum
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                                elottermann@kirche.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #22

                                @onterof
                                Hm, so langsam könnte aber mal ankommen, dass die Erzählg. vom reduz. Netzaufwand durch kleine PV auf der untersten Netzebene falsch war und Gerichte entschieden haben, dass die BNetzA die Netzkostenumlage ändern muss, damit die Netzkosten nicht auf die Letztverbraucher ohne PV abgewälzt werden.
                                https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/1_GZ/GBK-GZ/2025/GBK-25-01-1x3_AgNes/GBK-25-01-1x3_Kons_Stn_AgNes.html?nn=1059162
                                Freiflächen-PV auf der Mittel- oder Hochspannungsebene ist auch dez., verursacht aber weniger Netzkosten und rechnet sich nicht über vermiedene Netzkosten schön.
                                @ews

                                onterof@sueden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • E elottermann@kirche.social

                                  @onterof
                                  Hm, so langsam könnte aber mal ankommen, dass die Erzählg. vom reduz. Netzaufwand durch kleine PV auf der untersten Netzebene falsch war und Gerichte entschieden haben, dass die BNetzA die Netzkostenumlage ändern muss, damit die Netzkosten nicht auf die Letztverbraucher ohne PV abgewälzt werden.
                                  https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/1_GZ/GBK-GZ/2025/GBK-25-01-1x3_AgNes/GBK-25-01-1x3_Kons_Stn_AgNes.html?nn=1059162
                                  Freiflächen-PV auf der Mittel- oder Hochspannungsebene ist auch dez., verursacht aber weniger Netzkosten und rechnet sich nicht über vermiedene Netzkosten schön.
                                  @ews

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #23

                                  @elottermann @ews nein, das ist weiterhin korrekt, FFV PV in MW Bereich brauchen (genauso wie WKA, die bisher ja leider fast nur im Norden gebaut wurden) zwingend Investitionen in's Netz, wenn nicht ausreichend Großabhnehmer vor Ort sind. Bisher zahlen alle Verbraucher unsinnig Geld, wenn im Norden zu viel Wind oder im Süden zu viel PV Energie erzeugt wird. Bei Agnes geht es um etwas ganz anderes, nämlich um eine faire Beteiligung am Netzausbau für PV-Betreiber.

                                  onterof@sueden.socialO E 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                                    @elottermann @ews nein, das ist weiterhin korrekt, FFV PV in MW Bereich brauchen (genauso wie WKA, die bisher ja leider fast nur im Norden gebaut wurden) zwingend Investitionen in's Netz, wenn nicht ausreichend Großabhnehmer vor Ort sind. Bisher zahlen alle Verbraucher unsinnig Geld, wenn im Norden zu viel Wind oder im Süden zu viel PV Energie erzeugt wird. Bei Agnes geht es um etwas ganz anderes, nämlich um eine faire Beteiligung am Netzausbau für PV-Betreiber.

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #24

                                    @elottermann @ews Ab Juni wird in DE auch endlich(!) eine Richtlinie umgesetzt, sodass im selben Verteilnetz private PV Betreiber Strom an andere verkaufen können. Das spart sowohl dem Staat einen Teil der EEG-Vergütung und lässt auch Haushalte ohne Möglichkeit zu PV vom privaten Ausbau profitieren.

                                    E 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                                      @elottermann @ews nein, das ist weiterhin korrekt, FFV PV in MW Bereich brauchen (genauso wie WKA, die bisher ja leider fast nur im Norden gebaut wurden) zwingend Investitionen in's Netz, wenn nicht ausreichend Großabhnehmer vor Ort sind. Bisher zahlen alle Verbraucher unsinnig Geld, wenn im Norden zu viel Wind oder im Süden zu viel PV Energie erzeugt wird. Bei Agnes geht es um etwas ganz anderes, nämlich um eine faire Beteiligung am Netzausbau für PV-Betreiber.

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                                      #25

                                      @onterof

                                      Es sieht sehr danach aus, dass Netzkosten vom Verbrauch auf den Anschluss verschoben werden. Das reduziert das Einsparpotential durch PV-Eigenverbrauch.

                                      Windstrom wird verstärkt aus dem Norden kommen, daran wird sich nichts ändern. PV wird eher nicht weiträumig übertragen. Es müssen für die kleine PV nur eben viele Niederspannungsnetze verstärkt werden, weil die Verbraucher nicht im selben Netz sind.

                                      @ews

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                                        @elottermann @ews Ab Juni wird in DE auch endlich(!) eine Richtlinie umgesetzt, sodass im selben Verteilnetz private PV Betreiber Strom an andere verkaufen können. Das spart sowohl dem Staat einen Teil der EEG-Vergütung und lässt auch Haushalte ohne Möglichkeit zu PV vom privaten Ausbau profitieren.

                                        E This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #26

                                        @onterof

                                        In meiner Kleinstadt reicht die Mittelspannungsanbindung seit Jahren nicht mehr aus, um die sommerliche PV-Spitzenlast aus dem Netz zu bringen und es müssen PV-Anlagen abgeschaltet werden.
                                        Dem dauerinsolventen kommunalen Netzbetreiber fehlen ca. 40 Mio. Euro für die Errichtung einer Hochspannungsanbindung. Der PV-Nachbarschaftsverkauf ist Showprogramm, das keine Netzkosten sparen kann, weil es nichts an den physikalischen Stromflüssen ändert.

                                        @ews

                                        onterof@sueden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • E elottermann@kirche.social

                                          @onterof

                                          In meiner Kleinstadt reicht die Mittelspannungsanbindung seit Jahren nicht mehr aus, um die sommerliche PV-Spitzenlast aus dem Netz zu bringen und es müssen PV-Anlagen abgeschaltet werden.
                                          Dem dauerinsolventen kommunalen Netzbetreiber fehlen ca. 40 Mio. Euro für die Errichtung einer Hochspannungsanbindung. Der PV-Nachbarschaftsverkauf ist Showprogramm, das keine Netzkosten sparen kann, weil es nichts an den physikalischen Stromflüssen ändert.

                                          @ews

                                          onterof@sueden.socialO This user is from outside of this forum
                                          onterof@sueden.socialO This user is from outside of this forum
                                          onterof@sueden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #27

                                          @elottermann @ews Natürlich ändert es etwas an den Stromflüssen. Wenn die Leute wissen, dass sie PV-Strom vom Nachbarn für 20ct/kWh bekommen, statt für >30ct/kWh vom Stromanbieter werden die Leute ihren Verbrauch logischerweise wenn möglich verschieben. Z.B. kann man dann mit E-Auto auch günstig laden, ohne PV. Wenn da - wie z.B. in Österreich viele Leute mitmachen hat das einen Effekt. Genauso wie dynamische Netzentgelte oder variable Strompreise, alles Anreize Verbrauch zu verlagern.

                                          E 1 Antwort Letzte Antwort
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