Ab und zu Fragen mich Spezialdossiers ja nach Meinungen zur Datensicherheit von z.B. dem Forschungsdatenzentrum Gesundheit.
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Ab und zu Fragen mich Spezialdossiers ja nach Meinungen zur Datensicherheit von z.B. dem Forschungsdatenzentrum Gesundheit.
Etwa heute hier https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/briefing/wie-sicher-sind-die-daten-im-fdz-und-bei-sphin-x
[Paywall]
So viel lässt sich nicht dazu sagen aktuell, aber die Kommunikation ist schon wieder speziell…🧵
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Ab und zu Fragen mich Spezialdossiers ja nach Meinungen zur Datensicherheit von z.B. dem Forschungsdatenzentrum Gesundheit.
Etwa heute hier https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/briefing/wie-sicher-sind-die-daten-im-fdz-und-bei-sphin-x
[Paywall]
So viel lässt sich nicht dazu sagen aktuell, aber die Kommunikation ist schon wieder speziell…🧵
Bundesgesundheitsministerium:
"verweist im Zuge dessen auf „diverse technische und organisatorische
Maßnahmen wie das Prinzip der
Datensparsamkeit oder das Arbeiten in sicheren Arbeitsumgebungen, mit denen es die Daten im FDZ Gesundheit schützen will."Realitätsabgleich: Beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit werden alle ePA-Daten und Abrechnungsdaten von gesetzlich Versicherten erst einmal kopiert und vorgehalten für bis zu 100 Jahre.
Das ist irgendwie so das Gegenteil von datensparsam. -
Bundesgesundheitsministerium:
"verweist im Zuge dessen auf „diverse technische und organisatorische
Maßnahmen wie das Prinzip der
Datensparsamkeit oder das Arbeiten in sicheren Arbeitsumgebungen, mit denen es die Daten im FDZ Gesundheit schützen will."Realitätsabgleich: Beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit werden alle ePA-Daten und Abrechnungsdaten von gesetzlich Versicherten erst einmal kopiert und vorgehalten für bis zu 100 Jahre.
Das ist irgendwie so das Gegenteil von datensparsam."„Datenschutz und Datensicherheit haben hier oberste Priorität“, bestätigt auch Matthias Mieves, stellvertretender gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion"
Grüße gehen raus an Mathias Mieves, die oberste Priorität für die beiden Themen der letzten Legislatur hat zu der Qualität der Umsetzung der #ePA geführt.
Weg daraus: Transparenz, neutrale Risikobewertung, offene Entwicklung über den gesamten Lebenszyklus.
Aber beim FDZ wohl auch schon wieder zu spät.
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Bundesgesundheitsministerium:
"verweist im Zuge dessen auf „diverse technische und organisatorische
Maßnahmen wie das Prinzip der
Datensparsamkeit oder das Arbeiten in sicheren Arbeitsumgebungen, mit denen es die Daten im FDZ Gesundheit schützen will."Realitätsabgleich: Beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit werden alle ePA-Daten und Abrechnungsdaten von gesetzlich Versicherten erst einmal kopiert und vorgehalten für bis zu 100 Jahre.
Das ist irgendwie so das Gegenteil von datensparsam.@bkastl wo hast du das gelesen?
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@bkastl wo hast du das gelesen?
@leathermen Siehe erster Toot - leider hinter Paywall, daher entsprechendes Zitat
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@joergba Nö.
" Das Forschungsdatenzentrum hat die versichertenbezogenen Einzeldatensätze spätestens nach 100 Jahren zu löschen."
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Bundesgesundheitsministerium:
"verweist im Zuge dessen auf „diverse technische und organisatorische
Maßnahmen wie das Prinzip der
Datensparsamkeit oder das Arbeiten in sicheren Arbeitsumgebungen, mit denen es die Daten im FDZ Gesundheit schützen will."Realitätsabgleich: Beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit werden alle ePA-Daten und Abrechnungsdaten von gesetzlich Versicherten erst einmal kopiert und vorgehalten für bis zu 100 Jahre.
Das ist irgendwie so das Gegenteil von datensparsam.@bkastl naja, das FDZ soll ja auch erst mal die Daten sammeln, aufbereiten (homogenisieren, Datenschrott rausfiltern, pseudonymisieren, dokumentieren...) und dann für die Wissenschaft bereitstellen. Datensparsamkeit bezieht sich eher darauf, wie der Zugriff von externen Datenauswertern auf die Daten gestaltet wird.
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@leathermen Siehe erster Toot - leider hinter Paywall, daher entsprechendes Zitat
@bkastl ja, das ist mir entgangen.
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S svenja@mstdn.games shared this topic