TW/CN Suizid.....Ich habe gerade einen Artikel über den Wunsch einer 48-jährigen (prominenten) Kanadierin nach einem Assistierten Suizid gelesen.
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TW/CN Suizid
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Ich habe gerade einen Artikel über den Wunsch einer 48-jährigen (prominenten) Kanadierin nach einem Assistierten Suizid gelesen.
(Hier: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15420077/claire-brosseau-assisted-suicide-mental-illness.html)
Der Grund, warum die Sache öffentlich wurde, ist, weil die Betroffene eine Ungleichheit im Umgang zwischen körperlichem und psychischen Leid angeprangert und ihr Recht auf Assistierten Suizid rechtlich eingefordert hat.
Ihr Anliegen erinnert mich an Ferdinand von Schirachs Verfilmung ’Gott’ und die darin kontrovers diskutierte Frage, ob ein begleiteter Bilanz-Suizid erlaubt sein soll.
Während es bei von Schirach um Lebensüberdruss geht, stehen bei der 48jährigen Kanadierin Depressionen und eine Vielzahl anderer psychischer Erkrankungen, großes Leid und einige erfolglose Suizidversuche im Mittelpunkt des Wunsches nach einem humanen, erlösenden Tod.
Ich wünsche ihr, dass sich ihr Wunsch erfüllt und stoße mich extrem daran, das solche intime Wünsche in der Öffentlichkeit – dazu natürlich kontrovers – diskutiert werden. (Andererseits dient es der Aufklärung. Ich bin da hin- und hergerissen.)
Meiner Meinung nach sind psychisches und körperliches Leid gleichzusetzen.
Ganz abgesehen davon soll es jedem einzelnen Menschen zustehen, das Ende des eigenen Lebens selbstbestimmt zu gestalten. Außerdem gehört Suizid aus der Tabuecke geholt. Der Wunsch nach würdigem Leben bis zuletzt – inklusive selbstbestimmtes Sterben – soll ernst genommen werden.
In der Schweiz ist das zum Glück dank EXIT und anderen Organisationen legal möglich (unter bestimmten Vorgaben).
Es steht meiner Meinung nach niemandem zu, über das Leid eines anderen Menschen zu bestimmen, einem anderen Menschen Leid abzusprechen. -
TW/CN Suizid
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Ich habe gerade einen Artikel über den Wunsch einer 48-jährigen (prominenten) Kanadierin nach einem Assistierten Suizid gelesen.
(Hier: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15420077/claire-brosseau-assisted-suicide-mental-illness.html)
Der Grund, warum die Sache öffentlich wurde, ist, weil die Betroffene eine Ungleichheit im Umgang zwischen körperlichem und psychischen Leid angeprangert und ihr Recht auf Assistierten Suizid rechtlich eingefordert hat.
Ihr Anliegen erinnert mich an Ferdinand von Schirachs Verfilmung ’Gott’ und die darin kontrovers diskutierte Frage, ob ein begleiteter Bilanz-Suizid erlaubt sein soll.
Während es bei von Schirach um Lebensüberdruss geht, stehen bei der 48jährigen Kanadierin Depressionen und eine Vielzahl anderer psychischer Erkrankungen, großes Leid und einige erfolglose Suizidversuche im Mittelpunkt des Wunsches nach einem humanen, erlösenden Tod.
Ich wünsche ihr, dass sich ihr Wunsch erfüllt und stoße mich extrem daran, das solche intime Wünsche in der Öffentlichkeit – dazu natürlich kontrovers – diskutiert werden. (Andererseits dient es der Aufklärung. Ich bin da hin- und hergerissen.)
Meiner Meinung nach sind psychisches und körperliches Leid gleichzusetzen.
Ganz abgesehen davon soll es jedem einzelnen Menschen zustehen, das Ende des eigenen Lebens selbstbestimmt zu gestalten. Außerdem gehört Suizid aus der Tabuecke geholt. Der Wunsch nach würdigem Leben bis zuletzt – inklusive selbstbestimmtes Sterben – soll ernst genommen werden.
In der Schweiz ist das zum Glück dank EXIT und anderen Organisationen legal möglich (unter bestimmten Vorgaben).
Es steht meiner Meinung nach niemandem zu, über das Leid eines anderen Menschen zu bestimmen, einem anderen Menschen Leid abzusprechen.@sofasophia es gibt da nicht zu diskutieren nur der Mensch der gehen möchte kann entscheiden ob sein leid reicht oder nicht.
und zum Thema Freiverantwortlichkeit warum kann jemand höchste Amter begleiten der sagt es möge mir eine Macht helfen (Gottesbezug) ist dieser Mensch freiverantwortlich oder wird er durch externe Gegebenheiten (Religion) beeinflusst in seinen Entscheidungen,
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TW/CN Suizid
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Ich habe gerade einen Artikel über den Wunsch einer 48-jährigen (prominenten) Kanadierin nach einem Assistierten Suizid gelesen.
(Hier: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15420077/claire-brosseau-assisted-suicide-mental-illness.html)
Der Grund, warum die Sache öffentlich wurde, ist, weil die Betroffene eine Ungleichheit im Umgang zwischen körperlichem und psychischen Leid angeprangert und ihr Recht auf Assistierten Suizid rechtlich eingefordert hat.
Ihr Anliegen erinnert mich an Ferdinand von Schirachs Verfilmung ’Gott’ und die darin kontrovers diskutierte Frage, ob ein begleiteter Bilanz-Suizid erlaubt sein soll.
Während es bei von Schirach um Lebensüberdruss geht, stehen bei der 48jährigen Kanadierin Depressionen und eine Vielzahl anderer psychischer Erkrankungen, großes Leid und einige erfolglose Suizidversuche im Mittelpunkt des Wunsches nach einem humanen, erlösenden Tod.
Ich wünsche ihr, dass sich ihr Wunsch erfüllt und stoße mich extrem daran, das solche intime Wünsche in der Öffentlichkeit – dazu natürlich kontrovers – diskutiert werden. (Andererseits dient es der Aufklärung. Ich bin da hin- und hergerissen.)
Meiner Meinung nach sind psychisches und körperliches Leid gleichzusetzen.
Ganz abgesehen davon soll es jedem einzelnen Menschen zustehen, das Ende des eigenen Lebens selbstbestimmt zu gestalten. Außerdem gehört Suizid aus der Tabuecke geholt. Der Wunsch nach würdigem Leben bis zuletzt – inklusive selbstbestimmtes Sterben – soll ernst genommen werden.
In der Schweiz ist das zum Glück dank EXIT und anderen Organisationen legal möglich (unter bestimmten Vorgaben).
Es steht meiner Meinung nach niemandem zu, über das Leid eines anderen Menschen zu bestimmen, einem anderen Menschen Leid abzusprechen.>>Selbstbestimmt Leben und Sterben<<
Was ist daran "selbstbestimmt", wenn fremde Menschen entscheiden, ob jemand sterben darf und falls ja, unter welchen Voraussetzungen das geschehen darf?
Imho sollte der längerfristige (Sterbe-) Wunsch der Betreffenden ausreichen, was jeweils im Einzelgespräch zu eruieren ist.
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>>Selbstbestimmt Leben und Sterben<<
Was ist daran "selbstbestimmt", wenn fremde Menschen entscheiden, ob jemand sterben darf und falls ja, unter welchen Voraussetzungen das geschehen darf?
Imho sollte der längerfristige (Sterbe-) Wunsch der Betreffenden ausreichen, was jeweils im Einzelgespräch zu eruieren ist.
@BeaBi@troet.cafe
Meine Rede. -
@sofasophia es gibt da nicht zu diskutieren nur der Mensch der gehen möchte kann entscheiden ob sein leid reicht oder nicht.
und zum Thema Freiverantwortlichkeit warum kann jemand höchste Amter begleiten der sagt es möge mir eine Macht helfen (Gottesbezug) ist dieser Mensch freiverantwortlich oder wird er durch externe Gegebenheiten (Religion) beeinflusst in seinen Entscheidungen,
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