Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben.
-
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
@_bestattung Merz ist ja leider noch nicht am Ende angekommen...
-
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
@_bestattung bestes beispiel für mich immer noch der fdp politiker westerwelle, der meinte das er nur bereue zu viel gearbeitet zu haben.
-
P pearl22@troet.cafe shared this topic
A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
-
@_bestattung Merz ist ja leider noch nicht am Ende angekommen...
@EinsTux
Ich war Krankenpfleger. Es ist eine große Herausforderung Menschen mit diesem Menschenbild zu pflegen. Ihre Härte richtet sich in Situationen existenzieller Not gegen sie selbst. -
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
@_bestattung
Stimmt nicht! Es gibt genug Leute, die gewisse Dinge jetzt anders machen würden. Die "gute Blase" hier arbeitet sich mit Vorlieb an den Christlichen ab, das gehört scheinbar auch zum guten Ton. Wenn ich z.B. nach Portugal und/oder Griechenland schaue, dann fällt mir auf, wie gut es doch den deutschen Arbeitnehmern geht. Wochenarbeitszeit Deutschland 34,7 Std, #EU-Durchschnitt 37,1. -
@_bestattung Merz ist ja leider noch nicht am Ende angekommen...
@EinsTux
Butter bei die Fische, wie viele Stunden pro Woche?
@_bestattung -
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
@_bestattung
Das gilt für reiche Menschen. Für Menschen, bei denen der letzte Besuch der Angehörigen nicht am Fahrgeld scheitert.
Ich habe mehr als einen Menschen kennen gelernt, bei denen das Gefühl von Schuld groß war - und zwar die Schuld, nicht genug gearbeitet zu haben und jetzt die Kosten der Beerdigung den Kindern überlassen zu müssen. -
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
@_bestattung
Na ja, ich hätte wirklich gerne noch ein paar Jahre gearbeitet. Im September sind es 10 Jahre, seitdem ich, krankheitsbedingt, nicht mehr arbeiten kann.
-
A arbeitstitel@nrw.social shared this topic
-
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
@_bestattung
ähm moment, Bestattung ist doch ein Zeitpunkt wo die Leute eigentlich überhaupt nicht mehr so viel reden sollten/können…ich hab jetzt Bilder im Kopf und mach mir Sorgen
-
@EinsTux
Ich war Krankenpfleger. Es ist eine große Herausforderung Menschen mit diesem Menschenbild zu pflegen. Ihre Härte richtet sich in Situationen existenzieller Not gegen sie selbst.glücklicherweise geht’s in dem Thread hier ja nicht ums pflegen


(aber ja, interessante Einsicht und kann man sich gut vorstellen)
-
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
Du hast ja auch Friedel Merz noch nicht beerdigt. Der hat da eine ganz andere Einstellung, wenn man ihm so zuhört.
-
Noch nie hat jemand am Ende seines Lebens bereut, zu wenig gearbeitet zu haben. Das Gegenteil habe ich schon öfter gehört.
Irgendwo und irgendwann
Trifft man sowieso den Sensemann;
und dann denkt man bestimmt nicht: „Oh!
Ich war zu selten im Büro!“(Großstadtgeflüster im Song "Düsen", 2013))
-
E energisch_@troet.cafe shared this topic