Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
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@mythenmetz @sonjalemke Der Unterschied ist, dass Alkohol nicht so verändert werden kann, dass er an sich weniger schädlich und suchtgefährlich ist - Social Media schon.
@viktor_linsel @sonjalemke na ja, eine Frage der Konzentration.
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@promovicz löst halt nur begrenzt Probleme, wenn das genauso profitorierntiert ist und die gleichen süchtig machen den Muster bedient.
@sonjalemke Das ist wohl so. Ich denke halt, dass wir hier ohne konstruktive Gestaltung nicht weiterkommen. Die CDU soll sich daran gewöhnen, dass Moral nicht vom Meckern kommt. Ein Grund für Sucht, abseits von Technik, ist schließlich auch der Mangel an Perspektiven.
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@promovicz @sonjalemke Startup gründen und los

Ich habe als erster ein Abo.@JuenniausUebach @sonjalemke Nachdem ich Startups von innen gesehen habe bin ich eher gegen das Modell - zumindest wenn man das Geschäft gestalten will. Das funktioniert einfach nicht zusammen. Startups haben Verkauf als Hauptzweck - da stehen andere Ziele meistens im Weg.
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@JuenniausUebach @sonjalemke Nachdem ich Startups von innen gesehen habe bin ich eher gegen das Modell - zumindest wenn man das Geschäft gestalten will. Das funktioniert einfach nicht zusammen. Startups haben Verkauf als Hauptzweck - da stehen andere Ziele meistens im Weg.
@promovicz @sonjalemke
Um zu expandieren, muss man später Investoren reinholen. Man muss sich aber die Gestaltungshoheit dabei sichern. -
Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke
... und ab 16 ist dann auf einmal die Medienkompetenz da. Verbot nicht zu Ende gedacht. -
@promovicz @sonjalemke
Um zu expandieren, muss man später Investoren reinholen. Man muss sich aber die Gestaltungshoheit dabei sichern.@JuenniausUebach @sonjalemke Ich finde, das stellen sich Leute zu einfach vor. Wenn man ein Startup verkauft, dann verkauft man genau die Gestaltungshoheit - und das gilt meistens selbst für "Founder", die als Personalie in Deutschland sowieso nicht so angesehen sind wie in den USA.
Also ich würde sagen: nein, Kapitalismus widerspricht sich mit gesellschaftlich verträglichen Geschäftszielen. Da bin ich einfach zu oft durch, um's zu glauben.
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Würde ja eher profitorientierte soziale Medien verbieten stattdessen

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@JuenniausUebach @sonjalemke Ich finde, das stellen sich Leute zu einfach vor. Wenn man ein Startup verkauft, dann verkauft man genau die Gestaltungshoheit - und das gilt meistens selbst für "Founder", die als Personalie in Deutschland sowieso nicht so angesehen sind wie in den USA.
Also ich würde sagen: nein, Kapitalismus widerspricht sich mit gesellschaftlich verträglichen Geschäftszielen. Da bin ich einfach zu oft durch, um's zu glauben.
@promovicz @sonjalemke leider bleibt es dann meistens ein Traum
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@promovicz @sonjalemke leider bleibt es dann meistens ein Traum
️@JuenniausUebach @sonjalemke Leute reden sich das schön, und am Ende stehst du vor der Wahl: Moral oder Profit. Wer ein solides Unternehmen aufbauen will, macht kein Startup draus. (meine Erfahrungssumme ist btw etwa 100M€, falls sich wer fragt)
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@JuenniausUebach @sonjalemke Leute reden sich das schön, und am Ende stehst du vor der Wahl: Moral oder Profit. Wer ein solides Unternehmen aufbauen will, macht kein Startup draus. (meine Erfahrungssumme ist btw etwa 100M€, falls sich wer fragt)
Habe in meiner beruflichen Praxis andere Beispiele kennengelernt z.B. https://1komma5.com/de/ueber-uns
Aber ich kann verstehen, wenn jemand das nicht möchte. Es erfordert Mut, Hartnäckigkeit und Ausdauer. Aber man sollte nicht behaupten, dass es in Deutschland unmöglich ist -
Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Ich glaube diese @lianna sollten wir mal melden. die geht hier die leute an, dagegen scheint X ja ein kindergarten zu sein. heiliges blechle. da kann sie sich mit adhs nicht entschuldigen...
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke oder so wie beim Autofahren. Den Führerschein gibt es erst mit 18 und davor ist es einfach verboten (aus guten Gründen).
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Das ist weniger Ablenkung als vielmehr der Versuch, eine flächendeckende Online-Überwachung durchzusetzen und Anonymität zu bekämpfen. Wenn man über 16 sein muß, um irgendwas im Internet zu machen, dann muß man sein Alter nachweisen, und damit macht man sich identifizierbar.
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@sonjalemke oder so wie beim Autofahren. Den Führerschein gibt es erst mit 18 und davor ist es einfach verboten (aus guten Gründen).
@stewa weil Kinder mit social Media sind ja auch eine Gefahr für andere so wie autofahrende Kinder?
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Ich bin auch mehr besorgt über die Auswirkungen von Social Media auf Erwachsene.
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Valider Punkt! Ich frage mich nur, wie wir das "attention engineering" wirkungsvoll regulieren könnten. Wäre auch für uns sogenannt Erwachsene gut.
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Ich habe dem hier bereits einmal gegengesprochen: Ich sehe wenig Aussichten auf Durchregulierung von kommerziellen Algomedia unter Big Tech. Außerdem wird perfide Aufmerksamkeitspsychologie eingesetzt. Dazu noch die weniger stark ausgeprägte Handlungskontrolle von jungen Menschen. Wir stehen in einer Verantwortung, sie vor *dieser Art* Dienste zu schützen.
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N necrosis@chaos.social shared this topic
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Diese ganze "Social Media erst ab 16"-Debatte ist doch auch ein riesiges Ablenkungsmanöver.
Das ist so als ob keine Verkehrsregeln gelten und deshalb Kindern das Fahrradfahren verboten wird. Und anstatt, dass wir drüber reden wie wir Regeln durchsetzen oder sie vielleicht auch anpassen müssen, diskutieren alle nur darüber ob man in dem Alter auch wirklich schon sein Gleichgewicht halten kann.
@sonjalemke Jau, leider in etwa sowas erleb ich grad. Ein Schulkind soll nicht Bus fahren, wäre zu gefährlich, mit dem Auto bringen wäre besser.
Die Gemeinsamkeit, die es bei deinem Vergleich gibt, ist das große Problem. Wie lösen wir das nur
Menschen haben so unfassbar viel Angst vor ganz normalen Dingen, vielleicht weil die wirklich beängstigenden Dinge zu schlimm zum hingucken sind? -
@sonjalemke Und wie sind die existierenden Regeln durchzusetzen? Die Kids wollen doch alle maximal teilnehmen an social Media, die fälschen die Alters Überprüfung wenn geht nur um da drin zu sein. Und gleichzeitig wissen wir daß zuviel social Media, ja zu viel Handy Nutzung, einfach nicht gut ist in dem Alter. Und die Anbieter wollen diese Zielgruppe auch, weil sie leicht manipulierbar ist. Was also tun? Handyverbot and Schulen und echte Alters Verifikation für social Media.
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B bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
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@sonjalemke guter Vergleich. Merke ich mir.
@prefec2 @sonjalemke Man könnte den sogar so noch weiterführen, dass es in der Schule (ähnlich wie mit dem Fahrradführerschein in der Grundschule) eine Social-Media-Führerscheinprüfung gibt.
Was jetzt nicht heißt, dass man allen davor den Social-Media-Konsum verbieten muss, genauso wie auch Kindern das Fahrradfahren nicht verboten wird, bevor sie den Fahrradführerschein gemacht haben, aber es wird ihnen das richtige Verhalten beigebracht und auf „spielerische Weise“ abgeprüft.Das sollte aber dann bitte von dafür ausgebildeten Fachkräftys geschehen und nicht von Lehrys (also Erwachsys), die genauso überfordert von Social Media sind, wie die Kinder selbst.