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  3. Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen.

Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen.

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  • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

    Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

    hoffi@social.cologneH This user is from outside of this forum
    hoffi@social.cologneH This user is from outside of this forum
    hoffi@social.cologne
    schrieb zuletzt editiert von
    #23

    @bkastl
    Typisches Beispiel für die „Wirtschaftskompetenz“ der Union🤪

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    • ckl@ioc.exchangeC ckl@ioc.exchange

      @bkastl Rechenschieber sind ja wohl DIE Definition von open-source-Rechengeräten.

      Also... Ein bisschen recht hat er

      dr_ulli@social.anoxinon.deD This user is from outside of this forum
      dr_ulli@social.anoxinon.deD This user is from outside of this forum
      dr_ulli@social.anoxinon.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #24

      @CKL @bkastl

      Nicht zu vergessen die gute alte Logarithmentafel und die Walzenrechenmaschine wie zB die "Curta"
      https://de.wikipedia.org/wiki/Curta

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

        Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

        debaer@23.socialD This user is from outside of this forum
        debaer@23.socialD This user is from outside of this forum
        debaer@23.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #25

        @bkastl Ich kenne das so, dass die kommunalen Behörden früher ihre EDV gerne von der Sparkasse erledigen haben lassen, weil die oft die einzigen im Ort waren, die einen Computer hatten. Halt so Zuse, IBM, Siemens oder, wenn es schlecht lief, Nixdorf. Das war natürlich noch Batch-Betrieb, aber einen Kartenlocher konnte man natürlich schon auf dem Schreibtisch haben. Aber der Begriff "open source" ist natürlich auch erst 1998 erfunden worden.

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        • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

          Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

          computeum@mastodon.bayernC This user is from outside of this forum
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          computeum@mastodon.bayern
          schrieb zuletzt editiert von
          #26

          @bkastl

          Es gibt vieles was man der bayerischen Staatsregierung und ihren Ministern zu recht vorhalten kann, aber der Author dieses Textes, hat da doch eher ins Klo gegriffen. Die Kritik ist schlampig und ohne jede Ahnung/Recherche des Fachgebiets geraten.

          Schon die oberflächliche Kritik klappt nicht: Rechenschieber sind sicher Open Source (jeder kann die Markierungen nachmessen und nachbauen). Auch sind Zirkel, Lineal, Strecken- und Winkelmesser im Vermessungsamt wesentlich wichtiger sind als Rechenschieber (die sind zu ungenau) . Vor allem aber bedeutet Arbeitsplatz nicht das gleiche ist wie Arbeitsplatzcomputer ... und ja, digitale Arbeitsplatze gab es eben bereits 1960.

          Es waren ja gerade die Vermessungsämter die als erste in den Behörden moderne DV schon sehr früh eingesetzt haben. Ist ja auch ideal: stark strukturierte Daten und davon jede Menge. Und an diesen Daten hängt sowohl die Ordnung, als auch das Geld - von Grundsteuer bis Abwasserabgaben. Ist ja klar dass die Staatsregierungen - nicht nur von Bayern - gerne und früh modernisiert haben um die Arbeit zu bewältigen.

          So wurden schon 1960 z.B. digitale Planimeter vom Typ Zuse Z80 (ab 1964 die verbesserten Z81) an entsprechenden Arbeitsplätzen eingesetzt um Flurkarten digital zu erfassen und schnell und zuverlässige Flächenwerte zu ermitteln.

          [ Ein Planimeter ist ein Gerät dass entfernt an eine Maus erinnert wenn sie eine Lupe zum genauen Positionieren hätte und über Papier bewegt wird. Analoge Planimeter gibt es schon seit ca. 1820 - übrigens in eben diesem Bayern erstmals gebaut]

          Das ist eben genau das: ein digitaler Arbeitsplatz.

          Ab 1962 konnten auch direkte Messdaten aus dem Feld in geschlossener Datenerfassung bis in den Rechner geführt werden. Entsprechend ausgerüstete Theodoliten speicherten jeden Messpunkt auf Film, welcher, nach Entwicklung, von einem Zuse Z84 optisch gelesen wurde. Die Daten werden nach Aufbereitung für die weitere Verarbeitung auf Lochstreifen ausgegeben.

          Auch ein digitaler Arbeitsplatz.

          Für die weitere Bearbeitung wurden verschiedene Rechner verwendet.

          Und auch das Zeichnen der Pläne, die dann im Kataster abgelegt wurden, bzw. deren Auszüge für die einzelnen Akten, oder zur Herausgabe bei der Einsicht, erfolgte schon in den 1960ern digital. Zuse bot dazu den Graphomat Z64 an, der, gesteuert von einem Lochstreifen Pläne erzeugte. Ähnlich einem Plotter heute.

          Noch ein digitaler Arbeitsplatz im Vermessungsamt der 1960er.

          Und wurde zur Verarbeitung eine Z25 (Ab 1963) verwendet, so konnte der Rechner direkt mit dem Z64 gekoppelt werden und beliebige Karten oder Ausschnitte direkt berechnen und ausgeben.

          Und ja, der Z25 war kein genug um unter oder neben einen Arbeitstisch zu passen. Alles noch mit Einzeltransistoren, keine IC oder gar Mikroprozessoren :))

          Schon wieder ein digitaler Arbeitsplatz im Vermessungsamt.

          Und auch bei den ersten Geräten die man als PC bezeichnen kann waren die Vermessungsämter führen. In BaWü wurden z.B. ab 1970 Cogar 4 (aka Singer/ICL 1500) eingesetzt. Das waren Desktop Geräte mit eigenen Prozessor, Speicher und Massenspeicher, in einem Gehäuse mit Tastatur und grafikfähigem Bildschirm und Netzwerkanschluss. Alles was heute einen PC ausmacht. Nur etwas langsamer und kleiner als heutige Monster-PC. In Leistung und Ausbau vergleichbar mit 8 Bit Heimcomputern der frühen 80er.

          Jup, es gab das alles nicht nur schon Jahre bevor der erste Mikroprozessor entwickelt wurde, sondern es war auch im Einsatz in Deutschen Vermessungsämtern.

          Womit wir auch den allzweck Arbeitsplatzcomputer im allerengsten Sinne und in den Vermessungsämtern auf 1970 verorten können.

          Langer Rede kurzer Sinn: es gibt viel was man an der Rede der bayerischen Staatsminister kritisieren kann, aber wer keine Ahnung vom Thema hat sollte sich auf das offensichtliche beschränken, sonst ists halt Scheiße.

          [Das hier so viel Zuse genannt wird hat halt damit zu tun dass die Firma in Deutschland zu der Zeit nicht nur führend war sondern auch eine recht offene Informationspolitik betrieb. Auch andere hatten entsprechende Geräte, die sind aber selbst bei Fachleuten meist vergessen]

          inch@dresden.networkI 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • ckl@ioc.exchangeC ckl@ioc.exchange

            @bkastl Rechenschieber sind ja wohl DIE Definition von open-source-Rechengeräten.

            Also... Ein bisschen recht hat er

            computeum@mastodon.bayernC This user is from outside of this forum
            computeum@mastodon.bayernC This user is from outside of this forum
            computeum@mastodon.bayern
            schrieb zuletzt editiert von
            #27

            @CKL @bkastl

            Sogar ein bisschen mehr, weil die Katasterämter in den 1960ern bereits tief in der Digitalisierung steckten.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

              Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

              _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
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              _ryekdarkener_@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #28

              @bkastl

              Sachverstand hat bisher noch jeder politischen Karriere geschadet. 😉

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                @me_ die Frage auf der Ebene ist halt, ob das auch auf anderen Großrechnern gelaufen wäre 🤔

                Das war damals noch auf anderer Ebene schwierig mit der Interoperability 😬

                computeum@mastodon.bayernC This user is from outside of this forum
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                computeum@mastodon.bayern
                schrieb zuletzt editiert von
                #29

                @bkastl @me_

                Auslieferungen waren damals praktisch immer in Source - wie sonst? Gerade bei Zuse Rechnern war der Compiler (meist) Teil des OS, und Programme wurden beim Laden übersetzt.

                Interoperabilität war, wie heute, eine Sache der offenen Datenformate - vor allem da jedes Bundesland seien eigenen Rechner verwendete und eigene Software schrieb. Softwareentwicklung und Anwendung war in den 60ern praktisch das Gleiche.

                Wir sollten uns immer daran erinnern dass die Open Source Bewegung um 1980 nur entstanden ist weil Hersteller in den 70ern angefangen haben uns die Freiheit von Code zu nehmen. In der Anfangszeit - so bis MAnfang der 70er - hat selbst IBM noch ganze Betriebssysteme als Source zur verfügung gestellt.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                  Aus https://www.golem.de/news/digitale-souveraenitaet-in-bayern-noch-mehr-geld-fuer-microsoft-2602-205215.html

                  bkastl@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                  bkastl@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #30

                  Weil hier gerade Hardwarehistoriker*innen argumentieren, dass das aber schon so sein könnte:

                  Das Landesamt, das für die Vermessungsämter zuständig ist, die "komplett mit Open Source Arbeitsplätzen" seit Jahrzehnten arbeiten sollen, verklagt mal gerne Menschen, die Open Data machen. https://netzpolitik.org/2021/offene-geodaten-bayern-geht-gegen-open-data-aktivistinnen-vor/

                  bkastl@mastodon.socialB mro@digitalcourage.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                    Weil hier gerade Hardwarehistoriker*innen argumentieren, dass das aber schon so sein könnte:

                    Das Landesamt, das für die Vermessungsämter zuständig ist, die "komplett mit Open Source Arbeitsplätzen" seit Jahrzehnten arbeiten sollen, verklagt mal gerne Menschen, die Open Data machen. https://netzpolitik.org/2021/offene-geodaten-bayern-geht-gegen-open-data-aktivistinnen-vor/

                    bkastl@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                    bkastl@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                    bkastl@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #31

                    Diese Double Standards Argumentation hat in Bayern leider schon länger System. https://netzpolitik.org/2023/oeffentliches-geld-oeffentliches-gut-die-januskoepfige-open-data-politik-bayerns/

                    Überlegt, wem ihr zuseite springen wollt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                      Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

                      A This user is from outside of this forum
                      A This user is from outside of this forum
                      alter_mann@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #32

                      @bkastl Wo und nach wie viel Bier hat der das gesagt?

                      funqr@chaos.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                        Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

                        sean@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                        sean@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                        sean@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #33

                        @bkastl ich schäme mich gerade aus Bayern zu kommen 🤦🏻‍♂️

                        sunnythesheep@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                          Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

                          K This user is from outside of this forum
                          K This user is from outside of this forum
                          kgndiue@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #34

                          @bkastl vibe rede schreiben mit söderllm

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • computeum@mastodon.bayernC computeum@mastodon.bayern

                            @bkastl

                            Es gibt vieles was man der bayerischen Staatsregierung und ihren Ministern zu recht vorhalten kann, aber der Author dieses Textes, hat da doch eher ins Klo gegriffen. Die Kritik ist schlampig und ohne jede Ahnung/Recherche des Fachgebiets geraten.

                            Schon die oberflächliche Kritik klappt nicht: Rechenschieber sind sicher Open Source (jeder kann die Markierungen nachmessen und nachbauen). Auch sind Zirkel, Lineal, Strecken- und Winkelmesser im Vermessungsamt wesentlich wichtiger sind als Rechenschieber (die sind zu ungenau) . Vor allem aber bedeutet Arbeitsplatz nicht das gleiche ist wie Arbeitsplatzcomputer ... und ja, digitale Arbeitsplatze gab es eben bereits 1960.

                            Es waren ja gerade die Vermessungsämter die als erste in den Behörden moderne DV schon sehr früh eingesetzt haben. Ist ja auch ideal: stark strukturierte Daten und davon jede Menge. Und an diesen Daten hängt sowohl die Ordnung, als auch das Geld - von Grundsteuer bis Abwasserabgaben. Ist ja klar dass die Staatsregierungen - nicht nur von Bayern - gerne und früh modernisiert haben um die Arbeit zu bewältigen.

                            So wurden schon 1960 z.B. digitale Planimeter vom Typ Zuse Z80 (ab 1964 die verbesserten Z81) an entsprechenden Arbeitsplätzen eingesetzt um Flurkarten digital zu erfassen und schnell und zuverlässige Flächenwerte zu ermitteln.

                            [ Ein Planimeter ist ein Gerät dass entfernt an eine Maus erinnert wenn sie eine Lupe zum genauen Positionieren hätte und über Papier bewegt wird. Analoge Planimeter gibt es schon seit ca. 1820 - übrigens in eben diesem Bayern erstmals gebaut]

                            Das ist eben genau das: ein digitaler Arbeitsplatz.

                            Ab 1962 konnten auch direkte Messdaten aus dem Feld in geschlossener Datenerfassung bis in den Rechner geführt werden. Entsprechend ausgerüstete Theodoliten speicherten jeden Messpunkt auf Film, welcher, nach Entwicklung, von einem Zuse Z84 optisch gelesen wurde. Die Daten werden nach Aufbereitung für die weitere Verarbeitung auf Lochstreifen ausgegeben.

                            Auch ein digitaler Arbeitsplatz.

                            Für die weitere Bearbeitung wurden verschiedene Rechner verwendet.

                            Und auch das Zeichnen der Pläne, die dann im Kataster abgelegt wurden, bzw. deren Auszüge für die einzelnen Akten, oder zur Herausgabe bei der Einsicht, erfolgte schon in den 1960ern digital. Zuse bot dazu den Graphomat Z64 an, der, gesteuert von einem Lochstreifen Pläne erzeugte. Ähnlich einem Plotter heute.

                            Noch ein digitaler Arbeitsplatz im Vermessungsamt der 1960er.

                            Und wurde zur Verarbeitung eine Z25 (Ab 1963) verwendet, so konnte der Rechner direkt mit dem Z64 gekoppelt werden und beliebige Karten oder Ausschnitte direkt berechnen und ausgeben.

                            Und ja, der Z25 war kein genug um unter oder neben einen Arbeitstisch zu passen. Alles noch mit Einzeltransistoren, keine IC oder gar Mikroprozessoren :))

                            Schon wieder ein digitaler Arbeitsplatz im Vermessungsamt.

                            Und auch bei den ersten Geräten die man als PC bezeichnen kann waren die Vermessungsämter führen. In BaWü wurden z.B. ab 1970 Cogar 4 (aka Singer/ICL 1500) eingesetzt. Das waren Desktop Geräte mit eigenen Prozessor, Speicher und Massenspeicher, in einem Gehäuse mit Tastatur und grafikfähigem Bildschirm und Netzwerkanschluss. Alles was heute einen PC ausmacht. Nur etwas langsamer und kleiner als heutige Monster-PC. In Leistung und Ausbau vergleichbar mit 8 Bit Heimcomputern der frühen 80er.

                            Jup, es gab das alles nicht nur schon Jahre bevor der erste Mikroprozessor entwickelt wurde, sondern es war auch im Einsatz in Deutschen Vermessungsämtern.

                            Womit wir auch den allzweck Arbeitsplatzcomputer im allerengsten Sinne und in den Vermessungsämtern auf 1970 verorten können.

                            Langer Rede kurzer Sinn: es gibt viel was man an der Rede der bayerischen Staatsminister kritisieren kann, aber wer keine Ahnung vom Thema hat sollte sich auf das offensichtliche beschränken, sonst ists halt Scheiße.

                            [Das hier so viel Zuse genannt wird hat halt damit zu tun dass die Firma in Deutschland zu der Zeit nicht nur führend war sondern auch eine recht offene Informationspolitik betrieb. Auch andere hatten entsprechende Geräte, die sind aber selbst bei Fachleuten meist vergessen]

                            inch@dresden.networkI This user is from outside of this forum
                            inch@dresden.networkI This user is from outside of this forum
                            inch@dresden.network
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #35

                            @Computeum
                            Danke für die ausführliche Erklärung
                            Aber dass es Microsoft in den 1960ern noch nicht gab, findet doch Zustimmung, oder? Habe ich was, genau das, überlesen?
                            @bkastl

                            computeum@mastodon.bayernC 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                              Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

                              m@ms.vgM This user is from outside of this forum
                              m@ms.vgM This user is from outside of this forum
                              m@ms.vg
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #36

                              @bkastl Alkoholismus in der CDU ist das.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • A alter_mann@mastodon.social

                                @bkastl Wo und nach wie viel Bier hat der das gesagt?

                                funqr@chaos.socialF This user is from outside of this forum
                                funqr@chaos.socialF This user is from outside of this forum
                                funqr@chaos.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #37

                                @Alter_Mann @bkastl Wie viel Bier muss man denn in Bayern trinken, bevor man interviewt wird?

                                A 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • bkastl@mastodon.socialB bkastl@mastodon.social

                                  Bayerische Finanzminister verwirren mich, wenn sie über Computer sprechen. Vielleicht sollten sie das lassen …

                                  scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #38

                                  @bkastl Zwei mal drei macht vier
                                  Wide wide witt und drei macht neune
                                  Ich mach mir die Welt
                                  Wide witt, wie sie mir gefällt...

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • sean@chaos.socialS sean@chaos.social

                                    @bkastl ich schäme mich gerade aus Bayern zu kommen 🤦🏻‍♂️

                                    sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                    sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                    sunnythesheep@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #39

                                    @sean nur "gerade"? 🙈 (tue es leider auch, das aus Bayern kommen)

                                    @bkastl

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • funqr@chaos.socialF funqr@chaos.social

                                      @Alter_Mann @bkastl Wie viel Bier muss man denn in Bayern trinken, bevor man interviewt wird?

                                      A This user is from outside of this forum
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                                      alter_mann@mastodon.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #40

                                      @funqr @bkastl Also nüchtern so was zu sagen - in diesem Amt? Was hat der dann in dem Amt zu suchen?

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • byggvir@nrw.socialB byggvir@nrw.social

                                        @bkastl

                                        Wenn man ein dummer Politiker ist, lässt man seine Reden von jemand anders schreiben. Wenn man ein ganz dummer Politiker ist, schreibt man sie selbst.

                                        mercutio@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                                        mercutio@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                                        mercutio@troet.cafe
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #41

                                        @byggvir @bkastl

                                        Transrapid... Flughafen... München...
                                        *murmel*

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • inch@dresden.networkI inch@dresden.network

                                          @Computeum
                                          Danke für die ausführliche Erklärung
                                          Aber dass es Microsoft in den 1960ern noch nicht gab, findet doch Zustimmung, oder? Habe ich was, genau das, überlesen?
                                          @bkastl

                                          computeum@mastodon.bayernC This user is from outside of this forum
                                          computeum@mastodon.bayernC This user is from outside of this forum
                                          computeum@mastodon.bayern
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #42

                                          @inch @bkastl

                                          Das in die Aussage Schmarrn ist ist klar. Politiker reden viel Unsinn wenn der tag lang ist. Wie jeder andere Chef, der halt nur die Hälfte der Fakten im Kopf behält die die Fachleute Ihm mit auf den Weg geben.

                                          Punkt war aber nicht dass der Minister auch Unsinn redet, sondern dass die Kritik halt Inhaltlich komplett daneben geht. Wohl weil der Author, anstelle Fakten zu checken, einfach das übliche "das weiss man doch" polemisch eingesetzt hat. Und da reagier ich halt extrem allergisch.

                                          Dass die bayerische Staatsregierung seit über 100 Jahren bar göttlicher Eingebung arbeiten ist ja literarisch belegt - und sowohl am Anfang als dem Ende meines Posts erwähnt.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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