Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Bevor man sowas behauptet, könnte man ja vielleicht mal nachschlagen, ob den Medien tatsächlich niemand auf WhatsApp folgt.
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
Da kann ich nur zustimmen, das ist eigentlich nicht schwer.
Eine größere Herausforderung wäre eine Peertube Instanz der öffentlich rechtlichen Sender als Alternative zu deren Mediatheken.
Man darf ja mal träumen.
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@mrxlix Genau diese Idee mit den Schul-Servern möchte ich super gerne mal in Bonn testen.
Erst gemeinsam planen, dann IT-AG aufsetzen lassen, dann Schul-Sprecher mit Schule Regeln entwickeln lassen, dann Kommunikation starten mit Schul-Redaktion und CM mit Moderation aufbauen. Und später über Schulen hinweg mit Opt-In föderieren. Am Ende: nimm deine Freunde mit wohin du willst. Das ist nicht nur ein Traum, das wird kommen!
@Sascha Die Schulen hängen IT-seitig am Schulamt der Stadt Bonn und NetCologne betreut Hardware und Netzwerk.
Hab, als meine Enkel noch auf die Berthold-Brecht-Gesamtschule gingen, die Bibliotheks-PC der dortigen Schulbibliothek mit betreut.
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B bilchi@nrw.social shared this topic
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@Sascha Bevor man sowas behauptet, könnte man ja vielleicht mal nachschlagen, ob den Medien tatsächlich niemand auf WhatsApp folgt.
@publictorsten @Sascha und du meinst ohne Dauerwerbesendung wäre das auch passiert?
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Und um versöhnlich zu enden: es gibt so viele gute Beispiele und Vorbilder. Denen sollten wir einfach so jeden Tag Likes und Boosts schenken, egal ob uns das Thema interessiert oder der Post gut war. Einfach nur Danke sagen. Danke allen Medienschaffenden und Journalist*innen da draußen, die einfach jetzt schon hier sind. Und für alle anderen, gibt es hier was zum Lesen und Teilen:
https://www.swr.de/unternehmen/innovation/whitepaper-fediverse-100.html
@Sascha
Ich hab auch noch nicht ganz verstanden wo der Aufwand ist verschiedene Plattformen zu bespielen.
Man braucht nur eine vernünftige Creator Software, in der man unterschiedliche Plattformen betankt. Daran wird es vermutlich scheitert...
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha Es ist kinderleicht, aber die Faschisten in der Regierung und im Bundestag üben mit ihren Milliarden einen gewaltigen Druck aus und die Medien beugen sich diesem Druck nur zu gerne, da es genug Verbindungen (familiär) von der Politik in die Medienhäuser gibt.
Unterstützt journalistische Medienaktionen wie die Watch-Serien, Correctiv, RiffReporter, Volksverpetzer, etc.
️
️Die Medien (ÖRR) kann man abschreiben, siehe Miosga mit ihrem Chrupalla. 🤮🤮🤮



🤮🤮🤮🤮 -
@Sascha Bevor man sowas behauptet, könnte man ja vielleicht mal nachschlagen, ob den Medien tatsächlich niemand auf WhatsApp folgt.
@publictorsten @Sascha meinte vermutlich diesen Kanal hier
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
Vielleicht undefinierte Tasks und Zuständigkeiten?
Big Tech: SM Team verantwortlich.
Fediverse: Fragen zu Aufsatz der Instanz, WDR vs ARD, muss das juristisch geprüft werden, wer übernimmt auch techn Maintenance?Sicher lösbar, aber über viele Abteilungen zu koordinieren.
Denk an nicht nur monetären Aufwand bei bonn.social: wie oft standet ihr davor den Stecker zu ziehen?
Big Tech verfängt auch ggü Medien, weil der Einstieg so einfach ist.
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Vielleicht undefinierte Tasks und Zuständigkeiten?
Big Tech: SM Team verantwortlich.
Fediverse: Fragen zu Aufsatz der Instanz, WDR vs ARD, muss das juristisch geprüft werden, wer übernimmt auch techn Maintenance?Sicher lösbar, aber über viele Abteilungen zu koordinieren.
Denk an nicht nur monetären Aufwand bei bonn.social: wie oft standet ihr davor den Stecker zu ziehen?
Big Tech verfängt auch ggü Medien, weil der Einstieg so einfach ist.
Den tatsächlichen Preis ins Bewusstsein zu bringen ist halt schwierig. Digital Independence halte ich für den Schlüssel
danke dir und Bonn digital auch für den unermüdlichen Einsatz. Das ist auch für eine SM-Agentur alles als aelbstverständlich

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„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha wie die Parteien.... wir müssen Politik machen damit wir gewählt werden......
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha Die brauchen ja keine eigene Instanz dafür. Da der WDR zur ARD gehört können die ja ard.social nutzen. Was auch besser wäre wenn dann die Mitarbeiter zwischen den Sendern wechseln.
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E energisch_@troet.cafe shared this topic
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@Sascha
Es sind vor allem phantasielose Entscheidungsträger, die ihre eigene Perspektive für allgemeingültig halten. Sie fahren selbst mit dem Auto einkaufen oder in ihr eigenes Geschäft, deshalb behaupten sie, dass "alle Kunden" weg bleiben, wenn irgendwo ein Parkplatz wegfällt, und sie sind selbst bei Facebook, haben in den Medien von Instagram und Snapchat gehört und wie ihre Chefbros sind sie bei WhatsApp. What you see is all there is. -
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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Die ham den Kanal,
die ham den Kanal,
die ham den Kanal
noch lange nicht voll.
Die ham den Kanal,
die ham den Kanal,
die ham den Kanal
noch nicht voll. -
Der WDR ist daran offenbar nicht interessiert. Auf der WDR-HP finden sich nur Eingabemasken und die Redaktionsadressen der einzelnen Sendungen. Es gibt keine Adressen, über die man Moderatoren, Redakteure oder Journalisten direkt anmailen kann. Daraus kann ich nur schließen, das das nicht erwünscht ist. Mir wäre als Ex-Journalistin (als Privatperson auch nicht) heute auch nicht mehr wohl, mit Klarnamen und Mailadresse im Netz zu stehen.
@Sascha @qwertzalotl bei radio1 ebenfalls so.
da kam neulich die drollige Anekdote der @voebb und Verlängerung wegen Glatteis - als Quelle wurde direkt Instagram genannt (nicht mal neutral "im Internet"), mein Hinweis zum Fediverse verpufft in dem office@ Postfach -
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
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„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
Lernunfähig.
Oder die Definition von Wahnsinn: Immer wieder dasselbe tun, das bisher nicht funktioniert hat.
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@Sascha @qwertzalotl bei radio1 ebenfalls so.
da kam neulich die drollige Anekdote der @voebb und Verlängerung wegen Glatteis - als Quelle wurde direkt Instagram genannt (nicht mal neutral "im Internet"), mein Hinweis zum Fediverse verpufft in dem office@ PostfachDiese Postfächer gehen entweder an die RedaktionssekretärInnen oder
-studentinnen. Ist reine Glückssache, wenn da irgendwas zu einem lebenden Redakteur durchdringt. -
Diese Postfächer gehen entweder an die RedaktionssekretärInnen oder
-studentinnen. Ist reine Glückssache, wenn da irgendwas zu einem lebenden Redakteur durchdringt.@qwertzalotl ja, sammelpapierkorb

bei radio1 wird aktiv aufgerufen an die redaktion "die weber" (freitag vormittag) themen zu senden, die hatte ich dann mal in cc
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@Sascha Manchmal habe ich das Gefühl, was hoffentlich nicht der Wahrheit entspricht, daß Medien genau nicht mit uns im Fediverse interagieren WOLLEN, weil sie sich hier auch verantworten müssen. Die Menschen hier lassen sich nicht einfach abspeisen, bzw. konsumieren nicht einfach, sondern schießen auch mal gegen.
Dann lieber einen WA-Kanal, in dem die Kommunikation nur einseitig geht, damit man keine Widerworte einstecken muß.
Aber gut, inwieweit zB die @tagesschau sich da etwas sagen läßt.... *seufz*@HoSnoopy
Ich nutze übrigens "Deine tägliche Dosis Politik" via Threema - und @bpb ist auch hier und ansprechbar vertreten...will sagen: einen Info-Kanal über einen Messenger anzubieten, ist nicht per se schlecht - solange nicht nur Meta-Produkte dabei sind...
* wichtig ist, dass auch wir uns hier interaktiv zeigen / beteiligen... -
@Sascha Es gibt ja diese Untersuchungen zur entsprechenden Nutzung und die Zielgruppen sind wirklich bei WhatsApp, Insta und TikTok und leider nicht im Fediverse
@mschfr Aber es ist auch Augenwischerei. Follower bekommt man nicht geschenkt. Man verliert sie wenn man geht. Reichweite wird durch intransparente auf Werbung optimierte Algorithmen gesteuert. Meist weniger als die meisten verdient hätten. The winner and the werber takes it all.
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@Sascha Der WDR könnte es auch wie der @NDR machen und Accounts auf https://ard.social/ nutzen:
"Die offizielle Mastodon-Instanz der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD). Bestimmt für die redaktionellen Angebote der ARD."Damit sollte die Hürde, ins Fediverse einzusteigen, noch mal geringer und günstiger sein.
Und sollte sich irgendwann herausstellen, dass eine eigene Instanz sinnvoll wäre, wäre dies auch noch möglich.