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  3. #PhantastikPrompts 4.1.: "Nutzt du beim Schreiben gezielt Erzähltechniken, die nur dort, nicht aber in anderen Medien (etwa im Film) funktionieren?"

#PhantastikPrompts 4.1.: "Nutzt du beim Schreiben gezielt Erzähltechniken, die nur dort, nicht aber in anderen Medien (etwa im Film) funktionieren?"

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phantastikprompts
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  • ardeija@literatur.socialA This user is from outside of this forum
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    ardeija@literatur.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    #PhantastikPrompts 4.1.: "Nutzt du beim Schreiben gezielt Erzähltechniken, die nur dort, nicht aber in anderen Medien (etwa im Film) funktionieren?"

    Ja. Vor allem macht es mir viel Freude, die Möglichkeiten des personalen Erzählens auszunutzen und zu schildern, wie eine bestimmte Figur ihre Umgebung, andere Personen und das Geschehen wahrnimmt (und diese Eindrücke bisweilen auch je nach Figur merklich unterschiedlich sein zu lassen).

    phantastopia@literatur.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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    • ardeija@literatur.socialA ardeija@literatur.social

      #PhantastikPrompts 4.1.: "Nutzt du beim Schreiben gezielt Erzähltechniken, die nur dort, nicht aber in anderen Medien (etwa im Film) funktionieren?"

      Ja. Vor allem macht es mir viel Freude, die Möglichkeiten des personalen Erzählens auszunutzen und zu schildern, wie eine bestimmte Figur ihre Umgebung, andere Personen und das Geschehen wahrnimmt (und diese Eindrücke bisweilen auch je nach Figur merklich unterschiedlich sein zu lassen).

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      phantastopia@literatur.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @Ardeija Ja, das finde ich auch spannend. Mir begegnen oft Bücher, die wie ein Film geschrieben sind. Dabei ist ein Buch ein Buch. Es gibt Ähnlichkeiten zum filmischen Erzählen, aber doch auch große Unterschiede. Und die sollten wir im eigenen Interesse mehr betonen und Stärke daraus ziehen.

      ardeija@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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      • phantastopia@literatur.socialP phantastopia@literatur.social

        @Ardeija Ja, das finde ich auch spannend. Mir begegnen oft Bücher, die wie ein Film geschrieben sind. Dabei ist ein Buch ein Buch. Es gibt Ähnlichkeiten zum filmischen Erzählen, aber doch auch große Unterschiede. Und die sollten wir im eigenen Interesse mehr betonen und Stärke daraus ziehen.

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        ardeija@literatur.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @Phantastopia Das stimmt. Es gibt in den letzten Jahren sehr viele Bücher, die betont filmisch erzählen, und dadurch geht auch manches verloren.

        phantastopia@literatur.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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        • ardeija@literatur.socialA ardeija@literatur.social

          @Phantastopia Das stimmt. Es gibt in den letzten Jahren sehr viele Bücher, die betont filmisch erzählen, und dadurch geht auch manches verloren.

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          phantastopia@literatur.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @Ardeija Es hat auch mit unserer Konsumhaltung und dem Bingen von Serien zu tun. Alles muss maximal aufregend sein und mit Cliffhanger enden. Gleichzeitig wird teils nur in Bildern erzählt, wo doch die Empfindungen wichtig wären. Ich bezweifle, dass Schreibratgeber von 1980 so sehr auf das "Hooken" von Leser:innen fixiert waren, wie heute.

          nike_leonhard@literatur.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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          • phantastopia@literatur.socialP phantastopia@literatur.social

            @Ardeija Es hat auch mit unserer Konsumhaltung und dem Bingen von Serien zu tun. Alles muss maximal aufregend sein und mit Cliffhanger enden. Gleichzeitig wird teils nur in Bildern erzählt, wo doch die Empfindungen wichtig wären. Ich bezweifle, dass Schreibratgeber von 1980 so sehr auf das "Hooken" von Leser:innen fixiert waren, wie heute.

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            nike_leonhard@literatur.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @Phantastopia @Ardeija
            Ich glaube, zu der Zeit gab es noch gar keine Schreibratgeber. In der Zeit als ich mit dem Schreiben begonnen habe (also so um die 2000er rum), grenzte allein der Gedanke, Schreiben sei etwas, das man lernen kann, an Ketzerei am Genie des Autors und bis heute brüsten sich manche Autor:innen damit, nie einen gelesen zu haben, weil man dann "ja nur Mainstream" produzieren würde.

            viennawriter@literatur.socialV 1 Antwort Letzte Antwort
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            • nike_leonhard@literatur.socialN nike_leonhard@literatur.social

              @Phantastopia @Ardeija
              Ich glaube, zu der Zeit gab es noch gar keine Schreibratgeber. In der Zeit als ich mit dem Schreiben begonnen habe (also so um die 2000er rum), grenzte allein der Gedanke, Schreiben sei etwas, das man lernen kann, an Ketzerei am Genie des Autors und bis heute brüsten sich manche Autor:innen damit, nie einen gelesen zu haben, weil man dann "ja nur Mainstream" produzieren würde.

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              viennawriter@literatur.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @Nike_Leonhard @Phantastopia @Ardeija Es gab ein paar und auch schon die Schule des Schreibens, allerdings bin ich nicht sicher, wie hoch deren Ansehen war. Auch heute haben wir noch die Unterscheidung zwischen Literatur und Genre-Schreiben, allerdings nur im deutschsprachigen Bereich. International ist das alles viel entspannter. Zu Genie vs. Handwerk hab ich auch noch eine Theorie, angefangen dabei, dass uns die Renaissance einfach nicht gut getan hat. Aber hey.

              phantastopia@literatur.socialP abuerkl@literatur.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
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              • viennawriter@literatur.socialV viennawriter@literatur.social

                @Nike_Leonhard @Phantastopia @Ardeija Es gab ein paar und auch schon die Schule des Schreibens, allerdings bin ich nicht sicher, wie hoch deren Ansehen war. Auch heute haben wir noch die Unterscheidung zwischen Literatur und Genre-Schreiben, allerdings nur im deutschsprachigen Bereich. International ist das alles viel entspannter. Zu Genie vs. Handwerk hab ich auch noch eine Theorie, angefangen dabei, dass uns die Renaissance einfach nicht gut getan hat. Aber hey.

                phantastopia@literatur.socialP This user is from outside of this forum
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                phantastopia@literatur.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @viennawriter @Nike_Leonhard @Ardeija japp 👍

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • viennawriter@literatur.socialV viennawriter@literatur.social

                  @Nike_Leonhard @Phantastopia @Ardeija Es gab ein paar und auch schon die Schule des Schreibens, allerdings bin ich nicht sicher, wie hoch deren Ansehen war. Auch heute haben wir noch die Unterscheidung zwischen Literatur und Genre-Schreiben, allerdings nur im deutschsprachigen Bereich. International ist das alles viel entspannter. Zu Genie vs. Handwerk hab ich auch noch eine Theorie, angefangen dabei, dass uns die Renaissance einfach nicht gut getan hat. Aber hey.

                  abuerkl@literatur.socialA This user is from outside of this forum
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                  abuerkl@literatur.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @viennawriter @Nike_Leonhard @Phantastopia @Ardeija

                  in einem Interview mit einem Autor aus Deutschland erwähnte der das Thema auch - er wollte etwas schreiben, dass man im englischen Raum als "good read" bezeichnen würde. Unterhaltung aber auch Literatur.

                  Er stieß damit immer an Barrieren.

                  (War das vielleicht Fritz Gesing?)

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