#RuprechtPolenz ist ein energischer Verfechter der #Demokratie!
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@BuchShop_der_Zuversicht Also ich würde dir ja gern zustimmen. Aber allein die Frage: wen hat der Ruprecht wohl bei der letzten Bundestagswahl gewählt? macht leider alles zunichte.
Ich weiß nicht wen er gewählt hat, aber ich weiß, dass er bei ganz vielen Themen nicht der aktuellen Parteilinie liegt. So fordert er mehr #Klimaschutz und ein #AFDVerbotJetzt. Er spricht sich für Zuwanderung und ein starkes #Europa aus. Er will, dass das "C" in #CXU wieder für christlich steht!
Lies doch sein Buch "Tu was!" und lass Dich überraschen. Ich habe jetzt auch schon länger persönlichen Kontakt mit ihm und bin überzeugt: Er kämpft für die #Demokratie und für die #CDU wie sie sein sollte!
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#RuprechtPolenz ist ein energischer Verfechter der #Demokratie!
In seinem #Kinderbuch "Wer bestimmt auf unserem Hof" können Ihr und Eure #Kinder miterleben, warum es keine gute Alternative zu Demokratie und #Rechtsstaat gibt!
In "Tu was!" erklärt er, warum er sich derzeit Sorgen um beides macht, hält ein flammendes Plädoyer für und an die #Zivilgesellschaft und gibt den Lesern ein paar konkrete Ideen an die Hand, wie Ihr selbst die offene #Gesellschaft unterstützen und verteidigen könnt!
Entsprechend seines Vorschlages Nr. 12 sagen wir #Danke an den Mann, den man voller Überzeugung das gute Gewissen der #CDU nennen kann.
Einziger Wermutstropfen ist, dass er seinen schon eingeschlagenen Weg ins #Fediverse wieder aufgegeben hat. Vielleicht könnt Ihr ihn überzeugen zurückzukommen! Wenn dieser Post mindestens 200
und 200
bekommt, sprechen wir mit ihm darüber, dass Ihr ihn hier haben wollt! Wenn er dann kommt, verlosen wir ein #Bücher|Duo unter allen, die geholfen haben!RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425
Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵.
Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien.
Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig.
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RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425
Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵.
Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien.
Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig.
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Noch schlimmer ist, dass dadurch die Motivation von Unions-Akteur:innen und ihrem Umfeld im Fediverse aktiv zu sein, mutmaßlich sehr niedrig ist.
D.h. diese Menschen, die einen sehr großen Teil der Wählerschaft und der Entscheidungsträger:innen repräsentieren, werden dadurch faktisch auf Plattformen wie X oder Facebook gehalten, und bleiben damit der unmittelbaren algorithmischen Beeinflussung durch FdGO-feindliche Tech-Oligarchen ausgeliefert. Zudem bleiben diese Plattformen dadurch auch relevant für Medien etc.
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Noch schlimmer ist, dass dadurch die Motivation von Unions-Akteur:innen und ihrem Umfeld im Fediverse aktiv zu sein, mutmaßlich sehr niedrig ist.
D.h. diese Menschen, die einen sehr großen Teil der Wählerschaft und der Entscheidungsträger:innen repräsentieren, werden dadurch faktisch auf Plattformen wie X oder Facebook gehalten, und bleiben damit der unmittelbaren algorithmischen Beeinflussung durch FdGO-feindliche Tech-Oligarchen ausgeliefert. Zudem bleiben diese Plattformen dadurch auch relevant für Medien etc.
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Das kann doch – bei allen inhaltlichen Differenzen – nicht das Ziel der Mehrheit der Menschen im Fediverse sein. Es braucht daher aus meiner Sicht:
- die Einsicht, dass Demokratie Ertragen anderer Standpunkte impliziert,
- eine Willkommenskultur für Andersdenkende im Fedi ("Ich sehe zwar viele Dinge anders, aber schön dass du da bist!"),
- eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik,
- mehr dissensfähige Zivilcourage um auf abstoßende Posts angemessen zu reagieren und insgesamt den zivilen Diskurs zu stärken,
- mehr Mut zum Muten: wer die Union fundamental ablehnt, dem sei es unbenommen sich mittels Mute- und Block-Funktion individuell ein Unions-freies Fediverse zu klicken, ganz ohne Schmähungen.3/4
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Das kann doch – bei allen inhaltlichen Differenzen – nicht das Ziel der Mehrheit der Menschen im Fediverse sein. Es braucht daher aus meiner Sicht:
- die Einsicht, dass Demokratie Ertragen anderer Standpunkte impliziert,
- eine Willkommenskultur für Andersdenkende im Fedi ("Ich sehe zwar viele Dinge anders, aber schön dass du da bist!"),
- eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik,
- mehr dissensfähige Zivilcourage um auf abstoßende Posts angemessen zu reagieren und insgesamt den zivilen Diskurs zu stärken,
- mehr Mut zum Muten: wer die Union fundamental ablehnt, dem sei es unbenommen sich mittels Mute- und Block-Funktion individuell ein Unions-freies Fediverse zu klicken, ganz ohne Schmähungen.3/4
Ein konkreten Beispiel:
Ich halte die Position des Kanzlers zu Verbrennungsmotoren für falsch. Aber mir wäre viel lieber, die Debatte darüber (auch mit all jenen, die seine Position gut finden) würde im Fediverse geführt als auf X, wo Musks Interessen darüber bestimmen, welche Äußerungen Sichtbarkeit bekommen.
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Ein konkreten Beispiel:
Ich halte die Position des Kanzlers zu Verbrennungsmotoren für falsch. Aber mir wäre viel lieber, die Debatte darüber (auch mit all jenen, die seine Position gut finden) würde im Fediverse geführt als auf X, wo Musks Interessen darüber bestimmen, welche Äußerungen Sichtbarkeit bekommen.
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@cark "eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik"
Aha. Du willst den Kanzler "entzaubern"? Das hat ja bisher richtig gut funktioniert.
Zeig mir einen Unionsabgeordneten, der sich auf Sachkritik einlässt und in der Realität verhaftet ist. Das ist alles nur noch Verschwörungsglaube. Die Position zu Verbrennungsmotoren ist nicht "falsch" im Sinne einer Meinung, die man teilen kann oder nicht, sondern sie ist "falsch" im Sinne, dass sie wissenschaftlich widerlegt ist und keine gemeinsame Realität mehr besteht. Ohne gemeinsame Realität ist kein Diskurs möglich.
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Ein konkreten Beispiel:
Ich halte die Position des Kanzlers zu Verbrennungsmotoren für falsch. Aber mir wäre viel lieber, die Debatte darüber (auch mit all jenen, die seine Position gut finden) würde im Fediverse geführt als auf X, wo Musks Interessen darüber bestimmen, welche Äußerungen Sichtbarkeit bekommen.
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Ich weiß nicht, ob ich dazu irgendeine Debatte sehen möchte.
Was wissenschaftlich absoluter Blödsinn ist, muss nicht immer und immer wieder durchgekaut werden, bis irgendwann alle genervt aufgeben.
Das gleiche bei Voratsdatenspeicherung und Co. Nur weil jede einzelne Regierung immer und immer wieder ein Gesetzt erlässt, dass verfassungsfeindlich ist und als solches von Gerichten wieder gekippt wird, muss ich deswegen nicht Debatten führen.... Sondern es endlich begraben. -
RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425
Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵.
Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien.
Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig.
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Wir brauchen einen gesellschaftl. Konsens, dass sich die Nutzung der kommerz. SM-Plattformen für alle öffentlichen und dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen verbietet.
Demokratische Parteien wären m.E. die natürlichen Betreiber von Fedi-Instanzen.
Wer den Auftrag hat, an der Willensbildung des Volkes mitzuwirken, muss sich auch um die Gestaltung von Diskursräumen kümmern, die eine demokratische Willensbildung ermöglichen.
Kommerz SM will Aufmerksamkeit aber keine Willensbildung. -
@cark "eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik"
Aha. Du willst den Kanzler "entzaubern"? Das hat ja bisher richtig gut funktioniert.
Zeig mir einen Unionsabgeordneten, der sich auf Sachkritik einlässt und in der Realität verhaftet ist. Das ist alles nur noch Verschwörungsglaube. Die Position zu Verbrennungsmotoren ist nicht "falsch" im Sinne einer Meinung, die man teilen kann oder nicht, sondern sie ist "falsch" im Sinne, dass sie wissenschaftlich widerlegt ist und keine gemeinsame Realität mehr besteht. Ohne gemeinsame Realität ist kein Diskurs möglich.
@cark Als aktuelles Beispiel, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast: Linnemann hat einen O-Ton von sich vorgespielt bekommen, wo er was gesagt hat, und dann hat er weiter behauptet, er hätte das nicht gesagt.
Ich verzweifel an sowas. Ich sehe das als psychischen Angriff. Das ist wie bei 1984, wo der letzte Befehl der Regierung lautet, seinen eigenen Augen nicht mehr zu trauen.
Vielleicht können andere Menschen damit "ruhig" umgehen und weiter den Dialog suchen. Ich kann es nicht. Wenn jemand wie Linnemann nicht sofort als Gefahr für die Gesellschaft geächtet wird, dann komme ich damit nicht klar. Sowas zu tolerieren ist die Vorstufe von Faschismus.
Ich bin nicht bereit, da auch nur ein Fünkchen Verständnis für zu zeigen.
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#RuprechtPolenz ist ein energischer Verfechter der #Demokratie!
In seinem #Kinderbuch "Wer bestimmt auf unserem Hof" können Ihr und Eure #Kinder miterleben, warum es keine gute Alternative zu Demokratie und #Rechtsstaat gibt!
In "Tu was!" erklärt er, warum er sich derzeit Sorgen um beides macht, hält ein flammendes Plädoyer für und an die #Zivilgesellschaft und gibt den Lesern ein paar konkrete Ideen an die Hand, wie Ihr selbst die offene #Gesellschaft unterstützen und verteidigen könnt!
Entsprechend seines Vorschlages Nr. 12 sagen wir #Danke an den Mann, den man voller Überzeugung das gute Gewissen der #CDU nennen kann.
Einziger Wermutstropfen ist, dass er seinen schon eingeschlagenen Weg ins #Fediverse wieder aufgegeben hat. Vielleicht könnt Ihr ihn überzeugen zurückzukommen! Wenn dieser Post mindestens 200
und 200
bekommt, sprechen wir mit ihm darüber, dass Ihr ihn hier haben wollt! Wenn er dann kommt, verlosen wir ein #Bücher|Duo unter allen, die geholfen haben!Als demokratische Partei mit dem grundgesetzlichen Auftrag der Mitwirkung an der Willensbildung des Volkes wäre es ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn sich jemand in der CDU für eine Fedi-Instanz der CDU einsetzen würde.
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Das kann doch – bei allen inhaltlichen Differenzen – nicht das Ziel der Mehrheit der Menschen im Fediverse sein. Es braucht daher aus meiner Sicht:
- die Einsicht, dass Demokratie Ertragen anderer Standpunkte impliziert,
- eine Willkommenskultur für Andersdenkende im Fedi ("Ich sehe zwar viele Dinge anders, aber schön dass du da bist!"),
- eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik,
- mehr dissensfähige Zivilcourage um auf abstoßende Posts angemessen zu reagieren und insgesamt den zivilen Diskurs zu stärken,
- mehr Mut zum Muten: wer die Union fundamental ablehnt, dem sei es unbenommen sich mittels Mute- und Block-Funktion individuell ein Unions-freies Fediverse zu klicken, ganz ohne Schmähungen.3/4
@cark
Ich glaub wenn man das Fediverse versucht rechter zu machen, damit sich da auch Unionsmitglieder wohlfühlen die 2026 noch immer in der Partei sind, obwohl die heftig nach rechts außen rückt, dann werden wir das Fediverse verlieren und trotzdem keine Unionsmitglieder des Jahres 2026 ins Fediverse holen weil die ja schon da sind wo sie sein wollen - nämlich dort wo die rechte Musik spielt, wo ihre rechten Themen befriedigt werden. -
@cark Als aktuelles Beispiel, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast: Linnemann hat einen O-Ton von sich vorgespielt bekommen, wo er was gesagt hat, und dann hat er weiter behauptet, er hätte das nicht gesagt.
Ich verzweifel an sowas. Ich sehe das als psychischen Angriff. Das ist wie bei 1984, wo der letzte Befehl der Regierung lautet, seinen eigenen Augen nicht mehr zu trauen.
Vielleicht können andere Menschen damit "ruhig" umgehen und weiter den Dialog suchen. Ich kann es nicht. Wenn jemand wie Linnemann nicht sofort als Gefahr für die Gesellschaft geächtet wird, dann komme ich damit nicht klar. Sowas zu tolerieren ist die Vorstufe von Faschismus.
Ich bin nicht bereit, da auch nur ein Fünkchen Verständnis für zu zeigen.
#Spahn #Linnemann #Söder #Dobrindt #Merz usw. sind alle unerträglich, aber #RuprechtPolenz ist nicht Linnemann.
#RoderichKiesewetter hat z.B. Haltung gezeigt. #CompassMitte versucht die #CXU wieder an die christlichen Werte zu erinnern.Und ebensowenig sind alle #CDU Wähler begeistert von der Regierungsarbeit.
Lasst uns doch lieber den demokratischen CDUlern helfen, anstatt sie in Sippenhaft zu nehmen. Geben wir ihnen hier ein Stimme und teilen unsere Ansichten mit ihnen.
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Ich weiß nicht, ob ich dazu irgendeine Debatte sehen möchte.
Was wissenschaftlich absoluter Blödsinn ist, muss nicht immer und immer wieder durchgekaut werden, bis irgendwann alle genervt aufgeben.
Das gleiche bei Voratsdatenspeicherung und Co. Nur weil jede einzelne Regierung immer und immer wieder ein Gesetzt erlässt, dass verfassungsfeindlich ist und als solches von Gerichten wieder gekippt wird, muss ich deswegen nicht Debatten führen.... Sondern es endlich begraben.Das ist jetzt der xte Post verschiedener User in diese Richtung. Dabei ist mir bewusst, dass Deiner ist sachlich und nicht beleidigend ist, was zwei andere Nutzer ja nicht geschafft haben.
Aber keiner dieser Posts beinhaltete einen konstruktiven Gegenvorschlag. Ich lese immer nur die Ablehnung. Ich lese keine einzige Lösungsidee.
Wie wollt Ihr die gesellschaftliche Spaltung überwinden, wenn Ihr selbst nicht dazu beitragen möchtet? Wartet Ihr auf ein Wunder?
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@cark
Ich glaub wenn man das Fediverse versucht rechter zu machen, damit sich da auch Unionsmitglieder wohlfühlen die 2026 noch immer in der Partei sind, obwohl die heftig nach rechts außen rückt, dann werden wir das Fediverse verlieren und trotzdem keine Unionsmitglieder des Jahres 2026 ins Fediverse holen weil die ja schon da sind wo sie sein wollen - nämlich dort wo die rechte Musik spielt, wo ihre rechten Themen befriedigt werden.Niemand von uns möchte das #Fediverse rechter machen. Wir möchten, dass #SocialMedia im Fediverse stattfindet, um #BigTech seinen Einfluss zu entziehen.
Hier ist es aufgrund der Strukturen möglich miteinander zu sprechen, #Erregung, #Wut, #Hass, #Fakenews werden nicht von #Algorithmen belohnt.
Jeder Nutzer ist Herr seiner eigenen #Timeline und kann rechte, misogyne, kollonialistische, kapitalistische usw. Inhalte für sich aussperren.
#Demokratie kann hier gewinnen!
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Als demokratische Partei mit dem grundgesetzlichen Auftrag der Mitwirkung an der Willensbildung des Volkes wäre es ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn sich jemand in der CDU für eine Fedi-Instanz der CDU einsetzen würde.
@elottermann @BuchShop_der_Zuversicht
Auch das werde ich mit ins Gespräch mit #RuprechtPolenz nehmen

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RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425
Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵.
Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien.
Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig.
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@cark ich stimme vollumfänglich zu. Ich denke mal, dass nicht das obere 1% der CDU gemeint ist, sondern die breitere Basis?
Dann würde ich mich durchaus freuen über den sachlichen Austausch von Argumenten...
Wer jedoch von vornherein meint, dass der Gegenüber sowieso grundsätzlich nix checkt, wird nichts bewegen. Wer denkt, nach ein paar Argumenten geht jemand sofort d’accord ist schief gewickelt...deshalb ist es gut, mal anderen sein Gehör zu schenken und gemeinsam Dinge zu durchdenken... -
Niemand von uns möchte das #Fediverse rechter machen. Wir möchten, dass #SocialMedia im Fediverse stattfindet, um #BigTech seinen Einfluss zu entziehen.
Hier ist es aufgrund der Strukturen möglich miteinander zu sprechen, #Erregung, #Wut, #Hass, #Fakenews werden nicht von #Algorithmen belohnt.
Jeder Nutzer ist Herr seiner eigenen #Timeline und kann rechte, misogyne, kollonialistische, kapitalistische usw. Inhalte für sich aussperren.
#Demokratie kann hier gewinnen!
@Der_zuversichtliche_Daniel
Es geht ja den Leuten die heute 2026 noch in der CDU sind - trotz dem riesigen Rechtsruck, den sie quasi alle mehr oder weniger eifrig mittragen - doch gar nicht darum sich von Big Tech abzusetzen, sondern sie setzen ja aktiv auf Big Tech. Die wollen doch dass ihre Meinung, ihre Position in einer immer weiter nach rechts rückenden CDU bestätigt wird. Und dazu braucht es die Algorithmen die Hass verstärken und ihnen Recht geben. -
Ein konkreten Beispiel:
Ich halte die Position des Kanzlers zu Verbrennungsmotoren für falsch. Aber mir wäre viel lieber, die Debatte darüber (auch mit all jenen, die seine Position gut finden) würde im Fediverse geführt als auf X, wo Musks Interessen darüber bestimmen, welche Äußerungen Sichtbarkeit bekommen.
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@cark Gebe dir Recht, es wäre besser wenn es mehr CDUler hier geben würde für den Austausch aber ich bin mir nicht sicher ob das so viele hier wollen. Ich meine ich habe stellenweise schon das Gefühl das gewisse Themen und Meinungen hier nicht so erwünscht sind und das würde wahrscheinlich viele CDUler schnell wieder verschrecken und in die Arme der "anderen" treiben, das Verbraucherschutz Debakel von gestern hat es auch wieder eindrucksvoll gezeigt wie hier mit Kritik umgegangen wird.


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RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425
Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵.
Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien.
Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig.
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@cark Sehr richtig - endlich sagt's mal einer! Ich sehe mich keiner Richtung (links - mitte - rechts) vollständig zugehörig, aber ich finde auch, dass wir hier zu sehr in einer linken Bubbel diskutieren. Und dass diese Bubble auch viel zu extrem ist und andere Meinungen oft nicht zulässt oder gar nicht diskutieren will, sondern die eigene Meinung als absolut setzt. (Das ist mein persönlicher Eindruck. ) Das finde ich insgesamt schade. Ich stimme deinem Thread zu 100 % zu!!!
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Ein konkreten Beispiel:
Ich halte die Position des Kanzlers zu Verbrennungsmotoren für falsch. Aber mir wäre viel lieber, die Debatte darüber (auch mit all jenen, die seine Position gut finden) würde im Fediverse geführt als auf X, wo Musks Interessen darüber bestimmen, welche Äußerungen Sichtbarkeit bekommen.
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In der Theorie fände ich es auch gut, wenn wir mehr #CDU Mitglieder/Wählende im Fedi hätten.
Das täte dem demokratischen Diskurs gut.
Solche Menschen müssten sich allerdings dann auch die Frage gefallen lassen, warum sie eine Partei unterstützen, die offen rassistische, antisoziale, umweltzerstörerische, totalitäre und auch wirtschaftsfeindliche¹ Politik betreibt.
Das könnte für die etwas anstrengend werden.
¹solange man "Wirtschaft" eben nicht nur als "Konzerngewinne" begreift.
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B blumine@troet.cafe shared this topic