Die meisten veganen Lebensmittel werden übrigens von nicht-Veganer*innen gegessen.
-
Die meisten veganen Lebensmittel werden übrigens von nicht-Veganer*innen gegessen.
Und das ist gut so. Weil es weit mehr bringt, wenn große Teile der Bevölkerung ihren Konsum tierischer Produkte um z.B. 50% senken, als dass 2% der Bevölkerung sich vollständig pflanzlich ernähren. Und den eigenen Konsum tierischer Produkte zu halbieren oder sogar auf 10% zu reduzieren ist viel leichter als 100%.
-
P pearl22@troet.cafe shared this topic
W wando@troet.cafe shared this topic
-
Die meisten veganen Lebensmittel werden übrigens von nicht-Veganer*innen gegessen.
Und das ist gut so. Weil es weit mehr bringt, wenn große Teile der Bevölkerung ihren Konsum tierischer Produkte um z.B. 50% senken, als dass 2% der Bevölkerung sich vollständig pflanzlich ernähren. Und den eigenen Konsum tierischer Produkte zu halbieren oder sogar auf 10% zu reduzieren ist viel leichter als 100%.
@eigengott das mag von absoluten Zahlen her stimmen. Wenn ich meiner Tochter aber hätte sagen müssen, während wir sie erzogen haben, dass wir anstatt 10 Backpfeifen jetzt nur noch 5 einsetzen, wäre es für sie nicht weniger schlimm gewesen.

Edit: Manches Vakuum reicht nicht einmal dazu meinen Toot zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
-
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
-
@eigengott das mag von absoluten Zahlen her stimmen. Wenn ich meiner Tochter aber hätte sagen müssen, während wir sie erzogen haben, dass wir anstatt 10 Backpfeifen jetzt nur noch 5 einsetzen, wäre es für sie nicht weniger schlimm gewesen.

Edit: Manches Vakuum reicht nicht einmal dazu meinen Toot zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
@holger @eigengott Das ist so. Für die meisten ist eine radikale Änderung nicht durchzuhalten. Deshalb ist es sinnvoll die Lebensweise in Schritten umzustellen. Das reduziert Tierleid, weil der Verbrauch sinkt.
Aktuell liegt der Durchschnitt bei 53 kg / Person. Also 1 kg / Person und Jahr. Nach WHO oder Planetary Health Diet soll es < 0.3 kg sein. Also nur ein Drittel. Der Weg dahin ist einfacher und man kann neben Tierleid mit Gesundheit argumentieren. 1/2 -
@holger @eigengott Das ist so. Für die meisten ist eine radikale Änderung nicht durchzuhalten. Deshalb ist es sinnvoll die Lebensweise in Schritten umzustellen. Das reduziert Tierleid, weil der Verbrauch sinkt.
Aktuell liegt der Durchschnitt bei 53 kg / Person. Also 1 kg / Person und Jahr. Nach WHO oder Planetary Health Diet soll es < 0.3 kg sein. Also nur ein Drittel. Der Weg dahin ist einfacher und man kann neben Tierleid mit Gesundheit argumentieren. 1/2Das mag ja sein, aber wie im AT hört es sich immer an wie eine Ausrede. „Ich tu doch was“ - ich bin ein alter weißer Mann und habe es einfach getan. Genauso wie rauchen aufgehört und kein Auto mehr besitzen. Wichtig ist das wollen, nicht das drüber reden und es dann noch als „vegan“ labeln, wo es nicht einmal das ist.
️ -
Das mag ja sein, aber wie im AT hört es sich immer an wie eine Ausrede. „Ich tu doch was“ - ich bin ein alter weißer Mann und habe es einfach getan. Genauso wie rauchen aufgehört und kein Auto mehr besitzen. Wichtig ist das wollen, nicht das drüber reden und es dann noch als „vegan“ labeln, wo es nicht einmal das ist.
️@holger @eigengott ja auf das Tun kommt es an. Aktuell haben sich aber noch nicht viele auf die Reise begeben ihren Konsum zu reduzieren und Alternativen zu finden. Deshalb der schrittweise Ansatz. Damit Menschen sich auf den Weg machen können, weil einfach von heute auf morgen aufhören kostet viel Überwindung. Und nicht jede*r ist vom Veganismus als Ziel überzeugt.
-
B brolf@chaos.social shared this topic