Ich habe manchmal ein negatives Bild vom deutschen Kino, weil ich mit den Mainstreamproduktionen von Schweiger, Schweighöfer und Co. nur wenig anfangen kann.
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Ich habe manchmal ein negatives Bild vom deutschen Kino, weil ich mit den Mainstreamproduktionen von Schweiger, Schweighöfer und Co. nur wenig anfangen kann. Aber wenn ich mich dann mal in den fast leeren Saal eines Programmkinos verirre, werde ich dann doch oft positiv überrascht, was jenseits der Kinocharts für interessante Werke entstehen. "Holy Meat", der erste Spielfilm von Alison Kuhn, erinnert als Satire über einen dänischen Dorfpfarrer im Schwabenland etwas an "Adams Äpfel" (2005).
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Ich habe manchmal ein negatives Bild vom deutschen Kino, weil ich mit den Mainstreamproduktionen von Schweiger, Schweighöfer und Co. nur wenig anfangen kann. Aber wenn ich mich dann mal in den fast leeren Saal eines Programmkinos verirre, werde ich dann doch oft positiv überrascht, was jenseits der Kinocharts für interessante Werke entstehen. "Holy Meat", der erste Spielfilm von Alison Kuhn, erinnert als Satire über einen dänischen Dorfpfarrer im Schwabenland etwas an "Adams Äpfel" (2005).
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Ganz erreicht Kuhn das Niveau von Anders Thomas Jensen (noch) nicht - der Film hätte z.B. im Schnitt noch etwas Fett verlieren können - Aber es gelingt ihr die Gratwanderung, zwischen allen grotesken Einfällen und Klischees ihre Figuren doch so ernst zu nehmen, dass der Film nie zum reinen Klamauk wird.
#Film #Kino #Filmkritik #HolyMeat #DeutscherFilm #AlisonKuhn
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