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  3. Eines noch für Autorinnen (auch männliche), die endlich zu Linux wechseln wollen, aber damit hadern, dass Papyrus und Scrivener dort nur mühsam laufen (bei mir unter keiner Distro btw).

Eines noch für Autorinnen (auch männliche), die endlich zu Linux wechseln wollen, aber damit hadern, dass Papyrus und Scrivener dort nur mühsam laufen (bei mir unter keiner Distro btw).

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linuxautorinnen
15 Beiträge 2 Kommentatoren 3 Aufrufe
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  • andrea_instone@literatur.socialA This user is from outside of this forum
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    #1

    Eines noch für Autorinnen (auch männliche), die endlich zu Linux wechseln wollen, aber damit hadern, dass Papyrus und Scrivener dort nur mühsam laufen (bei mir unter keiner Distro btw).

    Gibt Programme, die fand ich jedoch alle altmodisch und zu eng. Aber Obsidian ist mein neuer Gral. Alles in Markdown, lernt sich schnell, lässt sich mit Plugins individuell gestalten und mit Export-Linux-Tralala für Libre Writer raushauen. Und LW ist fürs Layout fitter als Pap und Scriv.
    #linux #autorinnen

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    • andrea_instone@literatur.socialA andrea_instone@literatur.social

      Eines noch für Autorinnen (auch männliche), die endlich zu Linux wechseln wollen, aber damit hadern, dass Papyrus und Scrivener dort nur mühsam laufen (bei mir unter keiner Distro btw).

      Gibt Programme, die fand ich jedoch alle altmodisch und zu eng. Aber Obsidian ist mein neuer Gral. Alles in Markdown, lernt sich schnell, lässt sich mit Plugins individuell gestalten und mit Export-Linux-Tralala für Libre Writer raushauen. Und LW ist fürs Layout fitter als Pap und Scriv.
      #linux #autorinnen

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      #2
      @andrea_instone Ich finde es immer wieder speziell, wenn ich lese, dass jemand Papyrus einsetzt, das sich ja meines Wissens nun als Autor:innensoftware eine Nische gesucht hat. In den 90ern war Papyrus die generelle Textverarbeitung, die auf meinen Atari-Computern zuletzt zum Einsatz kam. Das weckt daher immer Erinnerungen an längst vergangene IT-Zeiten. 🙂
      andrea_instone@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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        @andrea_instone Ich finde es immer wieder speziell, wenn ich lese, dass jemand Papyrus einsetzt, das sich ja meines Wissens nun als Autor:innensoftware eine Nische gesucht hat. In den 90ern war Papyrus die generelle Textverarbeitung, die auf meinen Atari-Computern zuletzt zum Einsatz kam. Das weckt daher immer Erinnerungen an längst vergangene IT-Zeiten. 🙂
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        #3

        @musenhain Ja, davon haben die sich ganz ganz weit entfernt. War sogar mal Beta-Testerin, aber meine Abneigung gegen Windows war größer als mein Wunsch, diese Software weiterhin zu benutzen.

        Aber sowieso war das zum Schreiben nie wirklich meine, sondern nur fürs Korrigieren und Vorbereiten des Layouts. Und ich vermisse es null. Unter null 😄

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        • andrea_instone@literatur.socialA andrea_instone@literatur.social

          @musenhain Ja, davon haben die sich ganz ganz weit entfernt. War sogar mal Beta-Testerin, aber meine Abneigung gegen Windows war größer als mein Wunsch, diese Software weiterhin zu benutzen.

          Aber sowieso war das zum Schreiben nie wirklich meine, sondern nur fürs Korrigieren und Vorbereiten des Layouts. Und ich vermisse es null. Unter null 😄

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @andrea_instone Auf dem Atari hatte sie damals Alleinstellungsmerkmale - auch wenn ich nicht mehr weiß, welche. 😁
          Ich habe sie durchaus gerne verwendet, im Vergleich zu Signum! war sie für mich ein Fortschritt.

          Lässt sich ohne viel Aufwand benennen, was an der heutigen Version der Software das Vermissen verhindert?

          andrea_instone@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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            @andrea_instone Auf dem Atari hatte sie damals Alleinstellungsmerkmale - auch wenn ich nicht mehr weiß, welche. 😁
            Ich habe sie durchaus gerne verwendet, im Vergleich zu Signum! war sie für mich ein Fortschritt.

            Lässt sich ohne viel Aufwand benennen, was an der heutigen Version der Software das Vermissen verhindert?

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            #5

            @musenhain Hmm, vieles mag an den Herren dahinter liegen, die auf Kritik wenig souverän reagierten. Wer heute noch glaubt, ein ebook solle einfach Fließtext sein und jede Schmuckschrift wäre des Teufels, hat den Buchmarkt nicht wirklich verstanden.
            Insgesamt ist das Programm zu sehr darauf aus, 23.000 Gimmicks zu bieten, die Autoren angeblich benötigen. Und dann bist du ewig damit beschäftigt, all das einzurichten.
            Wenn Libre dazu in der Lage ist, Kapitälchen für Printbücher zu erstellen, aber

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            • andrea_instone@literatur.socialA andrea_instone@literatur.social

              @musenhain Hmm, vieles mag an den Herren dahinter liegen, die auf Kritik wenig souverän reagierten. Wer heute noch glaubt, ein ebook solle einfach Fließtext sein und jede Schmuckschrift wäre des Teufels, hat den Buchmarkt nicht wirklich verstanden.
              Insgesamt ist das Programm zu sehr darauf aus, 23.000 Gimmicks zu bieten, die Autoren angeblich benötigen. Und dann bist du ewig damit beschäftigt, all das einzurichten.
              Wenn Libre dazu in der Lage ist, Kapitälchen für Printbücher zu erstellen, aber

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              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @musenhain die selbst ernannte OneStep-Lösung für Autoren das nicht kann (oder zumindest bis zum Sommer 25 nicht konnte und nicht wollte, weil viel zu aufwendig und absolut nicht notwendig), dann hält sich meine Begeisterung in Grenzen.

              Das ist vieles und viel Kleinkram, zu viel Vorgedachtes auch. Für meinen Geschmack. Scrivener war da schon viel eher mein Ding, nur layouten damit nahezu unmöglich 🙂

              musenhain@friendica.andreaskilgus.deM 1 Antwort Letzte Antwort
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              • andrea_instone@literatur.socialA andrea_instone@literatur.social

                @musenhain die selbst ernannte OneStep-Lösung für Autoren das nicht kann (oder zumindest bis zum Sommer 25 nicht konnte und nicht wollte, weil viel zu aufwendig und absolut nicht notwendig), dann hält sich meine Begeisterung in Grenzen.

                Das ist vieles und viel Kleinkram, zu viel Vorgedachtes auch. Für meinen Geschmack. Scrivener war da schon viel eher mein Ding, nur layouten damit nahezu unmöglich 🙂

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                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @andrea_instone Danke für den Einblick.

                Witzigerweise habe ich identische Erinnerungen an die Herren dahinter bzw. damals noch Ulli Ramps (im Impressum stehen mittlerweile die - vermutlich - Söhne). Ich weiß nicht mehr, um was es beim Kontakt ging, aber ich habe irgendwann das E-Mail-Gespräch abgebrochen, weil es eigentlich so nach und nach immer weniger eines war. 🙂

                andrea_instone@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                • musenhain@friendica.andreaskilgus.deM musenhain@friendica.andreaskilgus.de

                  @andrea_instone Danke für den Einblick.

                  Witzigerweise habe ich identische Erinnerungen an die Herren dahinter bzw. damals noch Ulli Ramps (im Impressum stehen mittlerweile die - vermutlich - Söhne). Ich weiß nicht mehr, um was es beim Kontakt ging, aber ich habe irgendwann das E-Mail-Gespräch abgebrochen, weil es eigentlich so nach und nach immer weniger eines war. 🙂

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @musenhain Ähm, ja. 😄 Die Söhne tun jetzt auch ein bisschen so, als wüssten sie, worauf es beim Schreiben ankäme 😄 Und aus steuerlichen Gründen sind sie jetzt auf Zypern. Oder tun sie, ich weiß nicht, wie solche Konstrukte funktionieren. Finde ich halt immer so semi, einerseits von Community zu reden, und dann Steuern ätzend zu finden 😄

                  musenhain@friendica.andreaskilgus.deM 1 Antwort Letzte Antwort
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                    @musenhain Ähm, ja. 😄 Die Söhne tun jetzt auch ein bisschen so, als wüssten sie, worauf es beim Schreiben ankäme 😄 Und aus steuerlichen Gründen sind sie jetzt auf Zypern. Oder tun sie, ich weiß nicht, wie solche Konstrukte funktionieren. Finde ich halt immer so semi, einerseits von Community zu reden, und dann Steuern ätzend zu finden 😄

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9
                    @andrea_instone Solche Steuervermeidungsfirmensitze taugen in der Tat nicht als Sympathieförderungsmaßnahme.
                    andrea_instone@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                      @andrea_instone Solche Steuervermeidungsfirmensitze taugen in der Tat nicht als Sympathieförderungsmaßnahme.
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @musenhain Oder? Ich mag da übertrieben sensibel sein, aber das passte leider zu sehr zu vielem anderen. Fand auch ätzend, dass du ständig aufgefordert wirst, Probleme zu melden, dabei auch ein bisschen Aufwand betreibst, aber egal, wie viele Fragen du auch beantwortet hast - niemand machte sich danach die Mühe, Lösungen für das Problem zu geben.

                      Aber vielleicht will ich einfach immer nur das Falsche, das will ich nicht ausschließen 😜

                      musenhain@friendica.andreaskilgus.deM 1 Antwort Letzte Antwort
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                        @musenhain Oder? Ich mag da übertrieben sensibel sein, aber das passte leider zu sehr zu vielem anderen. Fand auch ätzend, dass du ständig aufgefordert wirst, Probleme zu melden, dabei auch ein bisschen Aufwand betreibst, aber egal, wie viele Fragen du auch beantwortet hast - niemand machte sich danach die Mühe, Lösungen für das Problem zu geben.

                        Aber vielleicht will ich einfach immer nur das Falsche, das will ich nicht ausschließen 😜

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11
                        @andrea_instone Ich finde eher, dass viele zu wenig sensibel sind, wenn es darum geht, Firmen- in Kaufverhalten zu übersetzen.
                        andrea_instone@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                          @andrea_instone Ich finde eher, dass viele zu wenig sensibel sind, wenn es darum geht, Firmen- in Kaufverhalten zu übersetzen.
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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @musenhain Na ja, da ich nur deshalb noch überlebe, weil ich über Amazon veröffentliche, scheitere ich auch an meinen eigenen Ansprüchen ... 🙄😥

                          musenhain@friendica.andreaskilgus.deM 1 Antwort Letzte Antwort
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                            @musenhain Na ja, da ich nur deshalb noch überlebe, weil ich über Amazon veröffentliche, scheitere ich auch an meinen eigenen Ansprüchen ... 🙄😥

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13
                            @andrea_instone Ein Dilemma, dass es in manchen Branchen ohne die Zusammenarbeit mit fragwürdigen Firmen schlecht um den Lebensunterhalt bestellt ist. Würde aber in solchen Fällen jederzeit sagen, dass man entschuldigt ist, wenn sich nun mal keine Alternative zeigt. Die edle Gesinnung allein bezahlt noch keine Rechnungen. 🤷‍♂️
                            Die meisten bleiben ja aber bei solchen Anbietern, obwohl sie eine Wahl hätten, es keine harten Abhängigkeiten gibt.
                            andrea_instone@literatur.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                              @andrea_instone Ein Dilemma, dass es in manchen Branchen ohne die Zusammenarbeit mit fragwürdigen Firmen schlecht um den Lebensunterhalt bestellt ist. Würde aber in solchen Fällen jederzeit sagen, dass man entschuldigt ist, wenn sich nun mal keine Alternative zeigt. Die edle Gesinnung allein bezahlt noch keine Rechnungen. 🤷‍♂️
                              Die meisten bleiben ja aber bei solchen Anbietern, obwohl sie eine Wahl hätten, es keine harten Abhängigkeiten gibt.
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              @musenhain Hömma, schicke dir jetzt mal ganz viel total agendalose, geschlechtsneutral-platonische Liebe, weil deine Antwort gerade mehr für mich tut, als du dir denken kannst. Danke!

                              musenhain@friendica.andreaskilgus.deM 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • andrea_instone@literatur.socialA andrea_instone@literatur.social

                                @musenhain Hömma, schicke dir jetzt mal ganz viel total agendalose, geschlechtsneutral-platonische Liebe, weil deine Antwort gerade mehr für mich tut, als du dir denken kannst. Danke!

                                musenhain@friendica.andreaskilgus.deM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #15
                                @andrea_instone Das erfreut mich nun wiederum und ich danke zurück fürs Mitteilen. 🙂
                                1 Antwort Letzte Antwort
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