Deutsches Rotes Kreuz kritisiert Tötung von mehr als 300 Hilfskräften
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Deutsches Rotes Kreuz kritisiert Tötung von mehr als 300 Hilfskräften
Sie riskieren ihr Leben, um den Menschen zu helfen - und geraten dabei selbst in die Schusslinie. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Gröhe, spricht von einem "untragbaren Zustand" und fordert einen besseren Schutz.
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Deutsches Rotes Kreuz kritisiert Tötung von mehr als 300 Hilfskräften
Sie riskieren ihr Leben, um den Menschen zu helfen - und geraten dabei selbst in die Schusslinie. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Gröhe, spricht von einem "untragbaren Zustand" und fordert einen besseren Schutz.
@tagesschau „Kritisiert“? Vielleicht auch noch "umstritten“?
Es geht nicht um Stilfragen oder Meinungen, sondern die Ermordung von Menschen, die helfen.
Die Wortwahl des DRK-Präsidenten war laut Pressebericht:
„Untragbarer Zustand“
„Missachtung humanitärer Grundregeln insgesamt“
„Den Regeln im bewaffneten Konflikt, dem humanitären Völkerrecht, müsse endlich wieder mehr Geltung verschafft werden“
„Humanitär Helfende müssen geschützt werden“
„Ein Anblick, der mich zutiefst betroffen gemacht hat“ (Zu Bildern getöteter Helfender)Das alles ist diplomatisch für „Ich bin auf’s äusserste empört und zornig“.
Ich schlage statt "kritisiert" vor: „Prangert an“, „alarmiert“, “ist empört“, „fordert“.
(Und dabei eure Teaser-KI justieren)
️