Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

️Vergessen viele gerne mal.
@MeierSchulze
Dazu sage ich nur, was ich allen Streikenden sage (inklusive der Flugbegleiterin, die mir trotz Streik Des Kabinenpersonals meine Arbeitsreise erlaubte):STREIKT SIE IN GRUND UND BODEN!
Die sollen bloß nicht vergessen, wer hier die Arbeit erledigt und für die Sicherheit der Fahrgäste sorgt! -
@MeierSchulze
Dazu sage ich nur, was ich allen Streikenden sage (inklusive der Flugbegleiterin, die mir trotz Streik Des Kabinenpersonals meine Arbeitsreise erlaubte):STREIKT SIE IN GRUND UND BODEN!
Die sollen bloß nicht vergessen, wer hier die Arbeit erledigt und für die Sicherheit der Fahrgäste sorgt!@syn_rst Das!


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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

️Vergessen viele gerne mal.
Wer nicht in der Gewerkschaft ist profitiert trotzdem vom Tarifvertrag auch ohne solidarisch Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Finde ich persönlich nicht okay!
War übrigens nicht immer so! Vor allem in angelsächsischen Ländern! -
@unnon89 "Ja, aber FUR MICH ist das jetzt unbequem! Also bin ich dagegen, das gestreikt wird!

"@MeierSchulze @unnon89
Jaja, blabla, "nicht das ganze Land in Geiselhaft nehmen…"DOCH! GENAU DAS! Das Land ist der Arbeitgeber, dann haben halt auch einfach mal alle darunter zu leiden, verdammt!
Wählt doch einfach Politikys, die die öffentliche Daseinsvorsorge ernstnehmen, anständig bezahlen und die Kohle dafür bei den Überreichen einsacken.
Dann müsste auch gar nicht erst gestreikt werden. Soweit reicht der Frontallappen dann auch wieder nicht… -
Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

️Vergessen viele gerne mal.
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@MeierSchulze @unnon89
Jaja, blabla, "nicht das ganze Land in Geiselhaft nehmen…"DOCH! GENAU DAS! Das Land ist der Arbeitgeber, dann haben halt auch einfach mal alle darunter zu leiden, verdammt!
Wählt doch einfach Politikys, die die öffentliche Daseinsvorsorge ernstnehmen, anständig bezahlen und die Kohle dafür bei den Überreichen einsacken.
Dann müsste auch gar nicht erst gestreikt werden. Soweit reicht der Frontallappen dann auch wieder nicht…@MeierSchulze @unnon89
Nachtrag: Ist ja nicht so, als ob ich nicht unter solchen Streiks leiden würde… -
@MeierSchulze @barkasse_karin ist auch hier? Bekanntschaft vom blauen Vogel. Vielen Dank für den Hinweis!
@maniabel @MeierSchulze Moin! Die Fähren streiken nicht. Sollte ich etwas anderes hören, melde ich mich wieder!
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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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@MeierSchulze
Viele haben den Glauben, dass die Wohlfühloase, in der sie leben, vom Himmel gefallen sei. -
Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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@MeierSchulze Von nichts kommt nichts! Wenn sich etwas verbessern soll, muss man darum kämpfen.
Also streiken! Mit lieb "bitte" sagen ist man noch nie weit gekommen... -
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Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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@MeierSchulze
Nur wen trifft der Streik im ÖPNV am stärksten? Das sind die, die kein Auto haben. Die, die nicht ins Home-Office wechseln können. Die, die nicht fit genug sind, um mit dem Rad zu fahren. Die, die ihren Job verlieren, wenn sie zu spät kommen.Unbedingt muss gestreikt werden, gerade in diesem Bereich. Ich wünsche uns allen Ideen, wie es nicht vor allem die Schwächeren trifft.
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@Gela Es wird der ÖPNV immer erst wahrgenommen, wenn gestreikt wird. Wenn wir klaglos die Arbeitsbedingungen hinnehmen, dann natürlich nicht.
@MeierSchulze @Gela Nö, hier in B wird er täglich wahrgenommen, weil er meistens nicht kommt.
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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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Wir sind auch betroffen - aber ich werde ganz sicher nicht meckern.
Ihr habt meine volle Unterstützung und ich bin froh, dass wenigstens einige Gewerkschaften tatsächlich noch streiken und nicht nur stumm alles abnicken.Mit einem Bundeskanzler Merz, der permanent "mehr arbeiten" jammert und sich auch sonst regelmäßig unqualifiziert äußert, ist das die einzig richtige Reaktion.
Viel Erfolg!
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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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Vor zwei Jahren bin ich damals zu Fuß zur Arbeit hin und zurück, also knapp 3h Arbeitsweg, mein Groll war aber auch da nicht gegen die Kolleg*innen hinterm Lenkrad, sondern gegen meinen damaligen AG, der völlig unflexibel und desinteressiert auf das sog "Wegerisiko" verwiesen hat.
Am Montag schau ich einfach, ob was kommt; wenn nicht = Heimarbeit.
Viel Erfolg

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@MeierSchulze
Nur wen trifft der Streik im ÖPNV am stärksten? Das sind die, die kein Auto haben. Die, die nicht ins Home-Office wechseln können. Die, die nicht fit genug sind, um mit dem Rad zu fahren. Die, die ihren Job verlieren, wenn sie zu spät kommen.Unbedingt muss gestreikt werden, gerade in diesem Bereich. Ich wünsche uns allen Ideen, wie es nicht vor allem die Schwächeren trifft.
@FrauKelu Diejenigen wählen, die einen funktionierenden ÖPNV nötige Finanzen zugestehen und nicht regelmäßig VW, Porsche oder die Lufthansa mit Milliarden Euro retten?

️So als Idee...?
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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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@MeierSchulze Ich habe zwar meh gesagt, weil ich einen Termin am Montag habe, aber der ist nicht lebenswichtig und den kann ich immer noch auf einen anderen Tag umlegen lassen.
Mal sehen, vielleicht traue ich mir den Fußmarsch nach Hause zu, hinbringen kann mich mein Bro.
Ich wünsche den Streikenden am Montag eine rege Teilnahme und vollen Erfolg.
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Vor zwei Jahren bin ich damals zu Fuß zur Arbeit hin und zurück, also knapp 3h Arbeitsweg, mein Groll war aber auch da nicht gegen die Kolleg*innen hinterm Lenkrad, sondern gegen meinen damaligen AG, der völlig unflexibel und desinteressiert auf das sog "Wegerisiko" verwiesen hat.
Am Montag schau ich einfach, ob was kommt; wenn nicht = Heimarbeit.
Viel Erfolg

@rationalgarde @MeierSchulze wohl dem der von zu Hause aus arbeiten kann. Ist mir leider nicht gegeben.
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@rationalgarde @MeierSchulze wohl dem der von zu Hause aus arbeiten kann. Ist mir leider nicht gegeben.
war mir vorher 10 Jahre auch nicht möglich (Schichtarbeit, mit teilw 12h-Diensten)
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@MeierSchulze
Nur wen trifft der Streik im ÖPNV am stärksten? Das sind die, die kein Auto haben. Die, die nicht ins Home-Office wechseln können. Die, die nicht fit genug sind, um mit dem Rad zu fahren. Die, die ihren Job verlieren, wenn sie zu spät kommen.Unbedingt muss gestreikt werden, gerade in diesem Bereich. Ich wünsche uns allen Ideen, wie es nicht vor allem die Schwächeren trifft.
Da ist das Gesetz/Streikrecht dagegen.
Man darf nur „komplett“ streiken, also_sämtliche_ Arbeiten niederlegen.Nicht Teilzeit,
nicht nur Ticketverkauf und Fahrkartenkontrolle unterlassen,
nicht nur Teilstrecken fahren oder Haltestellen auslassen ((Wilmersdorf),
nicht Umweg fahren und ausgerechnet vor der Einfahrt Verantwortlicher eine Panne haben (soeindummerzufallaberauch).Nur komplett und alle Arbeit verweigern, sonst bestrafbar.
Leider. -
Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

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@MeierSchulze
Das meist sind die, die glauben, dass höhere Tarifabschlüsse vom Himmel fallen.
Aber mal im erst: Meckert! Aber nicht hier pauschal. Meckert bei den Verantwortlichen für die bestreikten Dienste. Das ist im öffentlichen Bereich praktisch immer eine politische Ebene.
Fordert ruhig lautstark die nicht erbrachten Leistungen ein. Aber von denen, die dafür verantwortlich wären, sie zu erbringen, nicht von deren Angestellten. Die Verantwortung, für das Ungemach, liegt auf der Arbeitgeberseite. Die könnten die Warnstreiks von jetzt auf sofort beseitigen.
Da sollte man sich nicht mit "Streik, kann man nix machen" abspeisen lassen. Der Streik findet überhaupt nur statt, weil die Arbeitgeberseite sich nicht bewegt. Deshalb heißt das auch "Arbeits*kampf*".
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Auch hier ploppen immer mehr Meckertröts auf wegen des Warnstreiks an Montag.
Viele profitieren übrigens in ihren Bereichen von den Streiks, die die Gewerkschaften in der Vergangenheit geführt haben.

️Vergessen viele gerne mal.
Streikt gefälligst so, dass es kein Mensch merkt.

Nein, nun ernsthaft. Warum richtet sich deren Kritik nie an die Arbeitgeber? Streikt ja niemand, weil es eine Gaudi ist und ihr uns nur ärgern wollt.