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  3. CW: Analyse von Online-Hass, Transfeindlichkeit, MisogynieDie Transformation von X unter Musk ist keine „Befreiung der Rede“, sondern die Etablierung einer dominanzbasierten Freiheit.

CW: Analyse von Online-Hass, Transfeindlichkeit, MisogynieDie Transformation von X unter Musk ist keine „Befreiung der Rede“, sondern die Etablierung einer dominanzbasierten Freiheit.

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xexittwittermigrationelonmusk
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    #1

    CW: Analyse von Online-Hass, Transfeindlichkeit, Misogynie
    Die Transformation von X unter Musk ist keine „Befreiung der Rede“, sondern die Etablierung einer dominanzbasierten Freiheit. Es geht nicht um Diskurs, sondern um die Freiheit zur ungehinderten Machtausübung über andere. Die Plattform ist zum Werkzeug für jene geworden, die sich gegen den Willen anderer über sie ermächtigen wollen. Freiheit wird hier nur noch als Privileg der Empathielosen verstanden.
    1
    #XExit #TwitterMigration #ElonMusk

    corneliakost@gruene.socialC 2 Antworten Letzte Antwort
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      CW: Analyse von Online-Hass, Transfeindlichkeit, Misogynie
      Die Transformation von X unter Musk ist keine „Befreiung der Rede“, sondern die Etablierung einer dominanzbasierten Freiheit. Es geht nicht um Diskurs, sondern um die Freiheit zur ungehinderten Machtausübung über andere. Die Plattform ist zum Werkzeug für jene geworden, die sich gegen den Willen anderer über sie ermächtigen wollen. Freiheit wird hier nur noch als Privileg der Empathielosen verstanden.
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      #XExit #TwitterMigration #ElonMusk

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      #2

      Besonders deutlich wird diese neue „kulturelle Praxis“ an der systematischen Transfeindlichkeit. Sie fungiert als ideologisches Scharnier der Plattform.
      Transfeindlichkeit ist auf X kein „Meinungsbeitrag“, sondern ein Akt der Dehumanisierung und ein Machtinstrument gekränkter Männlichkeit. Es geht darum, marginalisierte Gruppen durch schiere digitale Übermacht zu isolieren und gezielt aus dem öffentlichen Raum zu drängen. An ihnen wird das „Recht des Stärkeren“ durchexerziert.
      2
      #TransRights

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      • corneliakost@gruene.socialC corneliakost@gruene.social

        CW: Analyse von Online-Hass, Transfeindlichkeit, Misogynie
        Die Transformation von X unter Musk ist keine „Befreiung der Rede“, sondern die Etablierung einer dominanzbasierten Freiheit. Es geht nicht um Diskurs, sondern um die Freiheit zur ungehinderten Machtausübung über andere. Die Plattform ist zum Werkzeug für jene geworden, die sich gegen den Willen anderer über sie ermächtigen wollen. Freiheit wird hier nur noch als Privileg der Empathielosen verstanden.
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        #XExit #TwitterMigration #ElonMusk

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        #3

        Besonders deutlich wird diese neue „kulturelle Praxis“ an der systematischen Transfeindlichkeit. Sie fungiert als ideologisches Scharnier der Plattform.
        Transfeindlichkeit ist auf X kein „Meinungsbeitrag“, sondern ein Akt der Dehumanisierung und ein Machtinstrument gekränkter Männlichkeit. Es geht darum, marginalisierte Gruppen durch schiere digitale Übermacht zu isolieren und gezielt aus dem öffentlichen Raum zu drängen. An ihnen wird das „Recht des Stärkeren“ durchexerziert.
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        #TransRights

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        • corneliakost@gruene.socialC corneliakost@gruene.social

          Besonders deutlich wird diese neue „kulturelle Praxis“ an der systematischen Transfeindlichkeit. Sie fungiert als ideologisches Scharnier der Plattform.
          Transfeindlichkeit ist auf X kein „Meinungsbeitrag“, sondern ein Akt der Dehumanisierung und ein Machtinstrument gekränkter Männlichkeit. Es geht darum, marginalisierte Gruppen durch schiere digitale Übermacht zu isolieren und gezielt aus dem öffentlichen Raum zu drängen. An ihnen wird das „Recht des Stärkeren“ durchexerziert.
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          #TransRights

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          Diese „4chan-isierung“ von X ist kein Unfall. In einem System, in dem Entwürdigung, Misogynie und Trans-Hass algorithmisch belohnt werden, ist das Geschäftsschädigende das eigentliche Geschäftsmodell.
          Die automatisierte Befriedigung der Bedürfnisse von Tätern ist das Kernprodukt. X ist kein soziales Medium mehr – es ist der operative Vollzug einer Ideologie der Ungleichwertigkeit.
          3
          #DigitalRights #Fediverse #NoHate #XExit

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            Diese „4chan-isierung“ von X ist kein Unfall. In einem System, in dem Entwürdigung, Misogynie und Trans-Hass algorithmisch belohnt werden, ist das Geschäftsschädigende das eigentliche Geschäftsmodell.
            Die automatisierte Befriedigung der Bedürfnisse von Tätern ist das Kernprodukt. X ist kein soziales Medium mehr – es ist der operative Vollzug einer Ideologie der Ungleichwertigkeit.
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            #DigitalRights #Fediverse #NoHate #XExit

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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @corneliakost 4chan ist im Grunde aber auch genau das, was viele heutzutage als ihre "digitale Souveränität" einfordern, nämlich ein Socialmedia, das keine Moderation auf Nutzer*innen ausübt.
            Insofern spiegelt sich die 4chanisierung bereits in großen des Surface-Web, wo besonders weiße CIS Männer sich jeder Moderation entziehen wollen. Für viele ist das tatsächlich die praktische Bedeutung der Dezentralität: die Freiheit, ggf. meinen eigenen Server betreiben zu können und mein eigenes Admin zu sein.

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