Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
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Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
Nicht nur da, Google will für ein Konto auch immer die Telefonnummer haben. Selbstverständlich nur aus Sicherheitsgründen.

Und was die Angabe der Telefonnummer bei Online-Shops angeht, sollte man generell davon absehen. In der Regel wird die ungefragt an die Lieferdienste weitergegeben und landet dann für jeden lesbar auf den Paketen. Ich möchte nicht wissen an wen die sonst noch weitergegeben wird.
Zur Not nehmt diese Nummer:
https://digitalcourage.de/frank-geht-ran -
Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog Ich habe früher immer meine Ortsnetzvorwahl plus sechs Nullen genommen, jetzt immer Frank geht ran. Gab nie Probleme.
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Mir geht das mittlerweile so auf den Zeiger, dass ich da immer die "Frank geht ran"-Nummer angebe.
@ScharfeZunge Wenn „Frank geht ran“ nicht mehr geht, nimmt man eine beliebige „Drama Number“: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Nummerierung/_DL/mittlg148_2021.pdf #BNetzA #DramaNumbers #Rufnummer #Telefonnummer
@kuketzblog -
@ScharfeZunge Wenn „Frank geht ran“ nicht mehr geht, nimmt man eine beliebige „Drama Number“: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Nummerierung/_DL/mittlg148_2021.pdf #BNetzA #DramaNumbers #Rufnummer #Telefonnummer
@kuketzblogAh, danke!
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Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog Ich habe mit Otto eine extreme Erfahrung gemacht. Konto angelegt (Abschied Amazon) und drei niedrigpreisige Produkte bestellt (Rechnung). Das dritte vom "Zahlungspartner" (?) storniert - der Lieferant erklärte mir, dass war nicht er, sondern Otto Payments - Account gesperrt. Ich rief an - Account wäre auffällig - Kopie PA einreichen, würde mind. 3 Tage dauern - wie bei Linkedln. 2. Produkt Lieferant storniert, 3. Hermes bis heute nicht geliefert. Datenschutz, Prozesse, Transparenz?
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Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog @rufposten
Die Otto Payments is in erster Linie ein Mittelsmann. Zu Otto gehört mit der EOS GmbH eines der größten Inkasso Unternehmen Deutschlands, an welches Bonität und Inkasso entsprechend durchgereicht werden. In der Otto Group ist EOS die Cash Cow, Otto den Shop gönnt man sich primär für das bürgerliche Image des "ehrlichen Kaufmanns". -
@kuketzblog Tja, da bleibt wohl nur: Nicht bei Otto bestellen.

@gregorgrau @kuketzblog Der Service sowie die Abstimmungen unter den Gesellschaften (einschließlich OTTO Payments) sind ohnehin grauenhaft. Wem das noch nicht reicht, der wartet auf Hermes. Andere Anbieter sind leistungsfähiger und man kann noch sparen. Schade, eine gute Alternative zu Amazon sind die nicht.
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Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog Wenn denn endlich mal der "nPA" (neue Personalausweis) für irgendwas gut wäre.
Eine Pflicht, sich auszuweisen könnte ich verstehen. Aber was hat meine Telefonnummer damit zu tun? Natürlich kaufe ich bei Otto ausschließlich Möbel -.-
Wie blöd sind die Richter eigentlich? Hängen die noch im letzten Jahrtausend fest? -
Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog Bei Otto zahlt man per Rechnung, auch sehr hohe Beträge sind möglich. Dass der Händler vorab die Bonität, etc. testet, ist absolut in Ordnung. Ich bestelle fast ausschließlich dort und habe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht.
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Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
Danke!
Otto wurde wieder gelöscht ohne Bestellung. -
Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog Argumentation, die aus einer KI-Halluzination stammen könnte: Im Betrugsfall besteht ein berechtigtes Interesse zu prüfen, ob das Opfer über ausreichend Bonität verfügt. Deshalb darf man dessen Geburtsdatum abfragen (und an die Schufa senden.)
Da könnte man bei Vorkasse stattdessen auch eine simple Checkbox anbieten:
[x] Nein, ich begehe keinen Identitätsdiebstahl.
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Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
@kuketzblog
Ich nutze als Telefonnummer gern auch die Nummer der Servicehotline des Anbieters. Nach diesem Urteil bin ich versucht, die (Dienst-)Nummer des Richters anzugeben.
Das Geburtsdatum ist außer bei Zwangsidentifizierung (z.B. Mobiltelefonie) immer reine Phantasie.
Bei fehlendem Gastaccount macht dem Anbieter sicher Spaß, dass nach jedem Kauf der Account gelöscht wird, verbunden mit dem Begehren, alle damit verbundenen Daten zu löschen. Beim nächsten Kauf kann ich ja mit einer neuen Wegwerf-E-Mail-Adresse einen neuen Account anlegen. -
@virgil_tibbs @kuketzblog Ich bin ein Freund des 1.1.1970.
@martinhewittpi @virgil_tibbs @kuketzblog Ach, du hast am selben Tag wie ich Geburtstag!? Welch ein Zufall! 🤭
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@kuketzblog Tja, da bleibt wohl nur: Nicht bei Otto bestellen.

@gregorgrau @kuketzblog Ja, eben!
Ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn ein Shop Daten abfragt, die ich nicht hergeben möchte, dann gebe ich Fake-Daten an oder bestelle dort einfach nicht.
Und welche Zahlungsart voreingestellt ist, ist doch auch egal. Jeder der geschäftsfähig ist und in einem Webshop bestellen darf, wird wohl die optimale Zahlungsart selbst auswählen können. Wer das nicht schafft, wird auch in anderen Webshops Probleme haben. -
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic