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  3. Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

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  • ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

    Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

    Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

    sahinmari@nrw.socialS seine_eloquenz@mastodon.socialS cmw@dysfunctional.technologyC ulid000@chaos.socialU I 10 Antworten Letzte Antwort
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    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

      Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

      Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

      Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @ulrichkelber L&Co. müssten dann ja auch zahlen und die greifen sich nicht in die eigene Tasche.

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      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

        Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

        Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

        Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @ulrichkelber Habe ich das schon richtig verstanden dass die Abgabe dann auch für Privatversicherte erfolgen würde? Sonst würde sich das reiche Klientel dem ja eh nur wieder entziehen.

        ulrichkelber@bonn.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

          Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

          Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

          Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @ulrichkelber
          Wir haben halt den Bock zum Gärtner gemacht.

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          • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

            Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

            Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

            Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @ulrichkelber

            Systemisches Denken verträgt sich aber ganz schlecht mit Populismus zur Durchsetzung von Interessen kleiner Gruppen. Und auch schon nicht mit der Karriere innerhalb politischer Parteien. 🤷‍♂️

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            • bricks@det.socialB bricks@det.social shared this topic
            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

              Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

              Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

              Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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              ichbinda@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
              P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

              ulrichkelber@bonn.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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              • seine_eloquenz@mastodon.socialS seine_eloquenz@mastodon.social

                @ulrichkelber Habe ich das schon richtig verstanden dass die Abgabe dann auch für Privatversicherte erfolgen würde? Sonst würde sich das reiche Klientel dem ja eh nur wieder entziehen.

                ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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                ulrichkelber@bonn.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @seine_eloquenz Aus meiner Sicht sollten private Krankenvollversicherungen abgeschafft werden. Zusatzversicherungen sollten erlaubt bleiben.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • I ichbinda@mastodon.social

                  @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
                  P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

                  ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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                  ulrichkelber@bonn.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

                  I 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                    @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

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                    ichbinda@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @ulrichkelber d
                    Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

                    schattijo@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                      Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                      Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                      Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                      egghat@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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                      egghat@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

                      ulrichkelber@bonn.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                        Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                        Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                        Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                        max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @ulrichkelber morgens Gymnastik soll sehr zuträglich sein.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • egghat@mastodon.socialE egghat@mastodon.social

                          @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

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                          ulrichkelber@bonn.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @egghat D in der OECD mit den zweithöchsten Ausgaben anteilig am BIP für Gesundheit. Kennzahlen bei Lebenserwartung und bestimmten Krankheiten aber höchstens Mittelfeld

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                          • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
                          • I ichbinda@mastodon.social

                            @ulrichkelber d
                            Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13

                            @ichbinda @ulrichkelber Das halte ich für einen sehr verklärenden Blick auf die (bäuerliche)Vergangenheit. Der Bauer mit dem Knecht(!) die dann 2 Morgen (200m²) abgeerntet haben, waren alles andere als Gutverdiener - insbesondere der Knecht nicht. Kaum einer will wirklich zurück ins Jahr 1850. Wer das will, soll einfach schon mal auf Strom inkl.Internet verzichten. Am besten vorher den Anzeigenamen ändern in 'Ichbinweg'

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                              Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                              Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                              Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                              dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              @ulrichkelber

                              50 Milliarden Euro schenkt das sogenannte #Gesundheitswesen jedes Jahr den raffsüchtigen Nazis, durch die #beitragsbemessungsgrenze .

                              Das sogenannte Gesundheitswesen kostet aktuell ca 250 Milliarden im Jahr.
                              Da sind die #Porsche, #Villen, #Ferrari s und #Bestechungsgelder der #Pharmaindustrie für die korrupten #Ärzte schon mit drin.

                              https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-will-namen-der-spender-nicht-nennen-4239268.html

                              https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/masken-kosten-spahn-bundesrechnungshof-100.html

                              https://lexikon.stangl.eu/33746/habgier-gier

                              ulrichkelber@bonn.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                                Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                                Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                                angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
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                                angel@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #15

                                @ulrichkelber Es gibt keinen ,,Standort Deutschland,, mehr, nur noch ein Taschenfüllerland für faschistische, deutsche Trumpfans.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • dasgehtgleichwieder@norden.socialD dasgehtgleichwieder@norden.social

                                  @ulrichkelber

                                  50 Milliarden Euro schenkt das sogenannte #Gesundheitswesen jedes Jahr den raffsüchtigen Nazis, durch die #beitragsbemessungsgrenze .

                                  Das sogenannte Gesundheitswesen kostet aktuell ca 250 Milliarden im Jahr.
                                  Da sind die #Porsche, #Villen, #Ferrari s und #Bestechungsgelder der #Pharmaindustrie für die korrupten #Ärzte schon mit drin.

                                  https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-will-namen-der-spender-nicht-nennen-4239268.html

                                  https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/masken-kosten-spahn-bundesrechnungshof-100.html

                                  https://lexikon.stangl.eu/33746/habgier-gier

                                  ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
                                  ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @DasGehtGleichWieder Wollen wir wirklich den X-Sprachmodus auch hier. Kann man seine Meinung nicht etwas zivilisierter ausdrücken?

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                    Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                                    Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                                    Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                                    D This user is from outside of this forum
                                    D This user is from outside of this forum
                                    dibecker@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #17

                                    @ulrichkelber ohne Moos bald nix mehr los

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • nordwind07@troet.cafeN nordwind07@troet.cafe shared this topic
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