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  3. Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben.

Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben.

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  • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

    Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

    Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

    Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

    xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
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    xriss@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #3

    @sonjdol

    Mir kommt der Gedanke 'überrascht, dass ich es nicht wusste' manchmal im Zusammenhang mit Dingen, auf die ich schon vorher hätte stoßen müssen. Sei es, weil es naheliegend an "meinen" Themen ist, oder weil die dahinterliegende Frage eigentlich schon mal hätte gestellt werden sollen...

    sonjdol@ohai.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

      Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

      Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

      Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

      lipow@norden.socialL This user is from outside of this forum
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      lipow@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @sonjdol Sehe das im Prinzip wie du, gebe aber zu, dass es mich manchmal auch überrascht, wenn ich was nicht wusste, was ich hätte wissen sollen, weil ich mit dem Thema viel beschäftigt bin, es kein völlig unbedeutender Nebenzweig ist oder so. Überhaupt nicht überrascht bin ich, wenn ich Neues auf Gebieten lerne, wo ich mich eh nicht auskenne - kann aber sein, dass ich dann staunend sage: Wusste ich nicht - und dass das als Überraschung interpretiert wird ...

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • xriss@troet.cafeX xriss@troet.cafe

        @sonjdol

        Mir kommt der Gedanke 'überrascht, dass ich es nicht wusste' manchmal im Zusammenhang mit Dingen, auf die ich schon vorher hätte stoßen müssen. Sei es, weil es naheliegend an "meinen" Themen ist, oder weil die dahinterliegende Frage eigentlich schon mal hätte gestellt werden sollen...

        sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
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        sonjdol@ohai.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        @xriss Ok, das ist eine Interpretation des "Nicht-Wissens", die ich nachvollziehen kann. Aber die gesetzte Norm ist nach wie vor: Eigentlich hätte man das wissen sollen. Aber warum? Woher kommt diese Norm?

        sarah_ist_muede@troet.cafeS donnegro@skeptics.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
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        • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

          Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

          Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

          Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

          hickbln@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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          hickbln@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @sonjdol ich verstehe es eher so, dass man eine bestimmte Sache hätte schon wissen können, also nicht alles und nicht schon immer.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

            @xriss Ok, das ist eine Interpretation des "Nicht-Wissens", die ich nachvollziehen kann. Aber die gesetzte Norm ist nach wie vor: Eigentlich hätte man das wissen sollen. Aber warum? Woher kommt diese Norm?

            sarah_ist_muede@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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            sarah_ist_muede@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @sonjdol @xriss Ich versuche deshalb immer sowas zu sagen wie: "Sie wissen vielleicht schon, dass..." oder so, statt des klassischen "Wie Sie wissen" oder der üblichen Annahme, dass alle das wissen, was ich selbst weiß.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

              Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

              Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

              Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

              B This user is from outside of this forum
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              burt_cokain@don.linxx.net
              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @sonjdol ich mag dieses Modell mit dem Wissenshorizont als Kreis, und je mehr man weiß desto größer wird der Kreis und damit auch der Horizont, hinter dem das liegt, was man nicht weiß - je mehr man weiß, desto mehr weiß man was man alles noch nicht weiß

              B burningtyger@nrw.socialB 2 Antworten Letzte Antwort
              0
              • B burt_cokain@don.linxx.net

                @sonjdol ich mag dieses Modell mit dem Wissenshorizont als Kreis, und je mehr man weiß desto größer wird der Kreis und damit auch der Horizont, hinter dem das liegt, was man nicht weiß - je mehr man weiß, desto mehr weiß man was man alles noch nicht weiß

                B This user is from outside of this forum
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                burt_cokain@don.linxx.net
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @sonjdol bedeutet im Umkehrschluss, dass Menschen die meinen alles zu wissen einen sehr kleinen Wissenshorizont haben müssen

                sonjdol@ohai.socialS lordcaramac@discordian.socialL 2 Antworten Letzte Antwort
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                • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

                  Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

                  Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

                  Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

                  atarifrosch@mastodon.deA This user is from outside of this forum
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                  atarifrosch@mastodon.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @sonjdol Und umgekehrt wird gern vorausgesetzt, daß Menschen all das wissen, was man selbst weiß. Weil das ja „normal“ sei. Aber jeder Mensch hat ein eigenes „Normal“.

                  spitfire@mastodon.deS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • B burt_cokain@don.linxx.net

                    @sonjdol bedeutet im Umkehrschluss, dass Menschen die meinen alles zu wissen einen sehr kleinen Wissenshorizont haben müssen

                    sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
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                    sonjdol@ohai.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @burt_cokain Ja, genau. Umso überraschter sind sie möglicherweise

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

                      Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

                      Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @sonjdol das klingt sehr als sei eine Überraschung etwas negatives. Man kann soch auch positiv überrascht sein etwas gelernt zu haben von dem man noch nicht wusste weil man es dort nicht erwartet hat und sich dann darüber freuen, oder nicht?

                      sonjdol@ohai.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

                        Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

                        Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

                        Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

                        tarbonam@troet.cafeT This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @sonjdol

                        Vielleicht steckt da die Idee drin, hinter ein (eingegrenztes) Thema einen Haken machen zu können à la "das ist mein Bereich, da kenn ich mich aus". Wunschdenken 😉

                        sonjdol@ohai.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • todzi@norden.socialT todzi@norden.social

                          @sonjdol Die Professorin meines geschichtswissenschaftlichen Einführungsseminars sagte damals etwas im Sinne von: Bei allem was Menschen theoretisch wissen können, unterscheiden wir alle uns nur im Grade unseres Nicht-Wissens.

                          Das begleitet mich immer.

                          ueberlauch@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                          ueberlauch@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @sonjdol @todzi
                          Ich würde hier zwischen known unknown und unknown unknown unterscheiden.
                          Mir geht's beim Nicht-Wissen grundsätzlich ähnlich und ich habe eine Idee, was ich alles nicht weiß.
                          Überrascht bin ich halt manchmal, wenn ich etwas lernen, von dem ich nicht mal wusste, das ich nichts weiß ... also unknown unknown. 🥸

                          sonjdol@ohai.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

                            Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

                            Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

                            Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

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                            slowtiger@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @sonjdol
                            Ich hab seit Kindheit immer noch dieses "Boah, wattet allet jibt!"-Gefühl, daß es immer noch Neues und mir Unbekanntes zu entdecken gibt, und freue mich jedesmal drüber. Daß ich andererseits so einiges weiß, hab ich bis vor einigen Jahren eher verborgen gehalten, ich kann es eigentlich erst jetzt einschätzen. Ich bin allerdings ein aktiver Wissensabschnorchler, egal wann und wo.

                            sonjdol@ohai.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

                              Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

                              Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

                              Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

                              uschiaachen@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @sonjdol Es gibt fast keinen Tag, an dem ich nicht irgendeine Sache dazulerne, und sei sie noch so klitzeklein. Geht natürlich besser, wenn man sich mit offenen Augen und aufgeschlossenem Geist durch die Welt bewegt. 😉

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • nicole4fox@datastream.cortexvoid.netN nicole4fox@datastream.cortexvoid.net

                                @sonjdol das klingt sehr als sei eine Überraschung etwas negatives. Man kann soch auch positiv überrascht sein etwas gelernt zu haben von dem man noch nicht wusste weil man es dort nicht erwartet hat und sich dann darüber freuen, oder nicht?

                                sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @nicole4fox ja, aber wenn der Zusatzsatz ist "ich dachte nicht, dass ich noch was lernen könnte", fällt diese wohlwollende Interpretation schon mal weg. So oder so basiert die Überraschung auf der Annahme, dass es eigentlich nichts mehr zu lernen gibt. Ob positiv oder negativ ist dann Ingo nicht relevant

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • tarbonam@troet.cafeT tarbonam@troet.cafe

                                  @sonjdol

                                  Vielleicht steckt da die Idee drin, hinter ein (eingegrenztes) Thema einen Haken machen zu können à la "das ist mein Bereich, da kenn ich mich aus". Wunschdenken 😉

                                  sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
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                                  sonjdol@ohai.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #18

                                  @tarbonam jede*r, der sich in einem Bereich wirklich auskennt, weiß, wondie offenen Fragen sind. Und das sind meist viele

                                  tarbonam@troet.cafeT 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • ueberlauch@mastodon.socialU ueberlauch@mastodon.social

                                    @sonjdol @todzi
                                    Ich würde hier zwischen known unknown und unknown unknown unterscheiden.
                                    Mir geht's beim Nicht-Wissen grundsätzlich ähnlich und ich habe eine Idee, was ich alles nicht weiß.
                                    Überrascht bin ich halt manchmal, wenn ich etwas lernen, von dem ich nicht mal wusste, das ich nichts weiß ... also unknown unknown. 🥸

                                    sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @todzi @ueberlauch Ja, das auch st ein guter Punkt.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • slowtiger@berlin.socialS slowtiger@berlin.social

                                      @sonjdol
                                      Ich hab seit Kindheit immer noch dieses "Boah, wattet allet jibt!"-Gefühl, daß es immer noch Neues und mir Unbekanntes zu entdecken gibt, und freue mich jedesmal drüber. Daß ich andererseits so einiges weiß, hab ich bis vor einigen Jahren eher verborgen gehalten, ich kann es eigentlich erst jetzt einschätzen. Ich bin allerdings ein aktiver Wissensabschnorchler, egal wann und wo.

                                      sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
                                      sonjdol@ohai.socialS This user is from outside of this forum
                                      sonjdol@ohai.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #20

                                      @slowtiger Same. 😁

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • sonjdol@ohai.socialS sonjdol@ohai.social

                                        Es überrascht mich immer wieder, wenn Menschen, überrascht sind, dass sie etwas nicht wussten oder etwas dazu gelernt haben. Denn das setzt voraus, dass diese Menschen dachten, bereits alles zu wissen.

                                        Diese Annahme ist mir sehr fremd, aber sie begegnet mir immer wieder. Für mich ist "Nicht-Wissen" der Ausgangspunkt und der "Normal"-Zustand. Ich weiß sehr wenig. Und ich kann immer zu allen Themen etwas lernen

                                        Habt Ihr Gedanken dazu? Als Lehrende beschäftigt mich das immer wieder.

                                        mike_g_hyrm@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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                                        mike_g_hyrm@literatur.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #21

                                        @sonjdol

                                        Eine neue Dinogattung zu entdecken, ist für die Forschenden bestimmt auch überraschend und doch werden sie sicherlich nicht so naiv sein zu denken, dass sie schon alle Dinoarten entdeckt hätten, welche je existierten. Kommunikativ denke ich, dass oftmals mit „Überraschung“ die Freude gemeint ist, etwas unbekanntes entdecken/erleben/erlernen zu dürfen.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • atarifrosch@mastodon.deA atarifrosch@mastodon.de

                                          @sonjdol Und umgekehrt wird gern vorausgesetzt, daß Menschen all das wissen, was man selbst weiß. Weil das ja „normal“ sei. Aber jeder Mensch hat ein eigenes „Normal“.

                                          spitfire@mastodon.deS This user is from outside of this forum
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                                          spitfire@mastodon.de
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #22

                                          @atarifrosch oh ja z.b. immer dieses gestellt entsetzte "WIE? DU KENNST XYZ NICHT?" - da bekomm ich immer Gewaltphantasien 🙄

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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