Der Migrationsbeirat möchte alle Kandidat*innen für die Kommunalwahl in München mit Migrationsbiographie einladen.
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Der Migrationsbeirat möchte alle Kandidat*innen für die Kommunalwahl in München mit Migrationsbiographie einladen.
Am 21.02. um 16 Uhr
Zu Beginn gibt es eine Vorstellungs- und Fragerunde der OB-Kandidaten.
Im Anschluss erhalten alle Kandidat:innen mit Migrationsgeschichte die Möglichkeit, sich selbst sowie ihre wichtigsten Themen und Anliegen für die Stadtpolitik vorzustellen.
#München #Kommunalwahl #Migration #Migrationsbeirat #Integration
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Der Migrationsbeirat möchte alle Kandidat*innen für die Kommunalwahl in München mit Migrationsbiographie einladen.
Am 21.02. um 16 Uhr
Zu Beginn gibt es eine Vorstellungs- und Fragerunde der OB-Kandidaten.
Im Anschluss erhalten alle Kandidat:innen mit Migrationsgeschichte die Möglichkeit, sich selbst sowie ihre wichtigsten Themen und Anliegen für die Stadtpolitik vorzustellen.
#München #Kommunalwahl #Migration #Migrationsbeirat #Integration
@OhWeh Ich weiß, dass das gut gemeint ist. Organisierst du das mit? Vorsichtiges, aber hoffentlich konstruktives Feedback: Das könnte so wirken, als müssten Kandidat*innen mit M-Hintergrund *besonders* performen, sich *besonders* vorstellen und beweisen, über Zweifel erhaben zu sein, um als vertrauenswürdig und wählbar zu gelten. Ich ahne, dass das tatsächlich so ist, aber diese Vorurteile so offensiv zu bedienen, bestätigt/festigt den üblen Status Quo. Nur mein (persönlicher) erster Gedanke.
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@OhWeh Ich weiß, dass das gut gemeint ist. Organisierst du das mit? Vorsichtiges, aber hoffentlich konstruktives Feedback: Das könnte so wirken, als müssten Kandidat*innen mit M-Hintergrund *besonders* performen, sich *besonders* vorstellen und beweisen, über Zweifel erhaben zu sein, um als vertrauenswürdig und wählbar zu gelten. Ich ahne, dass das tatsächlich so ist, aber diese Vorurteile so offensiv zu bedienen, bestätigt/festigt den üblen Status Quo. Nur mein (persönlicher) erster Gedanke.
@OhWeh fände es schön, hier darüber zu diskutieren und ggf. zu einer anderen Sicht zu gelangen.
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@OhWeh Ich weiß, dass das gut gemeint ist. Organisierst du das mit? Vorsichtiges, aber hoffentlich konstruktives Feedback: Das könnte so wirken, als müssten Kandidat*innen mit M-Hintergrund *besonders* performen, sich *besonders* vorstellen und beweisen, über Zweifel erhaben zu sein, um als vertrauenswürdig und wählbar zu gelten. Ich ahne, dass das tatsächlich so ist, aber diese Vorurteile so offensiv zu bedienen, bestätigt/festigt den üblen Status Quo. Nur mein (persönlicher) erster Gedanke.
Ich bekam die Informationen von einer Kandidatin für den Münchner Stadtrat, Güneş Seyfarth, die für die #ÖDP auf Platz 4 der Liste steht, die nächste Kandidatin mit Migartionshintergund steht auf Platz 6: Elena Heckel.
Beide plakatiere ich auch voller Überzeugung in München. Weil sie richtig gut sind. Migrationshintergrund ist mir völlig egal, es kommt auf den Menschen an.
Deine Gedanken habe ich auch, aber wenn Güneş dafür wirbt, dann weiß sie warum.
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Ich bekam die Informationen von einer Kandidatin für den Münchner Stadtrat, Güneş Seyfarth, die für die #ÖDP auf Platz 4 der Liste steht, die nächste Kandidatin mit Migartionshintergund steht auf Platz 6: Elena Heckel.
Beide plakatiere ich auch voller Überzeugung in München. Weil sie richtig gut sind. Migrationshintergrund ist mir völlig egal, es kommt auf den Menschen an.
Deine Gedanken habe ich auch, aber wenn Güneş dafür wirbt, dann weiß sie warum.
@OhWeh danke, dass du sie unterstützt. Wenn das aus ihrer Sicht wirklich sinnvoll und der Gesamtsache dienlich ist (puh, ich seufze dabei) - gut. Aber die Tatsache, dass es offenbar nötig ist, lese ich als Armutszeugnis. Es hat etwas von Selbststigmatisierung.