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Mal eine Frage an die Runde.

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linuxwindowssicherheitsrisiko
20 Beiträge 12 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • juergen_hubert@mementomori.socialJ juergen_hubert@mementomori.social

    Mal eine Frage an die Runde.

    Ich bin Teil eines Vertriebsteams, welches ein Softwareprodukt verkauft, welches auf #Linux basiert.

    Diverse Konkurrenten verkaufen Software mit derselben Zielsetzung, verwenden aber #Windows als Betriebssystem.

    Was ich gebrauchen könnte, währen offizielle Dokumente von deutschen und/oder europäischen Behörden, welche klar ausführen, daß Windows - weil es ein amerikanisches Produkt ist - in diesen Zeiten ein #Sicherheitsrisiko darstellt.

    Auf diese Dokumente könnte ich in meinen Angebotstexten verweisen.

    Hat hier jemand Empfehlungen?

    whisky_romeo@social.anoxinon.deW This user is from outside of this forum
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    whisky_romeo@social.anoxinon.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #11

    @juergen_hubert
    Ob eine System- und Anwendungsumgebung ein #Sicherheitsrisiko darstellt ist weniger vom Betriebssystem abhängig als von der Bereitschaft des Kunden hier Geld in die Hand zu nehmen (... auch eine Linux Umgebung lässt sich unsicher gestalten - ein leidiges Thema).
    Als Verkaufsargument taugt da wohl eher, dass im Linux-Umfeld keine Lizenzkosten anfallen.
    Weiterhin führt das auch zu geringeren Personalkosten, weil auch niemand für die Verwaltung der Lizenzen bezahlt werden muss.

    juergen_hubert@mementomori.socialJ hackbyte@joinfriendica.deH 2 Antworten Letzte Antwort
    0
    • jerschte@mstdn.socialJ jerschte@mstdn.social

      @juergen_hubert
      Für welche Anwendungen ist deine Software?

      juergen_hubert@mementomori.socialJ This user is from outside of this forum
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      juergen_hubert@mementomori.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #12

      @Jerschte

      Leittechnik, also #KRITIS .

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • whisky_romeo@social.anoxinon.deW whisky_romeo@social.anoxinon.de

        @juergen_hubert
        Ob eine System- und Anwendungsumgebung ein #Sicherheitsrisiko darstellt ist weniger vom Betriebssystem abhängig als von der Bereitschaft des Kunden hier Geld in die Hand zu nehmen (... auch eine Linux Umgebung lässt sich unsicher gestalten - ein leidiges Thema).
        Als Verkaufsargument taugt da wohl eher, dass im Linux-Umfeld keine Lizenzkosten anfallen.
        Weiterhin führt das auch zu geringeren Personalkosten, weil auch niemand für die Verwaltung der Lizenzen bezahlt werden muss.

        juergen_hubert@mementomori.socialJ This user is from outside of this forum
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        juergen_hubert@mementomori.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #13

        @Whisky_Romeo

        Ist es aber nicht doch ein Problem, daß Microsoft ein Handlanger der amerikanischen Regierung werden kann, und teilweise schon ist?

        whisky_romeo@social.anoxinon.deW 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • juergen_hubert@mementomori.socialJ juergen_hubert@mementomori.social

          Mal eine Frage an die Runde.

          Ich bin Teil eines Vertriebsteams, welches ein Softwareprodukt verkauft, welches auf #Linux basiert.

          Diverse Konkurrenten verkaufen Software mit derselben Zielsetzung, verwenden aber #Windows als Betriebssystem.

          Was ich gebrauchen könnte, währen offizielle Dokumente von deutschen und/oder europäischen Behörden, welche klar ausführen, daß Windows - weil es ein amerikanisches Produkt ist - in diesen Zeiten ein #Sicherheitsrisiko darstellt.

          Auf diese Dokumente könnte ich in meinen Angebotstexten verweisen.

          Hat hier jemand Empfehlungen?

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          johnnythan@tuebingen.network
          schrieb zuletzt editiert von
          #14

          @juergen_hubert Ich habe jetzt kein konkretes Papier, aber ich würde beim IT Planungsrate oder bei Zendis schauen. Oder bei den Datenschutzbeauftragten der Länder. Die haben eventuell an verschiedenen Stellen etwas dazu veröffentlicht, oder haben in ihrer Auftragsbegründung passende Ausarbeitungen dazu drin.

          Wahrscheinlich sind die Stellen aber auch schon bekannt? Falls du konkreteres findest, freue ich mich über Infos und Links.

          johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • whisky_romeo@social.anoxinon.deW whisky_romeo@social.anoxinon.de

            @juergen_hubert
            Ob eine System- und Anwendungsumgebung ein #Sicherheitsrisiko darstellt ist weniger vom Betriebssystem abhängig als von der Bereitschaft des Kunden hier Geld in die Hand zu nehmen (... auch eine Linux Umgebung lässt sich unsicher gestalten - ein leidiges Thema).
            Als Verkaufsargument taugt da wohl eher, dass im Linux-Umfeld keine Lizenzkosten anfallen.
            Weiterhin führt das auch zu geringeren Personalkosten, weil auch niemand für die Verwaltung der Lizenzen bezahlt werden muss.

            hackbyte@joinfriendica.deH This user is from outside of this forum
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            hackbyte@joinfriendica.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #15

            @Whisky_Romeo @juergen_hubert Ja richtig, du kannst auch ein linux unsicher gestalten/betreiben.

            Aber du kannst kein windows wirklich _sicher_ betreiben.

            whisky_romeo@social.anoxinon.deW 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

              @juergen_hubert Ich habe jetzt kein konkretes Papier, aber ich würde beim IT Planungsrate oder bei Zendis schauen. Oder bei den Datenschutzbeauftragten der Länder. Die haben eventuell an verschiedenen Stellen etwas dazu veröffentlicht, oder haben in ihrer Auftragsbegründung passende Ausarbeitungen dazu drin.

              Wahrscheinlich sind die Stellen aber auch schon bekannt? Falls du konkreteres findest, freue ich mich über Infos und Links.

              johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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              johnnythan@tuebingen.network
              schrieb zuletzt editiert von
              #16

              @juergen_hubert Oh, als ich meine Antwort gerade geschrieben hatte, wurden mir noch keine der anderen Antworten angezeigt. Die kamen jetzt erst ...

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • hackbyte@joinfriendica.deH hackbyte@joinfriendica.de

                @Whisky_Romeo @juergen_hubert Ja richtig, du kannst auch ein linux unsicher gestalten/betreiben.

                Aber du kannst kein windows wirklich _sicher_ betreiben.

                whisky_romeo@social.anoxinon.deW This user is from outside of this forum
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                whisky_romeo@social.anoxinon.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #17

                @hackbyte @juergen_hubert

                "... wirklich _sicher_ betreiben."
                Das kannst du bei keinem System, bei dem Menschen mitwirken 😉

                Ich denke aber, im Vergleich mit Linux Systemen ist es bei Windows Systemen ein ticken schwieriger das umzusetzen, da sie von Hause aus vermeidbare Schwachstellen mitbringen.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • juergen_hubert@mementomori.socialJ juergen_hubert@mementomori.social

                  @Whisky_Romeo

                  Ist es aber nicht doch ein Problem, daß Microsoft ein Handlanger der amerikanischen Regierung werden kann, und teilweise schon ist?

                  whisky_romeo@social.anoxinon.deW This user is from outside of this forum
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                  whisky_romeo@social.anoxinon.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #18

                  @juergen_hubert
                  "... Handlanger der amerikanischen Regierung ..."

                  Das ist ein Problem von Microsoft und der amerikanischen Regierung.

                  Für einen Anwender und Systembenutzer ist es hingegen eine Frage, wie er für sich eine #digitaleSouveränität umgesetzt, um da nicht mit hineingezogen zu werden.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • juergen_hubert@mementomori.socialJ juergen_hubert@mementomori.social

                    @nicolai

                    Leider nein, und mein Zielpublikum wäre im deutschsprachigen Raum. Englisch würde gehen, Französisch wäre schwierig.

                    nicolai@babka.socialN This user is from outside of this forum
                    nicolai@babka.socialN This user is from outside of this forum
                    nicolai@babka.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #19

                    @juergen_hubert na gut, wenn da niemand französisch spricht.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • mschfr@mastodon.socialM mschfr@mastodon.social

                      @juergen_hubert Mir ist diese Tage dieser Text vom BSI über den Weg gelaufen. Dort kannst du dir auf jeden Fall das entsprechende offizielle Wording abschauen und damit gezielt weitersuchen

                      https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Alle-Meldungen-News/Blog/Digitale_Souveraenitaet_250319.html

                      slothrop@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                      slothrop@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                      slothrop@chaos.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #20

                      @mschfr @juergen_hubert nicht direkt über "Souveränität", aber dennoch ein Text vom BSI zu Freier Software, der für deine Zwecke passt: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Informationen-und-Empfehlungen/Freie-Software/freie-software.html

                      1 Antwort Letzte Antwort
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