Stell dir vor
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Stell dir vor
du hast eine Idee für eine Anthologie, entwickelst mit einer Freundin ein Konzept und lädst weitere Kolleg:innen ein, Geschichten beizusteuern. Und dann entdeckst du eines Tages die Ausschreibung zu einem verdammt ähnlichen Projekt in einer Fremdsprache – und unter den Verantwortlichen dafür sind zwei Kolleg:innen, die einige Wochen zuvor ihre Geschichten aus deiner Anthologie zurückgezogen haben.
Was würdest du denken? Und was würdest du tun? -
V viennawriter@literatur.social shared this topic
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Stell dir vor
du hast eine Idee für eine Anthologie, entwickelst mit einer Freundin ein Konzept und lädst weitere Kolleg:innen ein, Geschichten beizusteuern. Und dann entdeckst du eines Tages die Ausschreibung zu einem verdammt ähnlichen Projekt in einer Fremdsprache – und unter den Verantwortlichen dafür sind zwei Kolleg:innen, die einige Wochen zuvor ihre Geschichten aus deiner Anthologie zurückgezogen haben.
Was würdest du denken? Und was würdest du tun?@mischa
1) Die Idee für die Anthologie ist offenbar sehr gut.
2) Nicht alle Menschen haben verstanden, wie Kooperation funktioniert.
3) Die Menschen, die sich scheinbar der Idee bedient haben, würde ich mindestens mit der oben geschilderten Beobachtung konfrontieren und um eine Stellungnahme bitten. -
@mischa
1) Die Idee für die Anthologie ist offenbar sehr gut.
2) Nicht alle Menschen haben verstanden, wie Kooperation funktioniert.
3) Die Menschen, die sich scheinbar der Idee bedient haben, würde ich mindestens mit der oben geschilderten Beobachtung konfrontieren und um eine Stellungnahme bitten.@kaibaer danke sehr! Stimmt, irgendwas muss wohl an der Idee dran sein ... und Punkt zwei stimmt leider auch - bei Punkt drei muss ich gestehen, einerseits hätte ich gerne eine Stellungnahme, andererseits macht mir der ganze Vorgang keine große Hoffnung auf eine konstruktive solche, was schade ist

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Stell dir vor
du hast eine Idee für eine Anthologie, entwickelst mit einer Freundin ein Konzept und lädst weitere Kolleg:innen ein, Geschichten beizusteuern. Und dann entdeckst du eines Tages die Ausschreibung zu einem verdammt ähnlichen Projekt in einer Fremdsprache – und unter den Verantwortlichen dafür sind zwei Kolleg:innen, die einige Wochen zuvor ihre Geschichten aus deiner Anthologie zurückgezogen haben.
Was würdest du denken? Und was würdest du tun?@mischa @viennawriter Ich würde meine Anthologie machen ohne die Texte, die die beiden zurück gezogen haben. Du weißt jetzt, was Du von ihnen halten kannst.
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S svenja@mstdn.games shared this topic
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@mischa @viennawriter Ich würde meine Anthologie machen ohne die Texte, die die beiden zurück gezogen haben. Du weißt jetzt, was Du von ihnen halten kannst.
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@kaibaer danke sehr! Stimmt, irgendwas muss wohl an der Idee dran sein ... und Punkt zwei stimmt leider auch - bei Punkt drei muss ich gestehen, einerseits hätte ich gerne eine Stellungnahme, andererseits macht mir der ganze Vorgang keine große Hoffnung auf eine konstruktive solche, was schade ist

@mischa ich würde auch nicht viel von der Stellungnahme erwarten. Ich würde an deiner Stelle aber wert darauf legen, dass diese Leute wissen, dass ihre Aktion aufgefallen ist und dass es nicht okay ist, sich so ausgiebig inspirieren zu lassen, ohne einen Urheber zu nennen. Vielleicht schämen sie sich dann wenigstens ein bisschen

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@mischa ich würde auch nicht viel von der Stellungnahme erwarten. Ich würde an deiner Stelle aber wert darauf legen, dass diese Leute wissen, dass ihre Aktion aufgefallen ist und dass es nicht okay ist, sich so ausgiebig inspirieren zu lassen, ohne einen Urheber zu nennen. Vielleicht schämen sie sich dann wenigstens ein bisschen

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