10 Jahre @uebermedien 🎉 Es gibt wirklich zahlreiche Gründe, warum nicht nur Übermedien stolz darauf sein kann, sondern auch alle, die Übermedien supporten.
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10 Jahre @uebermedien
Es gibt wirklich zahlreiche Gründe, warum nicht nur Übermedien stolz darauf sein kann, sondern auch alle, die Übermedien supporten. Denn Artikel bei Übermedien füllen häufig eine Lücke in der Medienkritik, die in Deutschland ohnehin ein Nischendasein fristet. Ohne Übermedien hätte es zum Beispiel vor inzwischen fast 5 (!) Jahren keinen Platz gegeben für die ausführliche Kritik am instagram-Format "Ich bin Sophie Scholl".
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10 Jahre @uebermedien
Es gibt wirklich zahlreiche Gründe, warum nicht nur Übermedien stolz darauf sein kann, sondern auch alle, die Übermedien supporten. Denn Artikel bei Übermedien füllen häufig eine Lücke in der Medienkritik, die in Deutschland ohnehin ein Nischendasein fristet. Ohne Übermedien hätte es zum Beispiel vor inzwischen fast 5 (!) Jahren keinen Platz gegeben für die ausführliche Kritik am instagram-Format "Ich bin Sophie Scholl".
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Weil die meisten ausnahmslos begeistert waren. Weil nur wenig verstanden haben, was da alles in eins fällt.
Übermedien hat das Thema nicht nur gesehen, sondern ihm Raum gegeben. Und zwar nicht nur einmal, sondern gleich drei Mal. Einfach, weil das Projekt über einen so langen Zeitraum lief und es sich gelohnt hat, das in Abständen zu begleiten. Das müssen sich Redaktionen leisten können und wollen.
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Weil die meisten ausnahmslos begeistert waren. Weil nur wenig verstanden haben, was da alles in eins fällt.
Übermedien hat das Thema nicht nur gesehen, sondern ihm Raum gegeben. Und zwar nicht nur einmal, sondern gleich drei Mal. Einfach, weil das Projekt über einen so langen Zeitraum lief und es sich gelohnt hat, das in Abständen zu begleiten. Das müssen sich Redaktionen leisten können und wollen.
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Übermedien hat sich das geleistet - und möglich wird das eben durch die Unterstützer*innen dieses Portals. Und - Disclaimer - ich bin eine davon. Einfach, weil es diese Räume der unabhängigen Medienkritik braucht. Weil sie uns im besten Falle klüger machen.
Als Publikum, aber auch als Medienmacher*innen. Sie sensibilisieren, zeigen Lücken auf, machen Dinge erfahrbar, die vielleicht sonst im Alltagsgeschäft untergehen. Natürlich ist Übermedien nicht allein auf dem Gebiet.
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Übermedien hat sich das geleistet - und möglich wird das eben durch die Unterstützer*innen dieses Portals. Und - Disclaimer - ich bin eine davon. Einfach, weil es diese Räume der unabhängigen Medienkritik braucht. Weil sie uns im besten Falle klüger machen.
Als Publikum, aber auch als Medienmacher*innen. Sie sensibilisieren, zeigen Lücken auf, machen Dinge erfahrbar, die vielleicht sonst im Alltagsgeschäft untergehen. Natürlich ist Übermedien nicht allein auf dem Gebiet.
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Auch die Kolleg*innen vom @altpapier machen einen großartigen Job, das Zapp-Medienmagazin des @NDR und auch @mediasres vom Deutschlandfunk. Ich sehe das nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung mit je unterschiedlichen Schwerpunkten.
In diesem Sinne: Happy birthday, @uebermedien
Schön, dass es euch gibt.4/4
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