Bin bald ein paar Wochen weg
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In den kommenden Wochen wird es hier deutlich ruhiger werden. Ich bin in der Reha, geplant sind 5 Wochen. In der Zeit werde ich hier wohl nur sporadisch was schreiben. Die Montagsbilder habe ich vorbereitet, die erscheinen automatisch.
Tja, die Reha. Grund ist die Psyche, meine bekannte Angststörung und Hypochondrie. Ich hoffe, die wird mich ein wenig nach vorn bringen und das Leben wieder ein wenig lockerer machen. Mir ist klar, ganz heilen kann man eine solche Erkrankung nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Das ist mir im Rahmen meiner bisherigen Therapie auch schon in gewisser Hinsicht gelungen. Aber da geht noch mehr, aktuell ist die Krankheit noch ein täglicher Begleiter.
Aber auch die Reha selbst löst wieder etwas in mir aus. Nennen wir es mal Bedenken:
- So viele Menschen um mich rum. Beim Essen, ggf. bei Anwendungen – das ist so gar nicht meines.
- 5 Wochen von Frau und Katzen getrennt. Lacht nicht. Für mich ist das ein schlimmer Gedanke.
- Selbstkontrolle: Ich liebe es, mein Leben und was ich mache, selbst zu bestimmen. Ja, das geht auch als Angestellter im Job. Dort nach einem Fahrplan leben zu müssen, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
- Das Wort „Klinik“ alleine triggert auch schon wieder was in mir.
Ja, das ist rational betrachtet alles Unsinn. Aber was interessiert meinen Kopf das rationale Denken? Natürlich fahre ich nächste Woche dahin, natürlich werde ich erst einmal alles ausprobieren, was mir dort angeboten wird. Und ich hoffe darauf, dass es mich vorwärts bringt.
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In den kommenden Wochen wird es hier deutlich ruhiger werden. Ich bin in der Reha, geplant sind 5 Wochen. In der Zeit werde ich hier wohl nur sporadisch was schreiben. Die Montagsbilder habe ich vorbereitet, die erscheinen automatisch.
Tja, die Reha. Grund ist die Psyche, meine bekannte Angststörung und Hypochondrie. Ich hoffe, die wird mich ein wenig nach vorn bringen und das Leben wieder ein wenig lockerer machen. Mir ist klar, ganz heilen kann man eine solche Erkrankung nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Das ist mir im Rahmen meiner bisherigen Therapie auch schon in gewisser Hinsicht gelungen. Aber da geht noch mehr, aktuell ist die Krankheit noch ein täglicher Begleiter.
Aber auch die Reha selbst löst wieder etwas in mir aus. Nennen wir es mal Bedenken:
- So viele Menschen um mich rum. Beim Essen, ggf. bei Anwendungen – das ist so gar nicht meines.
- 5 Wochen von Frau und Katzen getrennt. Lacht nicht. Für mich ist das ein schlimmer Gedanke.
- Selbstkontrolle: Ich liebe es, mein Leben und was ich mache, selbst zu bestimmen. Ja, das geht auch als Angestellter im Job. Dort nach einem Fahrplan leben zu müssen, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
- Das Wort „Klinik“ alleine triggert auch schon wieder was in mir.
Ja, das ist rational betrachtet alles Unsinn. Aber was interessiert meinen Kopf das rationale Denken? Natürlich fahre ich nächste Woche dahin, natürlich werde ich erst einmal alles ausprobieren, was mir dort angeboten wird. Und ich hoffe darauf, dass es mich vorwärts bringt.
@blog Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Behandlung.
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In den kommenden Wochen wird es hier deutlich ruhiger werden. Ich bin in der Reha, geplant sind 5 Wochen. In der Zeit werde ich hier wohl nur sporadisch was schreiben. Die Montagsbilder habe ich vorbereitet, die erscheinen automatisch.
Tja, die Reha. Grund ist die Psyche, meine bekannte Angststörung und Hypochondrie. Ich hoffe, die wird mich ein wenig nach vorn bringen und das Leben wieder ein wenig lockerer machen. Mir ist klar, ganz heilen kann man eine solche Erkrankung nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Das ist mir im Rahmen meiner bisherigen Therapie auch schon in gewisser Hinsicht gelungen. Aber da geht noch mehr, aktuell ist die Krankheit noch ein täglicher Begleiter.
Aber auch die Reha selbst löst wieder etwas in mir aus. Nennen wir es mal Bedenken:
- So viele Menschen um mich rum. Beim Essen, ggf. bei Anwendungen – das ist so gar nicht meines.
- 5 Wochen von Frau und Katzen getrennt. Lacht nicht. Für mich ist das ein schlimmer Gedanke.
- Selbstkontrolle: Ich liebe es, mein Leben und was ich mache, selbst zu bestimmen. Ja, das geht auch als Angestellter im Job. Dort nach einem Fahrplan leben zu müssen, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
- Das Wort „Klinik“ alleine triggert auch schon wieder was in mir.
Ja, das ist rational betrachtet alles Unsinn. Aber was interessiert meinen Kopf das rationale Denken? Natürlich fahre ich nächste Woche dahin, natürlich werde ich erst einmal alles ausprobieren, was mir dort angeboten wird. Und ich hoffe darauf, dass es mich vorwärts bringt.
@blog ich wünsche dir alles Gute für deine Reha und viel Zuversicht auf diesem Weg!
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In den kommenden Wochen wird es hier deutlich ruhiger werden. Ich bin in der Reha, geplant sind 5 Wochen. In der Zeit werde ich hier wohl nur sporadisch was schreiben. Die Montagsbilder habe ich vorbereitet, die erscheinen automatisch.
Tja, die Reha. Grund ist die Psyche, meine bekannte Angststörung und Hypochondrie. Ich hoffe, die wird mich ein wenig nach vorn bringen und das Leben wieder ein wenig lockerer machen. Mir ist klar, ganz heilen kann man eine solche Erkrankung nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Das ist mir im Rahmen meiner bisherigen Therapie auch schon in gewisser Hinsicht gelungen. Aber da geht noch mehr, aktuell ist die Krankheit noch ein täglicher Begleiter.
Aber auch die Reha selbst löst wieder etwas in mir aus. Nennen wir es mal Bedenken:
- So viele Menschen um mich rum. Beim Essen, ggf. bei Anwendungen – das ist so gar nicht meines.
- 5 Wochen von Frau und Katzen getrennt. Lacht nicht. Für mich ist das ein schlimmer Gedanke.
- Selbstkontrolle: Ich liebe es, mein Leben und was ich mache, selbst zu bestimmen. Ja, das geht auch als Angestellter im Job. Dort nach einem Fahrplan leben zu müssen, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
- Das Wort „Klinik“ alleine triggert auch schon wieder was in mir.
Ja, das ist rational betrachtet alles Unsinn. Aber was interessiert meinen Kopf das rationale Denken? Natürlich fahre ich nächste Woche dahin, natürlich werde ich erst einmal alles ausprobieren, was mir dort angeboten wird. Und ich hoffe darauf, dass es mich vorwärts bringt.
@blog alles gute für die Reha.
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@blog Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Behandlung.
@freuwesen Danke Dir.
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@blog ich wünsche dir alles Gute für deine Reha und viel Zuversicht auf diesem Weg!
@janamanja Danke Dir sehr.

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@blog alles gute für die Reha.
@darkpact Danke Dir lieber Matthias.
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J jansenspott@ruhr.social shared this topic
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In den kommenden Wochen wird es hier deutlich ruhiger werden. Ich bin in der Reha, geplant sind 5 Wochen. In der Zeit werde ich hier wohl nur sporadisch was schreiben. Die Montagsbilder habe ich vorbereitet, die erscheinen automatisch.
Tja, die Reha. Grund ist die Psyche, meine bekannte Angststörung und Hypochondrie. Ich hoffe, die wird mich ein wenig nach vorn bringen und das Leben wieder ein wenig lockerer machen. Mir ist klar, ganz heilen kann man eine solche Erkrankung nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Das ist mir im Rahmen meiner bisherigen Therapie auch schon in gewisser Hinsicht gelungen. Aber da geht noch mehr, aktuell ist die Krankheit noch ein täglicher Begleiter.
Aber auch die Reha selbst löst wieder etwas in mir aus. Nennen wir es mal Bedenken:
- So viele Menschen um mich rum. Beim Essen, ggf. bei Anwendungen – das ist so gar nicht meines.
- 5 Wochen von Frau und Katzen getrennt. Lacht nicht. Für mich ist das ein schlimmer Gedanke.
- Selbstkontrolle: Ich liebe es, mein Leben und was ich mache, selbst zu bestimmen. Ja, das geht auch als Angestellter im Job. Dort nach einem Fahrplan leben zu müssen, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
- Das Wort „Klinik“ alleine triggert auch schon wieder was in mir.
Ja, das ist rational betrachtet alles Unsinn. Aber was interessiert meinen Kopf das rationale Denken? Natürlich fahre ich nächste Woche dahin, natürlich werde ich erst einmal alles ausprobieren, was mir dort angeboten wird. Und ich hoffe darauf, dass es mich vorwärts bringt.
@blog Alles Gute!