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  3. Habe mich die Tage mit einem Ingenieur aus der Energiewirtschaft unterhalten.

Habe mich die Tage mit einem Ingenieur aus der Energiewirtschaft unterhalten.

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  • ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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    ulrichkelber@bonn.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Habe mich die Tage mit einem Ingenieur aus der Energiewirtschaft unterhalten. Zur unsinnigen Forderung, die Transparenz über den Verlauf von Energieleitungen zu beenden, meinte er nur: „Und wie sollen wir dann Schäden bei Bauarbeiten durch Dritte verhindern?“

    airtower@woem.menA worthuelse@troet.cafeW bricks@det.socialB 3 Antworten Letzte Antwort
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    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

      Habe mich die Tage mit einem Ingenieur aus der Energiewirtschaft unterhalten. Zur unsinnigen Forderung, die Transparenz über den Verlauf von Energieleitungen zu beenden, meinte er nur: „Und wie sollen wir dann Schäden bei Bauarbeiten durch Dritte verhindern?“

      airtower@woem.menA This user is from outside of this forum
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      airtower@woem.men
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @ulrichkelber@bonn.social Nicht nur Schäden, auch Verletzungen, möglicherweise tödliche. Eine Hochspannungsleitung anzubaggern ist sehr gefährlich.

      Beispiel bei „Feuer & Flamme“ (ab 34:39):
      https://www.ardmediathek.de/video/feuer-und-flamme/folge-2-grossbrand-im-duisburger-hafen-s08-e02/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMjYyYjFjOGMtZDY1Zi00NmRiLWJjMjgtYzEwZjgwZDYyYWFj

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      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

        Habe mich die Tage mit einem Ingenieur aus der Energiewirtschaft unterhalten. Zur unsinnigen Forderung, die Transparenz über den Verlauf von Energieleitungen zu beenden, meinte er nur: „Und wie sollen wir dann Schäden bei Bauarbeiten durch Dritte verhindern?“

        worthuelse@troet.cafeW This user is from outside of this forum
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        worthuelse@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @ulrichkelber Die ausführende Baufirma kann bei der zuständigen Behörde Einsicht in die betroffenen Dokumente verlangen. Diese hat die Eigentümer der betroffenen Infrastruktur zu informieren. Wiedersprechen die innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Kenntnisnahme nicht, kann die Herausgabe der Dokumente erfolgen, wobei der Empfänger zur Verschwiegenheit zu verpflichten ist.
        So stelle ich mir eine deutsche Lösung vor.

        stubenhocker@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

          Habe mich die Tage mit einem Ingenieur aus der Energiewirtschaft unterhalten. Zur unsinnigen Forderung, die Transparenz über den Verlauf von Energieleitungen zu beenden, meinte er nur: „Und wie sollen wir dann Schäden bei Bauarbeiten durch Dritte verhindern?“

          bricks@det.socialB This user is from outside of this forum
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          bricks@det.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @ulrichkelber Man könnte zusätzlich zu den echten Leitungen noch einmal die vielfache Menge an Geisterleitungen einzeichnen 🤔

          So werden die echten Leitungen bei Bauarbeiten trotzdem geschützt und der Aufwand der Sabotage würde überproportional steigen.

          Aber wahrscheinlich wäre in Ballungsräumen genug Platz, diese fiktionalen Leitungen unterzubringen 😬

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          • worthuelse@troet.cafeW worthuelse@troet.cafe

            @ulrichkelber Die ausführende Baufirma kann bei der zuständigen Behörde Einsicht in die betroffenen Dokumente verlangen. Diese hat die Eigentümer der betroffenen Infrastruktur zu informieren. Wiedersprechen die innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Kenntnisnahme nicht, kann die Herausgabe der Dokumente erfolgen, wobei der Empfänger zur Verschwiegenheit zu verpflichten ist.
            So stelle ich mir eine deutsche Lösung vor.

            stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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            stubenhocker@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @worthuelse
            Ich liebe diese "deutschen Lösungen" - die eröffnen einem immer so wunderbar lukrative neue Schwarzmarktgeschäfte.. 🙃
            @ulrichkelber

            jaddy@friend.enby-box.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
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            • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
            • stubenhocker@troet.cafeS stubenhocker@troet.cafe

              @worthuelse
              Ich liebe diese "deutschen Lösungen" - die eröffnen einem immer so wunderbar lukrative neue Schwarzmarktgeschäfte.. 🙃
              @ulrichkelber

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              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @stubenhocker @worthuelse @ulrichkelber Das muss nicht mal.

              Schau doch mal hier: maptool-dipul.dfs.de/geozones/…

              Das ist das Karten-Tool des LuftFahrtBundesAmts mit den no-fly Zonen für Drohnen.
              Rechts in den Ebenen mal alles abwählen ausser "Industrie und Energieversorgung" und „Einrichtungen und Behörden“.

              Die breiten grauen Linien sind Hochspannungsleitungen. An den Knotenpunkten sind die Verteiler und Trafos zu finden - wenn eins die nicht eh schon vom Auto oder von der Drohne aus sieht.

              Gibt’s natürlich auch als App, mit jedem Windrad, jeder PV-Anlage, jeder Leitung.

              Natürlich müssen solche Informationen öffentlich sein.

              Öffentliche Infrastruktur lässt sich weder verheimlichen noch komplett schützen.

              Der Trick ist Redundanz, Fallback-Strategien und gut ausgestattete Instandsetzungs-Teams.

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