Bin gleich lange im Flieger.
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Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
@AwetTesfaiesus
Aktuell läuft das System nicht, da Teile der Gutverdienenden sich nicht daran beteiligen. Wenn alle Personenvarianten den für sie soz-verträgl. Beitrag einbringen würden, könnte auch das aktuelle Rentensystem halten & funktionieren.
Ich selbst bin für ein bedingungsloses Grundeinkommen bis Lebensende, was gekoppelt an Inflation & großzügigen Dazuverdienstgrenzen, den Menschen Spaß & Freude im ganzen Leben schenkt, was beruflich einschließt. Bin kein Experte dazu. -
@prefec2 @lupusalex @AwetTesfaiesus Das mit dem physischen Aushalten von Büroarbeit ist so eine Sache. Ich schaffe das nur, indem ich Wandern zu einem Zeit fressenden Hobby gemacht habe, trotz höhenverstellbarem Schreibtisch. 30 Tage Camino de Santiago haben manches gefixt, aber eine Dauerlösung ist es nicht.
@Jens_van_der_Kreet @lupusalex @AwetTesfaiesus ja man muss schon was zum Ausgleich machen und der Stress killt einen auch. Aber ich kenne halt z.B. Fliesenleger, die mit 65 kaputte Knie haben. Da ist bis 70 arbeiten nicht drin.
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Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
@AwetTesfaiesus
Ich wünschte mir zuerst eine Gesellschaft, die es versteht, die "Alten" zu integrieren. Wir brauchen deren Erfahrungen und deren Gelassenheit (oder wenigstens die schlechten Vorbilder
). Wenn es uns gelänge, sie quasi lebenslang zu integrieren - bei der Kindererziehung, bei Entscheidungsprozessen, beim Mentoring, bei der Begleitung der jungen und der hilflosen Menschen, und wenn wir diese Teilnahme und Leistung auch monetär anerkennen würden, wäre Rente ein kleineres Thema bei uns.
Wir bewerten Leistung nur nach monetären Größen, daher bekommen auch eher die "genug" die viel aus dem System abgeschöpft haben. (Das klingt jetzt "linker" als es sein soll.)Andere Zahlenspiele erscheinen mir eher als Kosmetik. Sie kurieren Symptome nicht die Ursache.
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Ergänzung: Eure Kinder haben die Wahl: ges. Rente, Versorgungswerk der Freiberufler oder Retirement-Fund (401k/neues polnisches Modell?) oder Schweizer Modell; was würdet ihr raten?
Veersuch reich zu erben oder zumindest reich zu heiraten.
Anders wird das in Zukunft nix mit Rente. Ich sehe eher ein 'Soylent Green' Scenario als eine Altersrente in der Zukunft.
Meine letzte Investition in das Vertrauen der zukünftigen Sozial- Kranken- und Rentenversicherung:
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Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
@AwetTesfaiesus ja die Renten Prozente sollen nicht weiter fallen aber im jetzigen Zustand denke ich ist das nicht nachhaltig. Das ist momentan eine kurzfristige Lösung. Mittelfristig könnten Beamte und Selbstständige mal einzahlen und die Beamtenrente nach unten anpassen. Langfristig könnten wir mal an andere Rentenoptionen denken. Problem mit Aktienrente ist das unsere Regierung nicht gut ist in investieren und hat bei zb Atommüllfond in viel Öl Aktien investiert.
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Interessant, dass niemand was zu Sonderleistungen (Mütterrente?) sagt.
Da gibt es nicht viel zu zu sagen.
Ausser:
Frauen die in einem Ehe oder Eheähnlichem Verhältnis nicht auf Rente oder andere Sozialleistungen angespart haben erhalten den selben Anspruch wie ihr Partner in dieser zeit.
Keine Einzelrenten mehr sondern Partnerrenten, es gilt der höhere von beiden erwirtschafteten Ansprüchen.
Punkt! -
Oder Eintrittsalter
Eintrittsalter?
Ganz klar 18 Jahre!
Oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen.Wir haben in DE Geld wie Dreck! Nur haben es die falschen Leute!!
War da nicht mal was im GG von wegen "Eigentum verpflichtet"? Verpflichtet zum Teilen, nicht von immer mehr zusammen raffen!
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Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
@AwetTesfaiesus
Ich persönlich bin mir beim Thema vorrangig unsicher. Alles Kapitalmarktgedeckte sehe ich als nicht zukunftsfähhig in Anbetracht der Schäden durch die Klimakatastrophe. Das aktuelle Umlagesystem kommt mit sinkenden Bevölkerungszahlen nicht klar, zudem bleibt da auch das große Fragezeichen der Automatisierung (gibt es überhaupt in Zukunft Jobs). Privat Vorsorgen ist auch schwierig, da z.B. Immobilien unerschwinglich sind.Lässt mich recht ratlos und hilflos zurück.
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@AwetTesfaiesus
Aktuell läuft das System nicht, da Teile der Gutverdienenden sich nicht daran beteiligen. Wenn alle Personenvarianten den für sie soz-verträgl. Beitrag einbringen würden, könnte auch das aktuelle Rentensystem halten & funktionieren.
Ich selbst bin für ein bedingungsloses Grundeinkommen bis Lebensende, was gekoppelt an Inflation & großzügigen Dazuverdienstgrenzen, den Menschen Spaß & Freude im ganzen Leben schenkt, was beruflich einschließt. Bin kein Experte dazu.Im Rentensystem (im Gegensatz zur Krankenkasse) ist es nicht so problematisch, dass Gutverdienende sich nicht so stark beteiligen, da höhere Beiträge ja auch mit höheren Auszahlungen korrelieren.
Sie jetzt ins System zu holen, würde zwar aktuell helfen, aber auch in der Zukunft zu deutlich höheren Auszahlungen führen -nicht gut bei einer schrumpfenden Bevölkerung.
Besser wäre, ein höherer Zuschuss zur Rente aus progressiven Einkommen- und Vermögenssteuern.
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Im Rentensystem (im Gegensatz zur Krankenkasse) ist es nicht so problematisch, dass Gutverdienende sich nicht so stark beteiligen, da höhere Beiträge ja auch mit höheren Auszahlungen korrelieren.
Sie jetzt ins System zu holen, würde zwar aktuell helfen, aber auch in der Zukunft zu deutlich höheren Auszahlungen führen -nicht gut bei einer schrumpfenden Bevölkerung.
Besser wäre, ein höherer Zuschuss zur Rente aus progressiven Einkommen- und Vermögenssteuern.
Ein wirklich armutsfestes Grundeinkommen wäre natürlich eine gute Lösung.
Allein: Obwohl es sowohl sozial, als auch ökonomisch sinnvoll wäre, sehe ich dafür in absehbarer Zeit keine Mehrheit, weder im Parlament, noch in der Bevölkerung.
Das ist ein Luftschloss.
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Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
Ende 2026 gehe ich mit 66 in Rente. Habe mit 15 angefangen zu arbeiten, durch lange Ausbildung (2. Bildungsweg, Studium, keine adäquate Beschäftigung, freiberuflich, Carearbeit) bekomme ich als
️deutlich unter 1000 Euro. Ich werde hinzuverdienen müssen. Für mich und die vielen Frauen und Geringverdiener, die es betrifft, fordere ich eine Mindestrente von 1200 Euro. Dafür sollten Beamte in die Rentenkasse einzahlen, Subventionen abgebaut und u. a. Steuermittel eingesetzt werden. -
Im Rentensystem (im Gegensatz zur Krankenkasse) ist es nicht so problematisch, dass Gutverdienende sich nicht so stark beteiligen, da höhere Beiträge ja auch mit höheren Auszahlungen korrelieren.
Sie jetzt ins System zu holen, würde zwar aktuell helfen, aber auch in der Zukunft zu deutlich höheren Auszahlungen führen -nicht gut bei einer schrumpfenden Bevölkerung.
Besser wäre, ein höherer Zuschuss zur Rente aus progressiven Einkommen- und Vermögenssteuern.
@mina @AwetTesfaiesus
Hier könnte ggf. ein neuer angepasster Rentenpunktschlüssel vielleicht den benötigten sozialen Ausgleich schaffen. Eine Kapital-Umschichtung muss es mM über die Zeit geben, so oder so, ansonsten bleibt es bei dem System & das weitergedacht, ist irgendwann für Viele untragbar, was sich wahl-politisch immer mehr zeigen wird: zb „Populisten, Extremisten“. Politik sollte soziale Demokratie fördern & nicht hoffen das Unternehmen demokratisch denken -
@mina @AwetTesfaiesus
Hier könnte ggf. ein neuer angepasster Rentenpunktschlüssel vielleicht den benötigten sozialen Ausgleich schaffen. Eine Kapital-Umschichtung muss es mM über die Zeit geben, so oder so, ansonsten bleibt es bei dem System & das weitergedacht, ist irgendwann für Viele untragbar, was sich wahl-politisch immer mehr zeigen wird: zb „Populisten, Extremisten“. Politik sollte soziale Demokratie fördern & nicht hoffen das Unternehmen demokratisch denkenDa stimme ich dir zu.
Wir sind jetzt im 8. Jahr der wirtschaftlichen Stagnation und so, wie die Weichen aktuell gestellt werden (Geburtenrate im freien Fall, immer weniger Einwanderung, Bildungs- und Forschungsausgaben unter OECD-Durchschnitt, Verschleppung der ökologischen Transformation, trotz nomineller Investitionen bröselnde Infrastruktur) wird es auf absehbare Zeit kein nennenswertes Wachstum mehr geben.
Da muss umverteilt werden, sonst brennt es.
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Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
@AwetTesfaiesus Ratlos mit 710€ Netto Erwerbsminderungsrente stehe ich da, nach dem gescheiterten Versuch mit der sogenannten Inklusion, die es nicht gibt. Müde und den Glauben komplett verloren.
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Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
Na hoffentlich kommt eine Steuer basierte Finanzierung heraus. Wie zum Beispiel ähnlich einer MWSt. Das heisst: Alle sollten möglichst zahlen. Und die sollte gestaffelt sein: z.B. 0% auf Grundnahrungsmittel und 25% auf Kerosin und Privatflugzeuge, Jachten und Anlageimmobilien.
Der Status Quo ist eine Katastrophe.
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@Thomas Krösus. Ich darf mit nem 1.000 weniger auskommen. Hab mich halt nicht gut "verkaufen" können. Teilzeit usw.
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@AwetTesfaiesus Ratlos mit 710€ Netto Erwerbsminderungsrente stehe ich da, nach dem gescheiterten Versuch mit der sogenannten Inklusion, die es nicht gibt. Müde und den Glauben komplett verloren.
1.500 @Ulrich (Hubzilla)
2.500 @Thomas
250 @Thomas
700 @Opa Gollum Catuvolcus DN9MS
Mittel 1.600 = Einer verliert 2 Gewinnen.
Mittel 820= Einer verliert 2 Gewinnen.
Klingt doch nach einem Plan. WG ist angesagt. -
Bin gleich lange im Flieger.
Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?
Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.
Lese das dann ab morgen früh.
Wenn nur ca 1/3 Rente vom Gehalt bleibt und jede Vermögensbildung die frau frühzeitig angelegt hat, dann 10Jahre lang von der Krankenkasse aufgefressen wird. Aber Superreiche keine Erbschaftssteuer zahlen, was genau soll ich da zum Status Quo sagen. Hätte ich das was ich in die Rente eingezahlt habe, gewinnbringend selbst angelegt, hätte ich mehr.
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Interessant, dass niemand was zu Sonderleistungen (Mütterrente?) sagt.
Das bekommen nicht alle Frauen, ich habe voll weitergearbeitet. Meine Tochter in der Krippe und Kita - da gibt's nix on top.
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@daccle @AwetTesfaiesus
Das ließe sich nur reformieren, wenn wir politische Gleichheit hätten.
Das geht nur in einem System, in dem Menschen (und nicht Parteien) die Entscheidungen treffen.Auch in #Parteien treffen Menschen die Entscheidunngen.
Das grösste, aber lösbare, Problem der #Demokratie sitzt in den #Medien die #Unwahrheiten verbreiten. Das zweite Problem sind die Dummen, die nicht selbstständig denken und recherchieren können.https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_14.html
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html
https://www.psychologie-guide.de/die-dummheit-ist-allgegenwaertig-und-kennt-keine-grenzen.html