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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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Ftx0226

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freitagstexterei
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    #1

    Ftx0226

    Ausgerichtet von Solomon

    Johnny Than

    Waldgeflüster. Waldgewisper. Waldgezwitscher.
    Der Wald regt sich. Langsam, wie Wälder so sind.
    Aber er regt sich. Etwas hat sich verändert.

    Noch leben die Zweibeiner friedlich in ihren Hütten.
    Ohne Unterlass dabei, sich und die Natur zu zerstören.
    Zweibeinvergiftung. Zweibeinzerstörung. Zweibeinfeind.

    Früher waren Sie Freunde.
    Jetzt gibt der Wald die Freundschaft auf.
    Muss sie aufgeben, muss in den letzten Kampf.

    Etwas regt sich im Wald. Hört hin.

    Edith Mair 💙💛

    Sieh nicht hinab, das macht dich traurig.

    Ich BIN traurig! Die Menschen haben uns den Zugang zum Wasser versperrt, jetzt kommen sie näher! Sie töten unsere Tiere und Bäume!

    Komm, wir verzaubern wieder ein paar! Machen wir sie schreien und wirres Zeug brabbeln?

    Gute Idee! Das Grauen soll sie packen! Und die anderen sollen in Ungewissheit leben.

    Wieviele diesmal? Zehn?

    Besser Hundert!

    Die Gier wird ihr Untergang sein.

    Wenn sie nur unserem Wald fernbleiben!

    Serenityfreaksout🧩

    „Ach kuck, Zivilisation!“

    Eine ganze Woche lang war sie im Wald unterwegs gewesen, hatte die ausgewiesenen Übernachtungsplätze genutzt und die Ruhe zwischen Bäumen und Himmel genossen. Mehr gelauscht als gedacht, die Zeit wurde von Stunde zu Stunde immer unwichtiger. Eine Ahnung von Freiheit.
    Sollte das Abenteuer jetzt schon enden?

    „Eine Woche Urlaub hab ich ja noch.“

    Die dunklen Zweige schlugen hinter ihr zusammen und die Stille hatte sie wieder.

    Tanja Wawuschel

    Jolande traute sich seit Jahren nur noch, aus der Ferne auf die Stadt zu schauen, in der sie aufgewachsen war.
    Sie war vor geraumer Zeit aus dem Ort vertrieben worden, als sie den Sohn des Bürgermeisters, dem sie durch ihren Vater versprochen worden war, auf dem Standesamt stehen ließ.
    Jolande wollte nämlich ihrem Herzen folgen und mit Rosalia zusammen sein. Das ist sie auch.
    Heute wollen die beiden dem Ort beim Spaziergang ihr gemeinsames Glück zeigen. Endlich.

    Xela

    Ein letzter Blick ins Tal. Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
    Wie jeden Mai waren sie auf dem Weg zur Alm. Perfektes Wetter und die Ziegen wirkten unternehmungslustig. Er freute sich auf die Stille in der Berghütte, die vertraute tägliche Routine, sogar auf die harte Arbeit. Ganz besonders aber darauf, dass er dem Irrsinn des modernen Lebens für viele Wochen entfliehen konnte. Nun aber weiter, dem Gebimmel und Gemecker hinterher.

    Harald Werner

    Langsam krochen bereits die Schatten der Nachmittagssonne an den Bergflanken empor
    und er musste sich sputen, die Tiere noch in der Helligkeit des Tages zu ihren Ruheplätzen zu geleiten.

    Devin McColey

    “Wenn du es unbedingt sehen musst.” Mit einem Fingerschnippen aktivierte die Magierin das Portal zwischen den Ästen der Bäume. “Hier siehst du dein Dorf in 420 Jahren.”
    “Das’s ja eine Stadt, so groß wie München!”
    “Nein, das wird zu der Zeit auch größer sein.”
    “Noch größer?”
    “Alles wird größer sein, nur euer Verstand wird es nicht.”
    Mit einer flüchtigen Handbewegung lies sie das Portal verschwinden und gab wieder den Blick auf das schlichte Dorf frei.

    Penelope

    Aufbruch, ja Flucht,
    in eine neue Stadt.
    Ein neues Leben.

    Der Weg, allein,
    zu Fuß durch den Wald.
    Nur nicht aufgeben.

    Ohne Pfade gelaufen
    auf Lichtungen geträumt
    In Baumhöhlen geschlafen
    – einfach Leben gelebt –
    Nichts versäumt.

    Beeren, Blätter und Wurzeln verzehrt.
    Der Wald hat mich genährt.

    Und jetzt bin ich da.
    Die Stadt.
    Was wollte ich dort.

    Der Wald.
    So schön.
    Er ist mein Hort.

    o/1MS\o ⌨️🐧 | #⁣WeAreNatenom

    Er blickte herab, auf den Ort, in welchem er lange Zeit gelebt hatte.
    Nächstes Jahr wären seit dem grossen Hochwasser 20 Jahre vergangen.
    Vieles war wieder aufgebaut worden.
    Doch er konnte nicht verstehen, warum trotz Klimawandels viele ihre Häuser wieder so nah am Fluss gebaut hatten.
    Hatten sie denn nichts vom letzten Mal gelernt?
    Mussten denn immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden?
    Seufzend drehte er sich um und ging weiter in den Wald hinein.

    Cord Gudegast

    „Die Analyse des Bildes ist durch. Unsere Experten haben herausgefunden, wo es aufgenommen wurde.“
    „Super, Jack. Wo denn?“, fragte Jimmy mit gedehnter Stimme und drehte seinen Schreibtischstuhl betont langsam zu seinem Kollegen um.
    „Überraschung: Das Bild wurde in Rangley, Maine aufgenommen.“
    Charly unterbrach ihn. „Rangley? Das sind ja gerade mal 65 Meilen bis zu meiner Heimatstadt.“
    Sie entschloss sich, die Chefkarte zu spielen. „Ich fahre.“

    petros

    Frank schaute auf den Ort herunter.

    Er hatte sich das Leben allein auf dem Gehöft erholsam und romantisch vorgestellt. Wenn er nun aber immer wieder Streit mit dem Nachbarn hat?

    Vielleicht sollte er es dort unten versuchen. Nicht so wuselig wie die Großstadt, aber auch nicht so auf sich allein gestellt.

    Hinter ihm, an der Straße, parkte sein Auto. Das Radio war noch an. “And I still haven’t found what I’m looking for.”

    Katja

    Endlich war er am Ziel seiner Träume. Die Stadt lag unter ihm, friedlich und still. Doch er ließ sich nicht täuschen. Gleich hinter den prächtigen Bauten befand sich die Mine. Zehn Jahre seiner Kindheit hatte er in ihrem Dunkel verbracht, versklavt von den grausamen Städtern, hatte Kohlenstaub geatmet und den Tag verflucht, an dem er geboren wurde. Nun war der Tag der Abrechnung gekommen. Er hob den Arm und gab das Kommando zum Vorrücken.

    Mina

    Wenn man durch das Guckloch spähte, meinte man direkt im Wald über seinem Heimatort am Tegernsee zu stehen. Acht Jahre hatte er gebastelt, geklebt und gemalt.

    Die Miniaturwelt war sein ganzer Stolz.

    “Opa”, sagten sie, “wir haben den Krempel aus der Garage geworfen. Wir brauchen jetzt den Platz für den neuen BMW.”

    PrinterAngel🏳️‍🌈

    Schau wir sind fast am Ziel! Dort unten liegt die Stadt am Fluss und da ist auch die Mündung. Der Kirchturm hat genau die richtige Form.
    Aber du siehst, wie ich dir gesagt habe, hier gibt es keine Brücke. Wir werden noch ein ganzes Stück den Strom entlang gehen müssen um ihn zu überqueren. Früher gab es eine Fähre. Egal irgendwo wird es hinüber gehen. Dann drüben sehen wir wieder zu in die Wälder zu kommen. Es geht sich viel angenehmer.

    Deathcat2508

    Das Dorf schaute @ojelabii über die Schulter, er hatte ein hübsches Foto gepostet. Was man tolles schreiben würde?
    Erschrocken musste es feststellen, dass sie die idyllische Lage und das pulsierende Leben nicht wie erwartet schätzten. Zuviel Zivilisation, zerstörerisch, den Wald verdrängend, die mühselige Heilung nach dem Hochwasser, unbeachtet. Erschrocken und traurig wand es sich ab. So wollte es nie wahrgenommen werden. Zum Glück liebten die Bewohner ihr Dorf.

    Axel

    Zum letzten Mal blickten sie wehmütig auf ihre alte Heimat zurück. Sie hatten es hier geliebt, aber jetzt war es vorbei. Zu viele Veränderungen hatten ihr kleines Dorf verwandelt. Ein kleiner Ortskern an einem idyllischen See zog immer mehr Pendler aus der großen Stadt an. Aus einem Dorf wurde eine Vorstadt, in der sie nicht mehr leben wollten. Das alte Dorf würde immer in ihrem Herzen bleiben, aber jetzt schauten sie nach vorn.

    #FreitagsTexterei
    ojelabii@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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    • freitagstexterei@blog.minaspace.orgF freitagstexterei@blog.minaspace.org

      Ftx0226

      Ausgerichtet von Solomon

      Johnny Than

      Waldgeflüster. Waldgewisper. Waldgezwitscher.
      Der Wald regt sich. Langsam, wie Wälder so sind.
      Aber er regt sich. Etwas hat sich verändert.

      Noch leben die Zweibeiner friedlich in ihren Hütten.
      Ohne Unterlass dabei, sich und die Natur zu zerstören.
      Zweibeinvergiftung. Zweibeinzerstörung. Zweibeinfeind.

      Früher waren Sie Freunde.
      Jetzt gibt der Wald die Freundschaft auf.
      Muss sie aufgeben, muss in den letzten Kampf.

      Etwas regt sich im Wald. Hört hin.

      Edith Mair 💙💛

      Sieh nicht hinab, das macht dich traurig.

      Ich BIN traurig! Die Menschen haben uns den Zugang zum Wasser versperrt, jetzt kommen sie näher! Sie töten unsere Tiere und Bäume!

      Komm, wir verzaubern wieder ein paar! Machen wir sie schreien und wirres Zeug brabbeln?

      Gute Idee! Das Grauen soll sie packen! Und die anderen sollen in Ungewissheit leben.

      Wieviele diesmal? Zehn?

      Besser Hundert!

      Die Gier wird ihr Untergang sein.

      Wenn sie nur unserem Wald fernbleiben!

      Serenityfreaksout🧩

      „Ach kuck, Zivilisation!“

      Eine ganze Woche lang war sie im Wald unterwegs gewesen, hatte die ausgewiesenen Übernachtungsplätze genutzt und die Ruhe zwischen Bäumen und Himmel genossen. Mehr gelauscht als gedacht, die Zeit wurde von Stunde zu Stunde immer unwichtiger. Eine Ahnung von Freiheit.
      Sollte das Abenteuer jetzt schon enden?

      „Eine Woche Urlaub hab ich ja noch.“

      Die dunklen Zweige schlugen hinter ihr zusammen und die Stille hatte sie wieder.

      Tanja Wawuschel

      Jolande traute sich seit Jahren nur noch, aus der Ferne auf die Stadt zu schauen, in der sie aufgewachsen war.
      Sie war vor geraumer Zeit aus dem Ort vertrieben worden, als sie den Sohn des Bürgermeisters, dem sie durch ihren Vater versprochen worden war, auf dem Standesamt stehen ließ.
      Jolande wollte nämlich ihrem Herzen folgen und mit Rosalia zusammen sein. Das ist sie auch.
      Heute wollen die beiden dem Ort beim Spaziergang ihr gemeinsames Glück zeigen. Endlich.

      Xela

      Ein letzter Blick ins Tal. Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
      Wie jeden Mai waren sie auf dem Weg zur Alm. Perfektes Wetter und die Ziegen wirkten unternehmungslustig. Er freute sich auf die Stille in der Berghütte, die vertraute tägliche Routine, sogar auf die harte Arbeit. Ganz besonders aber darauf, dass er dem Irrsinn des modernen Lebens für viele Wochen entfliehen konnte. Nun aber weiter, dem Gebimmel und Gemecker hinterher.

      Harald Werner

      Langsam krochen bereits die Schatten der Nachmittagssonne an den Bergflanken empor
      und er musste sich sputen, die Tiere noch in der Helligkeit des Tages zu ihren Ruheplätzen zu geleiten.

      Devin McColey

      “Wenn du es unbedingt sehen musst.” Mit einem Fingerschnippen aktivierte die Magierin das Portal zwischen den Ästen der Bäume. “Hier siehst du dein Dorf in 420 Jahren.”
      “Das’s ja eine Stadt, so groß wie München!”
      “Nein, das wird zu der Zeit auch größer sein.”
      “Noch größer?”
      “Alles wird größer sein, nur euer Verstand wird es nicht.”
      Mit einer flüchtigen Handbewegung lies sie das Portal verschwinden und gab wieder den Blick auf das schlichte Dorf frei.

      Penelope

      Aufbruch, ja Flucht,
      in eine neue Stadt.
      Ein neues Leben.

      Der Weg, allein,
      zu Fuß durch den Wald.
      Nur nicht aufgeben.

      Ohne Pfade gelaufen
      auf Lichtungen geträumt
      In Baumhöhlen geschlafen
      – einfach Leben gelebt –
      Nichts versäumt.

      Beeren, Blätter und Wurzeln verzehrt.
      Der Wald hat mich genährt.

      Und jetzt bin ich da.
      Die Stadt.
      Was wollte ich dort.

      Der Wald.
      So schön.
      Er ist mein Hort.

      o/1MS\o ⌨️🐧 | #⁣WeAreNatenom

      Er blickte herab, auf den Ort, in welchem er lange Zeit gelebt hatte.
      Nächstes Jahr wären seit dem grossen Hochwasser 20 Jahre vergangen.
      Vieles war wieder aufgebaut worden.
      Doch er konnte nicht verstehen, warum trotz Klimawandels viele ihre Häuser wieder so nah am Fluss gebaut hatten.
      Hatten sie denn nichts vom letzten Mal gelernt?
      Mussten denn immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden?
      Seufzend drehte er sich um und ging weiter in den Wald hinein.

      Cord Gudegast

      „Die Analyse des Bildes ist durch. Unsere Experten haben herausgefunden, wo es aufgenommen wurde.“
      „Super, Jack. Wo denn?“, fragte Jimmy mit gedehnter Stimme und drehte seinen Schreibtischstuhl betont langsam zu seinem Kollegen um.
      „Überraschung: Das Bild wurde in Rangley, Maine aufgenommen.“
      Charly unterbrach ihn. „Rangley? Das sind ja gerade mal 65 Meilen bis zu meiner Heimatstadt.“
      Sie entschloss sich, die Chefkarte zu spielen. „Ich fahre.“

      petros

      Frank schaute auf den Ort herunter.

      Er hatte sich das Leben allein auf dem Gehöft erholsam und romantisch vorgestellt. Wenn er nun aber immer wieder Streit mit dem Nachbarn hat?

      Vielleicht sollte er es dort unten versuchen. Nicht so wuselig wie die Großstadt, aber auch nicht so auf sich allein gestellt.

      Hinter ihm, an der Straße, parkte sein Auto. Das Radio war noch an. “And I still haven’t found what I’m looking for.”

      Katja

      Endlich war er am Ziel seiner Träume. Die Stadt lag unter ihm, friedlich und still. Doch er ließ sich nicht täuschen. Gleich hinter den prächtigen Bauten befand sich die Mine. Zehn Jahre seiner Kindheit hatte er in ihrem Dunkel verbracht, versklavt von den grausamen Städtern, hatte Kohlenstaub geatmet und den Tag verflucht, an dem er geboren wurde. Nun war der Tag der Abrechnung gekommen. Er hob den Arm und gab das Kommando zum Vorrücken.

      Mina

      Wenn man durch das Guckloch spähte, meinte man direkt im Wald über seinem Heimatort am Tegernsee zu stehen. Acht Jahre hatte er gebastelt, geklebt und gemalt.

      Die Miniaturwelt war sein ganzer Stolz.

      “Opa”, sagten sie, “wir haben den Krempel aus der Garage geworfen. Wir brauchen jetzt den Platz für den neuen BMW.”

      PrinterAngel🏳️‍🌈

      Schau wir sind fast am Ziel! Dort unten liegt die Stadt am Fluss und da ist auch die Mündung. Der Kirchturm hat genau die richtige Form.
      Aber du siehst, wie ich dir gesagt habe, hier gibt es keine Brücke. Wir werden noch ein ganzes Stück den Strom entlang gehen müssen um ihn zu überqueren. Früher gab es eine Fähre. Egal irgendwo wird es hinüber gehen. Dann drüben sehen wir wieder zu in die Wälder zu kommen. Es geht sich viel angenehmer.

      Deathcat2508

      Das Dorf schaute @ojelabii über die Schulter, er hatte ein hübsches Foto gepostet. Was man tolles schreiben würde?
      Erschrocken musste es feststellen, dass sie die idyllische Lage und das pulsierende Leben nicht wie erwartet schätzten. Zuviel Zivilisation, zerstörerisch, den Wald verdrängend, die mühselige Heilung nach dem Hochwasser, unbeachtet. Erschrocken und traurig wand es sich ab. So wollte es nie wahrgenommen werden. Zum Glück liebten die Bewohner ihr Dorf.

      Axel

      Zum letzten Mal blickten sie wehmütig auf ihre alte Heimat zurück. Sie hatten es hier geliebt, aber jetzt war es vorbei. Zu viele Veränderungen hatten ihr kleines Dorf verwandelt. Ein kleiner Ortskern an einem idyllischen See zog immer mehr Pendler aus der großen Stadt an. Aus einem Dorf wurde eine Vorstadt, in der sie nicht mehr leben wollten. Das alte Dorf würde immer in ihrem Herzen bleiben, aber jetzt schauten sie nach vorn.

      #FreitagsTexterei
      ojelabii@norden.socialO This user is from outside of this forum
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      ojelabii@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @FreitagsTexterei Boah neh, das geht ja gar nicht!1 Erst mal sind das viiiiel mehr als nur 500 Zeichen und dann ist das auch noch voll plagiiert, ey!11 🤬

      PS Scherz! 😛

      PPS Wobei bis Mittwoch ja noch Zeit isch … 🤓

      freitagstexterei@blog.minaspace.orgF mina@berlin.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
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      • ojelabii@norden.socialO ojelabii@norden.social

        @FreitagsTexterei Boah neh, das geht ja gar nicht!1 Erst mal sind das viiiiel mehr als nur 500 Zeichen und dann ist das auch noch voll plagiiert, ey!11 🤬

        PS Scherz! 😛

        PPS Wobei bis Mittwoch ja noch Zeit isch … 🤓

        freitagstexterei@blog.minaspace.orgF This user is from outside of this forum
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        freitagstexterei@blog.minaspace.org
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @ojelabii Hihi!

        Mich mit fremden Federn schmücken ist meine Superkraft!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • ojelabii@norden.socialO ojelabii@norden.social

          @FreitagsTexterei Boah neh, das geht ja gar nicht!1 Erst mal sind das viiiiel mehr als nur 500 Zeichen und dann ist das auch noch voll plagiiert, ey!11 🤬

          PS Scherz! 😛

          PPS Wobei bis Mittwoch ja noch Zeit isch … 🤓

          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
          mina@berlin.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @ojelabii

          Dafür, dass es so ein langer Post ist, liest es sich erstaunlich gut im Fedi.

          Eigentlich mag ich überlange Posts gar nicht, aber ich finde es nach wie vor cool, dass die Blogposts einfach hier auftauchen.

          @FreitagsTexterei

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