Sagt mal um diese tolle halbe Milliarde Microsoft beim Bund Debatte; hat irgendwer mal rausgefunden was da eigentlich genau gekauft wird?
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@Lilith realistisch sind das dann 200 mio+ $$$ in migarationsprojekten für oracle. du glaubst doch nicht dass irgendwer so vernünftig ist auf postgres zu setzen
@Lilith lose - lose
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@Lilith lose - lose
@Lilith aber passt palantir läuft eh besser auf oracle
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@Lilith aber passt palantir läuft eh besser auf oracle
@zauberlaus einfach
firma die postgres rebrandet und verkauft gründen. -
@zauberlaus einfach
firma die postgres rebrandet und verkauft gründen.@Lilith glaube wenn du einfach richtig guten bezahlbaren postgres support verkaufst verklagt dich oracle, notfalls auch ohne grund. rebranding tut gar nicht not
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Sagt mal um diese tolle halbe Milliarde Microsoft beim Bund Debatte; hat irgendwer mal rausgefunden was da eigentlich genau gekauft wird? Was die wirklichen Kosten für einen Arbeitsplatz sind? Wieviel davon vermutlich wirklich völlig nutzlose MS-SQL Lizenzen sind? Wieviel davon sind Azure Kosten? Wieviel irgendwelche Anpassungen? Wie hoch ist der souveräne-Cloud Zuschlag?
@Lilith
Da kommt man pi mal Daumen ganz schnell auf interessante Zahlen.500k Mitarbeiter * 30€ für Office 365 * 12 Monate = 180 000 000€ pro Jahr
Natürlich sind nicht alle Mitarbeiter Office Kräfte und es gibt ein bisschen Rabatt weil man so viel kauft. Aber ich würde alleine dafür schon mal 50-100 Mio € schätzen.
Falls der Bund überhaupt O365 einsetzt.
Aber was nicht ist kann ja in Zukunft noch werden. O365 ist ja auch viel bequemer als das alles selbst zu hosten. -
@Lilith glaube wenn du einfach richtig guten bezahlbaren postgres support verkaufst verklagt dich oracle, notfalls auch ohne grund. rebranding tut gar nicht not
@Lilith .oO( wenn ich ne nazi firma dafür gründen wollte würde ich sie pg18 nennen
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Also ich halte ja die ganze Office/Groupware/… Debatte in dem Kontext eher für Quatsch, weil es halt ne Commodity ist in die man strategisch nicht investieren sollte. Und bei der man im Zweifel - wenn man muss - eh zügig wechseln könnte. So lange aber das benutzen sollte was höchste Akzeptanz bei den Leuten hat.
Aber wenn wir 200 mio sparen können, wenn wir MS-SQL rauswerfen, hell yeah!
@Lilith man könnte schnell wechseln wenn man muss?
Unsere Firma macht viel Schnittstellensachen mit MS weil halt alle MS haben, wie viele andere im Unternehmenssoftwarebereich auch und es fühlt sich für mich nicht so an, als ob man da schnell wechseln könnte.
Es geht ja nicht um paar 100 Excel und word files im share die man woanders hinzieht und dann mit libreoffice editiert. Da hängt ein riesen Rattenschwanz an Integration dran.
Und jeder vertieft die MS Abhängigkeit immer weiter. -
Sagt mal um diese tolle halbe Milliarde Microsoft beim Bund Debatte; hat irgendwer mal rausgefunden was da eigentlich genau gekauft wird? Was die wirklichen Kosten für einen Arbeitsplatz sind? Wieviel davon vermutlich wirklich völlig nutzlose MS-SQL Lizenzen sind? Wieviel davon sind Azure Kosten? Wieviel irgendwelche Anpassungen? Wie hoch ist der souveräne-Cloud Zuschlag?
@Lilith meine Befürchtung ist, auch weil die Kosten in den letzten Jahren so stark gestiegen zu sein scheinen, dass ein großer Teil davon Supportkosten für alte Windowssysteme ist. Dann ja sogar deutlich reduzierbar ohne dass man von Microsoft weg muss ...
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@Lilith realistisch sind das dann 200 mio+ $$$ in migarationsprojekten für oracle. du glaubst doch nicht dass irgendwer so vernünftig ist auf postgres zu setzen
@zauberlaus @Lilith Das ITZBund tut es in einigen Projekten

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Also ich halte ja die ganze Office/Groupware/… Debatte in dem Kontext eher für Quatsch, weil es halt ne Commodity ist in die man strategisch nicht investieren sollte. Und bei der man im Zweifel - wenn man muss - eh zügig wechseln könnte. So lange aber das benutzen sollte was höchste Akzeptanz bei den Leuten hat.
Aber wenn wir 200 mio sparen können, wenn wir MS-SQL rauswerfen, hell yeah!
@Lilith
Ich kann es dir für den deutschen Schulbereich nicht genau sagen. Für Österreich gab es eine Anfrage dazu (siehe PDF, welches einige hier sicherlich schon kennen).Ich kann als IT für meine Schule nur sagen, dass alle Bestrebungen von mir in über 10 Jahren komplett auf Widerstand gestoßen sind, von Win auf Linux (Mint, etc.) umzustellen. Darum wurde ich letztes Jahr quasi "entmachtet" als IT-Admine und nun ein Kollege, der alles toll findet von MS bis hin zu KI, meine Funktion bekommen hat.
Mein IT-Etat (und für eine Schule ist der natürlich niedrig) ist im letzten Monat um 3.000 Euro geschrumpft, weil Win11-Volllizenzen gekauft wurden. Die liegen da nun rum und ich habe keine Kenntnis darüber, warum wir so viele brauchen.
https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/AB/691/imfname_1688624.pdf
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Sagt mal um diese tolle halbe Milliarde Microsoft beim Bund Debatte; hat irgendwer mal rausgefunden was da eigentlich genau gekauft wird? Was die wirklichen Kosten für einen Arbeitsplatz sind? Wieviel davon vermutlich wirklich völlig nutzlose MS-SQL Lizenzen sind? Wieviel davon sind Azure Kosten? Wieviel irgendwelche Anpassungen? Wie hoch ist der souveräne-Cloud Zuschlag?
@Lilith ich dachte, der Punkt ist, dass wenn man nicht auch in sie Alternativen investiert, dass es die dann auch kicht gilt, wenn man wechseln möchte.
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Sagt mal um diese tolle halbe Milliarde Microsoft beim Bund Debatte; hat irgendwer mal rausgefunden was da eigentlich genau gekauft wird? Was die wirklichen Kosten für einen Arbeitsplatz sind? Wieviel davon vermutlich wirklich völlig nutzlose MS-SQL Lizenzen sind? Wieviel davon sind Azure Kosten? Wieviel irgendwelche Anpassungen? Wie hoch ist der souveräne-Cloud Zuschlag?
Wobei ich die Argumentation mit den Lizenzkosten wirklich für nicht stichhaltig halte.
Keine andere Lösung wäre kurzfristig kostengünstiger.
Wirklich entscheidend sind die künftigen Kosten wegen Lock-In-Effekten, die nicht garantierte Zukunftsfähigkeit von proprietären Formaten und die mangelnde Kontrolle.
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Wobei ich die Argumentation mit den Lizenzkosten wirklich für nicht stichhaltig halte.
Keine andere Lösung wäre kurzfristig kostengünstiger.
Wirklich entscheidend sind die künftigen Kosten wegen Lock-In-Effekten, die nicht garantierte Zukunftsfähigkeit von proprietären Formaten und die mangelnde Kontrolle.
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Wobei ich die Argumentation mit den Lizenzkosten wirklich für nicht stichhaltig halte.
Keine andere Lösung wäre kurzfristig kostengünstiger.
Wirklich entscheidend sind die künftigen Kosten wegen Lock-In-Effekten, die nicht garantierte Zukunftsfähigkeit von proprietären Formaten und die mangelnde Kontrolle.
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Also ich halte ja die ganze Office/Groupware/… Debatte in dem Kontext eher für Quatsch, weil es halt ne Commodity ist in die man strategisch nicht investieren sollte. Und bei der man im Zweifel - wenn man muss - eh zügig wechseln könnte. So lange aber das benutzen sollte was höchste Akzeptanz bei den Leuten hat.
Aber wenn wir 200 mio sparen können, wenn wir MS-SQL rauswerfen, hell yeah!
@Lilith die wahre Abhängigkeit liegt in der Tat bei Entra, Intune und Active Directory. Da stellt man im Notfall nicht mal so eben um. Ohne läuft faktisch nichts.
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@Lilith Dann Abgeordnete anpingen, ich würde Linkspartei nehmen.
@Speckdaene@nrw.social @Lilith@chaos.social
für die hat das Victor Perli ja schon mal angefordert -
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Sagt mal um diese tolle halbe Milliarde Microsoft beim Bund Debatte; hat irgendwer mal rausgefunden was da eigentlich genau gekauft wird? Was die wirklichen Kosten für einen Arbeitsplatz sind? Wieviel davon vermutlich wirklich völlig nutzlose MS-SQL Lizenzen sind? Wieviel davon sind Azure Kosten? Wieviel irgendwelche Anpassungen? Wie hoch ist der souveräne-Cloud Zuschlag?
@Lilith na da sind bestimmt ne Menge Exchange User CALs drin, Server Datacenter-Lizenzen. ClientPCs kommen ja meist mit einer WinPro Lizenz. Die sollst du ja teuer mit intime verwalten. Und wenn bei MS der Papiergeldstaoel vor dem Ofen zu klein wird, dann schicken sie ein Lizenz-Audit.
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Das nicht.
Und langfristig auch nicht.
Ich wollte nur festhalten, dass ich es für eine Illusion halte, dass eine Migration weg von Microsoft/AWS/Adobe/Oracle usw. *kurzfristig* Kosten sparen könnte.
Die halbe Milliarde an Lizenzkosten, die immer wieder genannt wird, ist nicht das Argument, warum wir uns von Tech-Konzernen (egal, welches Landesfähnchen sie auf ihre Server kleben) unabhängig machen sollten.
Wir sollten das tun, selbst wenn es kurzfristig teurer wird.
