Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben Frauen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen.
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Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
@montag Es geht mit den Rechten von Frauen, Queer etc rückwärts. Wenn man bedenkt, wie viel es gekostet hat, diese Rechte zu erwerben, ist das besonders schlimm.
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B blumine@troet.cafe shared this topic
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Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
@montag
Ich schrieb gerade an den Landtag:
》Hallo, ich habe gerade die Petition "Für Schwangerschaftsabbrüche im Flensburger Krankenhaus" unterschrieben.
Die Mitzeichnung war nur möglich, wenn ich der Veröffentlichung meines Namens und meiner Adresse zustimme. Ich bin sicher, dass das so nicht zulässig ist. Gerne stehe ich mit meinem Namen für Freiheitsrechte ein*, doch die Veröffenrtlichung meiner Adressdaten in diesem Zusammenhang stellt bei einem solchen Thema m.E. eine unzuläsdige Gefährung meiner Person dar.
Ich bitte Sie hiermit, die Veröffentlichung der Adresse optional zu machen.
Der Veröffentlichung meiner gesamten Adressdaten widerspreche ich hiermit aus oben genannten Gründen.
Die Zeichnung der Petition darf dadurch nicht ungültig werden, weil das meine Rechte unzuläsdig einschränken würde.
Mit freundlichen Grüßen《 -
Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
"Religiöse Fanatiker" - endlich mal beim Namen genannt. Danke.
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"Religiöse Fanatiker" - endlich mal beim Namen genannt. Danke.
Klar, wie soll man die sonst nennen, das sind nun mal Fanatiker. -
Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
Ich mag die Französische Lösung: Ärzt:innen, die aus Gewissensgründen keine Abtreibungen vornehmen, sind verpflichtet, eine andere geeignete Anlaufstelle zu nennen.
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Ich mag die Französische Lösung: Ärzt:innen, die aus Gewissensgründen keine Abtreibungen vornehmen, sind verpflichtet, eine andere geeignete Anlaufstelle zu nennen.
@jakob_thoboell das ist dort aber nicht das Problem. In Flensburg ist das Problem das es das einzige Krankenhaus in der Stadt ist. Das bedeutet das Menschen die für eine Abtreibung in ein Krankenhaus gehen möchten oder müssen, das in einer anderen Stadt tun müssen. In dem Krankenhaus gibt es auch einen Belegarzt der Abtreibungen durchführt, es aber ab März nicht mehr darf, auch nicht mehr in seiner Praxis, wenn er weiterhin in dem Krankenhaus arbeiten möchte.
Und das ist in meinen Augen ein absolutes no go, dass das einzige Krankenhaus einer Stadt einige Eingriffe aus ideologischen Gründen nicht durchführt.
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Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
@montag Müssen Mitzeichnende zwingend in SH gemeldet sein? Ich wohn jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr in Flense, aber das Problem war bekannt und ich würd gern mitzeichnen - find dazu aber nix.
Edit: Es haben auch schon andere Menschen außerhalb SH mitgezeichnet, dann mok I dat mol.
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@montag Müssen Mitzeichnende zwingend in SH gemeldet sein? Ich wohn jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr in Flense, aber das Problem war bekannt und ich würd gern mitzeichnen - find dazu aber nix.
Edit: Es haben auch schon andere Menschen außerhalb SH mitgezeichnet, dann mok I dat mol.
@montag@friendica.xyz @lumiukko@metalhead.club meine Mitzeichnung aus NDS wurde scheinbar akzeptiert, wobei ich es befremdlich finde, dass meine persönlichen Daten dafür veröffentlicht werden Oo
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Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
Hier mal was zum gleichen Thema aus #Lippstadt. Es ist einfach unfassbar das auch im 21. Jahrhundert religiöse Fundamentalisten über das Leben und die Gesundheit anderer Menschen entscheiden können.
Arbeitsrecht: Klinik verbietet Schwangerschaftsabbrüche -
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Da das Krankenhaus in #Flensburg ab 1. März 2026 von religiösen Fanatikern übernommen wird, haben schwangere Menschen in Flensburg keine Möglichkeit mehr einen #Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik in ihrer Stadt vornehmen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Hier geht es zu einer #Petition in der der Landtag Schleswig-Holsteins dazu aufgefordert wird, dafür zu sorgen das im Flensburger Krankenhaus weiterhin Abtreibungen vorgenommen werden.
Oh, sehr schön, das Quorum ist mehr als erreicht. Mindestens 2.000 Unterschriften wären nötig gewesen, fast 10.000 sind es aktuell. -
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