Wohl an.
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Wohl an.
Da nunmehr das lange Wochenend herannahet, so du im rechten Bundeslande wohnest, sei dir holdes Muß und süße Ruh vergönnet. Möge der Mühsal des Werktags Ende finden und die Sonne dein Gemüt erleuchten, gleich einem güldnen Becher voll heiteren Trankes.
Vergiss nicht, das Leben zu kosten wie ein feiner Wein, maßvoll doch mit Freude. Weile, wo dein Herz sich labet, sei’s im Garten, im Gemach oder bei guter Gesellschaft, auf daß die Stunden sanft verrinnen wie Sand im Winde.
So wünsche ich dir ein gar wonniglichs Wochenend, mit Muße, Frieden und einem Hauch von edlem Übermut.

