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  3. „Björn Höcke“ ist ein Klarname.

„Björn Höcke“ ist ein Klarname.

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klarnameklarnamenpflicht
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  • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

    „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

    „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

    #klarname #klarnamenpflicht

    tunda@layer8.spaceT This user is from outside of this forum
    tunda@layer8.spaceT This user is from outside of this forum
    tunda@layer8.space
    schrieb zuletzt editiert von
    #58

    @haekelschwein Es gibt genügend Studien die Zeigen, das Hass und Hetzte im Internet nicht wegen einer vermeintlichen Anonymität stattfindet, sondern wegen dem glauben an der Räumlichen Entfernung zum Opfer.

    Zudem strafbewährte Handlungen lassen sich heute wie vor 10 Jahren schon polizeilich sauber Ermitteln. Auch wenn der Accountname "Bunny2000" lautet.

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    • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

      „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

      „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

      #klarname #klarnamenpflicht

      ladislav_bonita@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
      ladislav_bonita@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
      ladislav_bonita@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #59

      @haekelschwein
      Aber sein richtiger Name ist doch Bernd Höcke!

      (Sorry, konnte nicht widerstehen. Ansonsten unterschreibe ich natürlich alles, was du geschrieben hast. )

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      • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

        Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

        Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

        Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

        Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

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        kinkkong@kinkycats.org
        schrieb zuletzt editiert von
        #60

        @haekelschwein

        Der häufigste Vorname ist Mohammed.
        Der häufigste Nachname ist Wang.
        Wenn das deutsche Namensrecht nicht so beschissen restriktiv wäre, hieße ich schon morgen Mohammed Wang.

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        • elbekai@norden.socialE elbekai@norden.social shared this topic
        • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

          Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

          Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

          Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

          Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

          wonka@chaos.socialW This user is from outside of this forum
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          wonka@chaos.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #61

          Ich bin der Meinung, dass all diese "chilling effects" volle Absicht sind. Ist doch anders nicht zu erklären, dass Menschen, die intelligent genug sind, einen Pilotenschein zu haben, die ganzen Gegenargumente nicht verstehen zu wollen oder zu ignorieren scheinen.

          @haekelschwein

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          • bugspriet@social.tchncs.deB bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
          • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

            @haekelschwein manche Lehrer würden nichts mehr zu Politik posten? Also wieso posten ich denn etwas wozu ich nicht stehe versteh ich nicht. Trotzdem ist das natürlich blödsinn

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            the_cjuty@chaosfurs.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #62

            @Fusel @haekelschwein Dazu stehen ist öffentlich etwas anderes als Internet öffentlich und durchsuchbar. Lehrer werden jetzt schon dank falsch verstandener vermeintlicher Neutralitätspflicht durch die Faschisten der AfD unter Druck gesetzt. Das ist doch wohl klar, das Lehrer*innen da ihre politischen Meinungen nicht unbedingt mit ihrer Identität verknüpft sehen wollen, da eine demokratische (und damit zwingend antifaschistische) Haltung sie zur Zielscheibe macht.

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            • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

              Man sieht ja auf Facebook, dass Rassisten, Rechte und Frauenfeinde kein Problem damit haben, unter ihren Klarnamen zu posten.

              Und dass die Klarnamen der anderen ihnen sogar dabei helfen, Opfer zu finden.

              unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
              unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
              unnon89@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #63

              @haekelschwein auf Shitter genau so <.<

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                kid37@fnordon.deK This user is from outside of this forum
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                kid37@fnordon.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #64

                @haekelschwein Habe ich meinen Kollegen auch immer versucht zu erklären. Meinen Namen scheint es weltweit nur einmal zu geben (und dann noch einmal im 18. Jahrhundert).

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                • ralpenstern@troet.cafeR ralpenstern@troet.cafe

                  @haekelschwein Ich würd einfach nichtmachen, entweder unregulierte Alternativen suchen oder mich online nicht mehr äußern.
                  In jedem Fall ist nichts gewonnen.

                  stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                  stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                  stubenhocker@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #65

                  @RAlpenstern
                  Genau.
                  Die Freiheit Meinungen von gefährdeten Personen oder auch nur Nichtmitläufer:innen zur eigenen, weiteren Meinungsbildung heranziehen zu können, haben die Klarnamenfetischist:innen dann von rechtswegen verkackt. 🤷‍♂️ @haekelschwein

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                  • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                    Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                    Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                    Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                    Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

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                    theconstructor@social.tchncs.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #66

                    @haekelschwein vermutlich sollte man den Vergleich aufgreifen und fragen, ob man dann auch den gleichen Polizeischutz wie Friedrich Merz bekommt (selbst, wenn er nicht Zuhause ist, wird sein Grundstück bewacht, Personenschutz, …). Wenn Nein, hinkt schon mal der Vergleich mit Friedrich Merz.

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                    • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                      Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                      Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                      Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                      Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                      vgoller@nrw.socialV This user is from outside of this forum
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                      vgoller@nrw.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #67

                      @haekelschwein und wir freuen uns über anonyme hetzer, bots und systematische Einflussnahme. Vollkommen klar

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